| March of the Saint | ||||
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| Studioalbum von Armored Saint | ||||
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Veröffent- |
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Titel (Anzahl) |
10/13 | |||
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38:35 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Ocean Way Recording und Clover Recording Studios, Hollywood, Kalifornien | |||
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March of the Saint ist das Debütalbum der US-amerikanischen Heavy-Metal-Band Armored Saint. Es wurde im September 1984 bei Chrysalis Records veröffentlicht.
Das Album wurde mit Michael James Jackson (u. a. Kiss) bei Ocean Way Recording und in den Clover Recording Studios, Hollywood, Kalifornien, aufgenommen. Can U Deliver entwickelte sich zu einem kleineren MTV-Hit. Joey Vera und John Bush beschrieben später den Aufnahmeprozess im Albumbooklet der Wiederveröffentlichung als „frustrierende und enttäuschende Erfahrung“. Vera erinnerte sich 2006: „At the end of the record we were very unhappy with the production, the mix, the way we worked and who we worked with. And the producer and our manager let us spend over ($)300,000 on our first record. To this day we are still in debt for that one.“ („Am Ende der Aufnahmen waren wir mit der Produktion, dem Mix, unserer Arbeitsweise und mit wem wir zusammenarbeiteten sehr unzufrieden. Zudem ließen uns der Produzent und unser Manager für unser erstes Album mehr als 300.000 Dollar hinlegen. Bis heute sind wir deswegen verschuldet.“)
Während einige Hörer das Album bezüglich der Produktion durchaus dem Nachfolger Delirious Nomad vorziehen, wurde diese von anderen als „poliert“ charakterisiert, sie könne „die Energie der Liveshows nicht transportieren“. So sah es in der Folge auch die Band selbst und zog den Nachfolger dem Debüt daher vor. Auf dem Albumcover und live pflegte die Band anfangs ein Krieger- beziehungsweise Ritter-Image. Mehrere Ritter sind auf dem Titelbild des Debüts vor einer Burg zu sehen. Nach dem Album wurde dieses Image aufgegeben. Der Klang der Platte wurde als sehr „britisch“ geprägt beschrieben.
2006 erschien eine remasterte Version des Albums mit drei Bonustiteln bei Rock Candy. Am 15. April 2022 erschien eine weitere Wiederveröffentlichung, gemeinsam mit den beiden anderen Alben der Band für Chrysalis.
Eduardo Rivadavia schrieb bei Allmusic: „But, for the record, with the exception of 1990’s also stellar Symbol of Salvation, never was the group’s bombastic style better represented than on their 1984 debut March of the Saint, which is so straightforward a metal record, it’s almost hard to describe.“ Er vergab 4,5 von fünf Sternen.
2026 nannte Ludwig Krammer im Magazin Rock Hard das Album einen „unumstößlichen Klassiker“: „Zu einer Zeit, als der kalifornische Metal zwischen Glam und dem aufkommenden Thrash gespalten ist, bieten Armored Saint eine britisch beeinflusste melodische Alternative.“