Hoya/Weser

Wappen Deutschlandkarte
Hoya/Weser
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hoya/Weser hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 48′ N, 9° 8′ OKoordinaten: 52° 48′ N, 9° 8′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Nienburg/Weser
Samtgemeinde: Grafschaft Hoya
Höhe: 14 m ü. NHN
Fläche: 8,42 km²
Einwohner: 3837 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 456 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27318
Vorwahl: 04251
Kfz-Kennzeichen: NI
Gemeindeschlüssel: 03 2 56 014
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schloßplatz 2
27318 Hoya/Weser
Website: www.hoya-weser.de
Bürgermeisterin: Anne Sophie Wasner (SPD)
Lage der Stadt Hoya/Weser im Landkreis Nienburg/Weser
KarteSteinhuder MeerNordrhein-WestfalenLandkreis DiepholzLandkreis OldenburgLandkreis SchaumburgHeidekreisLandkreis VerdenRegion HannoverBalgeBinnenBinnenBinnenBinnenBückenDiepenauDrakenburgEstorf (Weser)EystrupEystrupGandesbergenHämelhausenHämelhausenHaßbergenHaßbergenHassel (Weser)Hassel (Weser)HeemsenHilgermissenHoyaHoyerhagenHusum (bei Nienburg)LandesbergenLeeseLiebenau (Niedersachsen)LinsburgLinsburgMarkloheNienburg/WeserPennigsehlRaddestorfRehburg-LoccumRodewaldRohrsenSchweringenSteimbkeSteyerbergSteyerbergStöckseStolzenauUchteWarmsenWietzenWarpe
Karte
Historische Karte von Hoya und Umgebung

Hoya/Weser [hˈoːjɑː] (plattdeutsch de Haaien, Hejen oder Hajen) ist eine Landstadt im Landkreis Nienburg/Weser nahe der geografischen Mitte Niedersachsens. Die Stadt Hoya/Weser ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der Samtgemeinde Grafschaft Hoya.

Geographie

Durch Hoya fließen der Fluss Weser, der in Hoya entspringende, während einer Flurbereinigung angelegte, Entwässerungsgraben Emte, und, vom Ziegeleisee in Hoya gespeist, der nur Kanal genannte Meliorationshauptkanal. Zwischen Ziegeleisee und Hauptkanal ist der besteigbare Rodelberg gelegen, Hoyas höchste Stelle.

Geschichte

Ortsname

Hoya wurde zum ersten Mal ca. 1150 in den Wundern des heiligen Bernward als hogen erwähnt. Der Name wird dabei als altniederdeutsch für hoch interpretiert, was sich aufgrund der keineswegs exponierten Lage Hoyas gegenüber dem Umland oder der Weser nur als Anspielung auf die Grafenburg (die hohe Feste) oder den Weserübergang (die hohe Furt) verstehen lässt. Überliefert ist als Nebenform auch de Hogen.
Im Mittelalter wurde der Mittelkonsonant zum -j- verändert und es erfolgte eine Latinisierung des Endvokals zu -a.
Im Niederdeutschen heißt der Ort heute de Haaien. Dies entspricht dem Ort Hajen an der Oberweser bei Bodenwerder, der ebenfalls zuerst als Hogen belegt ist.

Germanische Zeit

Zur germanischen Zeit gehörte das Gelände der Stadt den Engern.

12. bis 17. Jahrhundert

Hoya ist seit dem 12. Jahrhundert belegt. Das Geschlecht der Grafen von Hoya ging wahrscheinlich auf die Grafen von Stumpenhusen (ehemalige Burg Stumpenhusen bei Wietzen) zurück. Residenz der Grafen von Hoya war zunächst ihre Burg zu Hoya. Nach der Teilung der Grafschaft in eine Nieder- und eine Obergrafschaft wurde auch Nienburg an der Weser Residenz.

