Freystadt

Wappen Deutschlandkarte
Freystadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Freystadt hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 12′ N, 11° 19′ OKoordinaten: 49° 12′ N, 11° 19′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Neumarkt in der Oberpfalz
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 80,56 km²
Einwohner: 9097 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 113 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92342
Vorwahlen: 09179, 09185, 08469Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: NM, PAR
Gemeindeschlüssel: 09 3 73 126
Stadtgliederung: 33 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
92342 Freystadt
Website: freystadt.de
Erster Bürgermeister: Tobias Maget (CSU)
Lage der Stadt Freystadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
KartePilsachVelburgNeumarkt in der OberpfalzSeubersdorf in der OberpfalzSengenthalPyrbaumPostbauer-HengParsbergMühlhausen (Oberpfalz)LupburgLauterhofenHohenfels (Oberpfalz)FreystadtDietfurt an der AltmühlDeiningBreitenbrunn (Oberpfalz)BerngauBerg bei Neumarkt in der OberpfalzBerchingNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandLandkreis RothLandkreis SchwandorfLandkreis RegensburgLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis KelheimLandkreis Eichstätt
Karte

Freystadt ist eine Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.

Geographie

Freystadt liegt am Rande des Oberpfälzer Jura in einer flachen Talmulde an der Schwarzach. Heute ist Freystadt die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Neumarkt in der Oberpfalz.

Gemeindegliederung

Es gibt 33 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

Nachbargemeinden

Angrenzende Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn von Norden beginnend die Marktgemeinden Pyrbaum und Postbauer-Heng, die Gemeinden Berngau, Sengenthal und Mühlhausen, die Stadt Berching (alle im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz), sowie die Städte Greding, Hilpoltstein und die Marktgemeinde Allersberg im mittelfränkischen Landkreis Roth.

. . . . . . . . . . . Pyrbaum

. . . . . . . . . . . .

Postbauer-Heng

Berngau

Allersberg

Hilpoltstein

Kompass Sengenthal

Mühlhausen

Greding

Berching

Geschichte

Gründungszeit und Entwicklung im Spätmittelalter

Eine erste urkundliche Erwähnung befindet sich im Nürnberger Memorbuch für das Jahr 1298. Anlass war ein Pogrom in Freystadt, das im Zusammenhang mit den sich von Unterfranken her ausbreitenden sogenannten Rintfleisch-Verfolgungen stand. Da Freystadt eine Gründung ex radice (deutsch: von der Wurzel) war, ist anzunehmen, dass ein Großteil der Rechte, die den Ort in den Stadtrang erhoben, bereits mit der Gründung der Siedlung verliehen worden waren. Ein Beleg für den Status als Stadt und das Vorhandensein von Stadtrechten ist eine Urkunde aus dem Jahr 1332, an der sich das Freystädter Siegel befindet. Aufgrund dieses ältesten Nachweises von Stadtrechten – das Führen eines Siegels ist ein solches Recht – wurde 1982 das 650-jährige Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte gefeiert.

Was die einzelnen Herrschaften betraf, denen die Stadt unterstand, so hatte Freystadt als Grenzstadt eine sehr wechselvolle Geschichte. So ging der Ort beim Aussterben des Gründergeschlechts der Herren von Stein (Hilpoltstein) 1384 als Erbe an Sweigker von Hohenfels, der die Stadt aber bereits zwei Jahre später an die (ober-)bayerischen Herzöge verkaufte. Im Jahre 1392 wurde Freystadt als Teil des aus der letzten bayerischen Teilung hervorgegangenen bayerischen Teilherzogtums Bayern-Ingolstadt erwähnt. Im sogenannten bayerischen Krieg, der von den einzelnen wittelsbachischen Linien, aber auch anderen Fürsten vor allem in Nordbayern geführt wurde, erhielt Pfalzgraf Johann von Neumarkt mit dem Vertrag von Lauf 1427 Freystadt, das er bereits um 1420 erobert hatte. Nach dem Tod seines kinderlosen Sohnes Christoph fiel Freystadt als Teil des Territoriums den Pfalzgrafen von Mosbach als Erbe zu. Als diese 1499 ausstarben, kam Freystadt in den Besitz der Pfalzgrafschaft bei Rhein, wo es jedoch nur fünf Jahre verblieb, da es 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg durch Truppen des Markgrafen von Ansbach besetzt wurde. Diesem unterstand es bis ca. 1519 als Pfand, wobei nicht eindeutig ist, ob Freystadt in der Folge kurz Teil des Herzogtums Pfalz-Neuburg wurde oder direkt zur Kurpfalz zurückkam.

In Freystadt wurden 1572 mehrere Drahthämmer gegründet, die vom Wasser der Schwarzach betrieben wurden; diese vermehrten sich sogar auf neun Werke und hatten vom 16. bis zum 17. Jahrhundert Bestand.

Freystadt im 17. Jahrhundert (aus Merian Topogr.)