1/2 Sterbetaler 1665 auf Christian Ludwig, tituliert u. a. als Graf von Hoya. (Welter 1517)

Anfang des 16. Jahrhunderts starb die Hoyaer Linie der Grafen von Hoya aus, weshalb es zunächst zu einer Wiedervereinigung der Grafschaft kam. Ende des 16. Jahrhunderts starb dann auch die Nienburger Linie aus, sodass aufgrund eines Lehns- und Erbvertrages die Grafschaft Hoya an die Welfen kam. Das Wappen der Grafschaft Hoya (zwei schwarze Bärentatzen, nicht identisch mit dem Wappen der Stadt Hoya) wurde in das Allianzwappen des Welfenhauses aufgenommen. Der größte Teil der Grafschaft Hoya kam zusammen mit dem Flecken Hoya auf Dauer an das Fürstentum Lüneburg mit der Residenz Celle. Während des Niedersächsisch-Dänischen Krieges im Dreißigjährigen Krieg war Hoya in den Jahren 1625 und 1626 Schauplatz der Kämpfe zwischen dem Dänenkönig Christian IV. und dem kaiserlichen General Johann T’Serclaes von Tilly. Hierbei wurde das ehemalige Residenzschloss durch zahlreiche Kanonenkugeln schwer beschädigt. Hoya kapitulierte daraufhin am 12. Dezember 1626 vor der dänischen Streitmacht.

18. Jahrhundert bis heute

Hoya war mehrmals Garnison; 1784 lag ein Teil des II. Bataillons vom 5. Hannoverschen Infanterieregiment in Hoya, gegen Ende des 18. Jahrhunderts das Hoyasche Landregiment und der Stab des 6. Infanterieregiments (das Gibraltarsche). Diese hatten ein schmales, hohes Gebäude („alte Wache“) am alten Brückenkopf in der Deichstraße (Höhe „Die Hütte“), welches in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts abgerissen wurde.

Im Jahre 1782 veröffentlichte Dr. Ellisen seine „Medicinische Ortbeschreibung des Städtchens Hoya“, welches ein sehr wichtiges Zeugnis gegen die Duldung von Missständen und für die damaligen Lebensumstände in der Stadt ist.

1705 kam Hoya mit Lüneburg nach dem Tod des sog. Heideherzogs Georg Wilhelm an das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (ab 1815 Königreich Hannover). Seit der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866 gehörte Hoya zur preußischen Provinz Hannover. Mit der preußischen Verwaltungsreform wurde der Landkreis Grafschaft Hoya mit Sitz zunächst in dem Flecken Hoya eingerichtet. 1929 wurden Hoya die Stadtrechte verliehen. Drei Jahre später wurde Syke Sitz des Landkreises. Mit der Gebietsreform 1974 wurde die Samtgemeinde Grafschaft Hoya mit dem Sitz in der Stadt Hoya gegründet. Von 1934 bis 1980 hatte die Verwaltung ihren Sitz im Alten Rathaus in der Villa Lange Straße 64.

Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Schaufenster eines jüdischen Geschäftes zertrümmert; am nächsten Tage setzten SA-Angehörige auf Befehl der SA-Gruppe „Nordsee“ die Synagoge in Brand. Sieben männliche Juden wurden „in Schutzhaft“ genommen, dann nach Hannover und von da aus ins KZ Buchenwald deportiert. Die jüdischen Einwohner wurden in das städtische Armenhaus „Am Kuhkamp“ eingewiesen. Ab 1942 wurden auf Anweisung der Gestapo Nienburg sämtliche jüdische Einwohner deportiert, neun davon ins „Altersghetto“ Theresienstadt. Insgesamt wurden 22 der 31 jüdischen Einwohner Opfer der NS-Diktatur.

Seit 1977 ist die Samtgemeinde Grafschaft Hoya Teil des Landkreises Nienburg/Weser.

Seit 2010 fusionierten die Samtgemeinden Grafschaft Hoya und Eystrup unter Beibehaltung des Namens Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Der Hauptsitz der Samtgemeinde befindet sich im Rathaus Hoya.

An die Grafentochter Katharina von Hoya, eine Äbtissin des Klosters Wienhausen bei Celle, auf die dort unter anderem das sogenannte Heilige Grab auf dem Nonnenchor zurückgeht, erinnert der Katharinenmarkt, der vor allem aus kommerziellen Gründen Ende des 20. Jahrhunderts gegründet wurde.

Eingemeindungen

Am 1. August 1972 wurden Gebietsteile der Gemeinde Dedendorf (Wienhofsiedlung) eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Jahr195219611970198719921997200220072008200920102011201520162017
Einwohner463845084374366239443949388338113780372837143654377238803865

(1961: 6. Juni, 1970: 27. Mai, ab 1987 jeweils am 31. Dezember)

Politik

Ratswahl 2021
Wahlbeteiligung: 52,02 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,44 %
38,78 %
5,77 %
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Rat

Der Rat der Stadt Hoya/Weser setzt sich aus 15 Ratsmitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Bei der letzten Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Bürgermeisterin ist Anne Sophie Wasner, Gemeindedirektor ist Detlef Meyer.

Wappen

In Rot eine stilisierte silberne Burg mit drei blau bedachten Türmen und Erkeranbauten; dem breiten Mittelturm aufgelegt ein gelehntes goldenes Schildchen, darin zwei rotbewehrte, unten miteinander verbundene aufrechte schwarze Bärentatzen.

Städtepartnerschaften

Zwischen Hoya und Bad Reinerz in der Grafschaft Glatz (ursprünglich – bis 1741 – Teil Böhmens, bis 1945 Teil der preußischen Provinz Schlesien, seit 1945 auf Polnisch offiziell Duszniki-Zdrój) besteht seit 1997 eine Städtepartnerschaft. Die Stadt Hoya/Weser hat nach 1945 die Patenschaft über die Stadt Allenburg im nördlichen Ostpreußen übernommen. Ein Findling neben der Martinskirche erinnert daran.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Man siehe auch die Liste der Baudenkmale in Hoya, mit um 30 Baudenkmalen, und Hoyas Kirchstraße mit mehreren bedeutsamen, auch denkmalgeschützten, Gebäuden.

Bauwerke und Parkanlagen

Martinskirche (2018)

Kunst im öffentlichen Raum

Zwergenbrunnen an der Grundschule

Im Hoyaer Stadtbild finden sich sehr unterschiedliche Skulpturen von Künstlern. Diese Kunst-Objekte sind aus den verschiedensten Materialien gestaltet – aus Kupfer, Messing, Sandstein, Holz, Kunststoff und aus Edelstahl:

Infrastruktur

Allgemein

Bildung

Grundschule Hoya

In Hoya gibt es diese allgemeinbildenden Schulen:

Museen

Archiv

Das Stadtarchiv befindet sich in dem Gebäude Lange Straße 23 in Hoya.

Soziales, Freizeit

Kirchen

Luftaufnahme der Kernstadt von einem Segelflugzeug des SFV Hoya
Beleuchtete Weserbrücke („Blaues Wunder“, 2009)
Weserbrücke in Hoya

Wirtschaft und Verkehr

Kartonfabrik Smurfit Kappa

Wirtschaft

Große Arbeitgeber am Ort sind:

Verkehr

Straße

Trotz der bedeutenden Lage an der Weser und der Funktion als Zentrum des Nordkreises Nienburg ist Hoya nur bedingt günstig an das Verkehrsnetz angeschlossen. Eine Fernverkehrsstraße verläuft nicht durch das Stadtgebiet. Hier kreuzen sich die Straßen von Hassel (Weser) nach Bruchhausen-Vilsen und von Hilgermissen nach Bücken.

Im öffentlichen Personennahverkehr ist Hoya an Buslinien der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya und Weser-Ems Bus angeschlossen. Es bestehen Verbindungen u. a. nach Syke, Nienburg/Weser, Eystrup und Verden.

Eisenbahn

Hoya liegt an der von den Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya betriebenen Eisenbahnverbindung von Eystrup über Hoya und Bruchhausen-Vilsen nach Syke. Diese Bahnverbindung ging historisch aus zwei unterschiedlichen Eisenbahnstrecken hervor, die Hoya aus zwei verschiedenen Richtungen erreichten und erst nachträglich durch eine Weserbrücke miteinander verbunden wurden. Heute wird die Verbindung Hoya–Syke nur noch von der Museumseisenbahn „Kaffkieker“ befahren. Zwischen Hoya und Eystrup verkehren regelmäßig Güterzüge, insbesondere zur Anbindung des Kartonwerks. Bis 1963 bestand ferner eine Eisenbahnverbindung von Hoya nach Bücken.

Busverkehr

Der Busverkehr wird von der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya betrieben.

Fahrradverkehr

Hoya ist ein Knotenpunkt von Radwegen durch die Samtgemeinde Grafschaft Hoya, darunter der Weser-Radweg mit einer Gesamtlänge von ungefähr 520 Kilometern.