Neuzeit

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Freystadt als Teil der Oberpfalz wieder bayerisch. Kurfürst Maximilian I. übergab es dem Feldherrn der Liga, Graf von Tilly, zu Lehen. Im August 1632 eroberte der schwedische Obrist Georg Christoph von Taupadel die von kaiserlichen Truppen besetzte Stadt, um die dortigen Proviantmagazine zu plündern. Bei seinem Abzug ließ er die Stadt anzünden, die zu weiten Teilen zerstört wurde. Nach dem Aussterben des Geschlechts derer von Tilly kam Freystadt endgültig und unmittelbar wieder unter bayerische Herrschaft.

Im Dezember 1800 wurde in Freystadt der Räuberhauptmann Franz Troglauer von einem Gerichtsdiener verhaftet. Am 6. Mai 1801 wurde Troglauer dann in Amberg gehängt.

Im Zuge von Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Ruralgemeinde Freystadt die zunächst nur aus der Stadt Freystadt bestand. Einwohnerzahlen der neu gebildeten Ruralgemeinde Freystadt:

Berichtsjahr Einwohner der Stadt Freystadt (Hauptort)
1871 858
1925 876
1950 1.213
1970 1.351
1987 1.492

Im Juli 1887 erhielt Freystadt mit der Fertigstellung der Bahnstrecke Greißelbach–Freystadt zunächst einen Anschluss an das Güterverkehrs-Bahnnetz. Mit offizieller Eröffnung am 1. Juni 1888 folgte dann auch der Personenverkehr. Nach 73 Jahren wurde der Personenverkehr zwischen Greißelbach und Freistadt im Juli 1960 wieder eingestellt. Am 1. Januar 1978 wurde dann auch die Güterverkehrsnutzung aufgegeben.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Aßlschwang, Möning, Sondersfeld (mit Teilen der am 1. April 1933 aufgelösten Gemeinde Mittelricht), Thannhausen und Thundorf sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Oberndorf eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen Michelbach und Mörsdorf (vorher im Landkreis Hilpoltstein) sowie Forchheim, Großberghausen, Höfen, Lauterbach und Sulzkirchen (vorher im Landkreis Beilngries) hinzu. Am 1. Mai 1978 folgte Burggriesbach.

Einwohnerentwicklung und Gebäudezahlen

Die Einwohner mit Hauptwohnsitz in der Stadt Freystadt mit allen Ortsteilen (des Jahres 1978):

Gebäude und Wohnungszahlen mit allen Ortsteilen
Berichtsjahr Wohngebäude Wohnungen Wohnfläche Fläche je Wohnung
2013 2.574 3.385 435.466 m² 128,6 m²
2015 2.623 3.505 451.331 m² 128,8 m²
2020 2.798 3.809 488.243 m² 128,2 m²
2024 2.878 3.987 523.665 m² 131,3 m²

1840–2007: Quelle / 2010–2024: Quelle

Politik

Stadtratswahl 2026  (b)
Wahlbeteiligung: 77,1 % (2020: 72,6 %)
 %
50
40
30
20
10
0
44,0 %
10,0 %
6,0 %
25,3 %
11,5 %
3,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+0,6 %p
−1,7 %p
−0,1 %p
−5,3 %p
+3,3 %p
+3,2 %p
FGG
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Stadtrat

Die vergangenen fünf Kommunalwahlen führten zu folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat von Freystadt:

CSUGrüneSPDFW/UPWFGG (a)AFDGesamt
202692152120
202092162–20
20149–263–20
200812–26––20
200212–35––20


(a) 
„FGG“ bezeichnet die Wählergemeinschaft „Freystadt gemeinsam gestalten“, die 2014 zum ersten Mal antrat.
(b) 
Quelle: Website der Stadt Freystadt

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist seit 2014 Alexander Dorr (CSU). Bei der Kommunalwahl 2020 wurde er mit 56,3 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt. Sein Vorgänger war seit 1987 Willibald Gailler (CSU), der 2014 zum Landrat gewählt wurde.

Wappen

Wappen von
Wappen von
Blasonierung: „In Blau ein silberner Greif, dem ein von Silber und Blau geteiltes Schildchen aufgelegt ist.“
Wappenbegründung: Das Wappen geht zurück auf das Familienwappen des Reichsministerialengeschlechts der Herren von Stein mit Stammsitz in Hilpoltstein. Sie führten einen von Silber und Blau geteilten Schild; der Greif ist auf deren Abstammung von den Grafen von Peilstein zurückzuführen. Die Herren von Stein gründeten die Stadt Freystadt vor 1300 auf Eigengrund. Schon das älteste Stadtsiegel, das in Abdrucken seit 1332 bekannt ist, entspricht dem Schild der Herren von Stein und nahm dieselbe Entwicklung: Im 15. Jahrhundert fehlt der Greif, das geteilte Schildchen wird von einem wachsenden Löwen bekrönt. Seit dem 16. Jahrhundert kam wieder das ursprüngliche Wappen in Gebrauch. Nach verschiedenen Entstellungen wurde das Siegel- und Wappenbild 1965 neu festgelegt.