Sonstiges

Hoya besitzt eine Anlegestelle an der Weser für die Ausflugsschifffahrt. Ca. 1,5 km nordöstlich des Stadtzentrums von Hoya liegt der vom Segelflugverein Hoya von 1931 e. V. betriebene Sonderlandeplatz Hoya. Nahe der Brücken liegen ein Gewerbehafen des Wasser- und Schifffahrtsamts sowie am Wassersportverein ein Yachthafen. Des Weiteren befindet sich neben dem Yachthafen der Wohnmobilstellplatz „Weserblick“.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die mit Hoya in Verbindung stehen

Literatur

Commons: Hoya (Landkreis Nienburg/Weser) – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wikivoyage: Hoya/Weser – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2025 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Zum Untersuchungsgebiet "Hilgermisser Kolk". Abgerufen am 1. Januar 2026.
  3. ↑ Rodelberg Hoya: 52° 48′ N, 9° 8′ O.
  4. ↑ Miracula sancti Bernwardi, Kapitel 11. In: Georg Heinrich Pertz u. a. (Hrsg.): Scriptores (in Folio) 4: Annales, chronica et historiae aevi Carolini et Saxonici. Hannover 1841, S. 784 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat).
  5. ↑ Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage, Band 1, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1888, S. 582
  6. ↑ Eberhard Wassenberg: Der ernewerte Teutsche Floruis. Elzevier, Amsterdam 1647, S. 115.
  7. ↑ Dieter Breuer (Hrsg.): Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen. Courasche, Frankfurt a. M. 2007 (Deutscher Klassiker Verlag 21), S. 786. (Kommentar zum Text)
  8. ↑ Verschiedene Autoren: Der Landkreis Grafschaft Hoya. Hrsg.: Gerhard Stalling AG, Kreisverwaltung Syke. Gerhard Stalling AG, Oldenburg 1967, S. 225.
  9. 1 2 Dr. Johann Georg David Ellisen: Medicinische Ortbeschreibung des Städtchens Hoya. 1782. (Transkript; abgerufen am 24. Februar 2024.)
  10. ↑ Klaus-Dieter Alicke: Hoya/Weser (Niedersachsen). In: Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. Abgerufen am 18. Dezember 2025.
  11. 1 2 3 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 190.
  12. ↑ LSKN-Online
  13. ↑ https://votemanager.kdo.de/20210912/032565409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&stimmentyp=0&id=ebene_8_id_74
  14. ↑ https://votemanager.kdo.de/20210912/032565409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&stimmentyp=0&id=ebene_8_id_74
  15. ↑ Ältestes Wohnhaus der Stadt spendet Überreste an neue Schutzhütte. 15. Februar 2017, abgerufen am 7. Januar 2019.
  16. ↑ Website des Heimatmuseums Hoya
  17. ↑ Jörn Dirk Zweibrock: Zeugnis adeliger Wohnkultur. In: Weser-Kurier, 20. Dezember 2020, S. 16, mit Abb.
  18. ↑ Kreiselgestaltung nimmt Form an. 12. Oktober 2018, abgerufen am 7. Januar 2019.
  19. ↑ Schulen in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya auf der Website der Samtgemeinde Grafschaft Hoya.
  20. ↑ Neuer Standort in Hoya öffnet jetzt auch offiziell für Besucher. In: Kreiszeitung (Nala Dernier). 15. Oktober 2026, abgerufen am 16. Oktober 2026.
  21. ↑ Kneipp-Becken Hoya: 52° 48′ 20,2″ N, 9° 6′ 47,1″ O.
  22. ↑ Filmhof Hoya. Abgerufen am 9. Januar 2026.
  23. ↑ Katharinenmarkt Hoya. Abgerufen am 9. Januar 2026.
  24. 1 2 Freimaurerloge St. Alban zum Æchten Feuer. Abgerufen am 11. Februar 2024.
  25. ↑ https://www.grafschaft-hoya.de/freizeit-tourismus/aktives/radlerparadies/
  26. ↑ flotte-weser.de
  27. ↑ Yachthafen Hoya. Abgerufen am 24. Februar 2024.
  28. ↑ Wohnmobilstellplatz „Weserblick“. Abgerufen am 24. Februar 2024.
  29. ↑ Wie Johanna Pilz (†) aus Hoya 1937 die Babytragetasche erfand ... 30.08.2017. Abgerufen auf YouTube am 13. Januar 2026.
  30. ↑ Katharina Seidel: Scharfrichter Fröhlich, Hoyaer Hefte Nr. 4, Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya, 2001