Dieses Wappen wird seit dem 14. Jahrhundert geführt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Oberer Turm und Marktplatz
Wallfahrtskirche Maria-Hilf
  • Freystadt ist eine typische mittelalterliche Planstadt mit regelmäßigem Grundriss. Hauptmerkmal ist die zum Platz erweiterte Marktstraße. Diese wird durch das zentral auf der Straßenachse errichtete Rathaus in die Obere und die Untere Marktstraße geteilt. Die Marktstraße wird durch das Obere und das Untere Tor der mittelalterlichen Stadtmauer abgeschlossen. Beide Stadttore sind noch vorhanden. Von der Stadtmauer selbst existiert nur noch ein kleines, vom hölzernen Wehrgang gekröntes Teilstück am Oberen Tor.
  • Wallfahrtskirche Maria Hilf (1710)

Natur

Wirtschaft und Infrastruktur

Arbeitsplätze

2017 gab es in Freystadt 1782 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 3966 Personen in einer versicherungspflichtigen Tätigkeit, so dass die Zahl der Auspendler um 2184 Personen höher war als die der Einpendler.

Landwirtschaft

Die 143 landwirtschaftlichen Betriebe bewirtschafteten 2016 insgesamt 5220 Hektar, darunter 3489 Hektar Ackerland.

Bildung

  • Martini-Grundschule Freystadt mit neun Lehrern und 209 Schülern (Schuljahr 2018/19)
  • Martini-Mittelschule Freystadt mit 17 Lehrern und 170 Schülern (Schuljahr 2018/19)
  • Grundschule Burggriesbach mit vier Lehrern und 86 Schülern (Schuljahr 2018/19)
  • Vier Kindertageseinrichtungen mit 313 genehmigten Plätzen und 300 Kindern (Stand 1. März 2018)

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

Commons: Freystadt – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wiktionary: Freystadt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Stadt Freystadt in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 12. Dezember 2017.
  3. ↑ Gemeinde Freystadt, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. Dezember 2021.
  4. ↑ StAAm, Kloster Seligenporten Urkunden, Nr. 195 (alte Signatur: 1332/2/9)
  5. ↑ Hans Rall: Wittelsbacher Hausverträge des späten Mittelalters. (= Schriftenreihe zur bayerischen Geschichte Bd. 71), hrsg. v. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1987, S. 193.
  6. ↑ Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 53 und 172.
  7. ↑ Bernd Warlich: Taupadel, Georg Christoph von. In: Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten. Onlineveröffentlichung vom 21. Mai 2011, Abruf vom 14. April 2021.
  8. ↑ Königlich Bayerisches Statistisches Bureau: Vollständiges Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875 / Spalten 885 und 886 / Verlag Adolf Ackermann / München 1877. In: MDZ Münchener DigitalisierungsZentrum / Digitale Bibliothek. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. März 2026.
  9. ↑ Freystadt (Hauptort) in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 21. März 2026.
  10. ↑ Weiterführung des Auslaufbetriebes auf der Nebenbahnstrecke Greißelbach – Freystadt (Oberpf). In: Amtsblatt der Bundesbahndirektion Nürnberg. Nr. 55, 7. Dezember 1973, ZDB-ID 563443-X, S. 369 (verfügbar auf Commons).
  11. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.
  12. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 650 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  13. ↑ Zahlen & Daten. In: Homepage des. Bayerisches Landesamts für Statistik, abgerufen am 21. März 2026.
  14. ↑ Zahlen & Daten. In: Homepage des. Bayerisches Landesamts für Statistik, abgerufen am 21. März 2026.
  15. ↑ Wahlergebnis 2026. In: Website. der Stadt Freystadt, abgerufen am 21. März 2026.
  16. ↑ Wahlergebnisse 2020. Stadt Freystadt, abgerufen am 21. März 2026.
  17. ↑ Ergebnis Stadtratswahl Freystadt 2014 Vorläufiges Endergebnis (Memento vom 28. Mai 2014 im Internet Archive)
  18. ↑ statistik.bayern.de
  19. ↑ wahlen.bayern.de (Memento des Originals vom 20. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. ↑ Stadtratswahl Freystadt 2026. In freystadt.de
  21. ↑ Ergebnis Bürgermeisterwahl Freystadt 2014 (Memento vom 28. Mai 2014 im Internet Archive)
  22. ↑ Bürgermeisterwahl Freystadt 2020 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2025. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), abgerufen am 15. April 2020
  23. ↑ Wappen von Freystadt in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  24. ↑ Martini-Grundschule Freystadt in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 18. September 2020.
  25. ↑ Martini-Mittelschule Freystadt in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 18. September 2020.
  26. ↑ Grundschule Burggriesbach in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 18. September 2020.