Marktoberdorf

Wappen Deutschlandkarte
Marktoberdorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Marktoberdorf hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 47° 47′ N, 10° 37′ OKoordinaten: 47° 47′ N, 10° 37′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Ostallgäu
Höhe: 758 m ü. NHN
Fläche: 95,15 km²
Einwohner: 18.463 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner je km²
Postleitzahl: 87616
Vorwahl: 08342
Kfz-Kennzeichen: OAL, FÜS, MOD
Gemeindeschlüssel: 09 7 77 151
Stadtgliederung: 27 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Richard-Wengenmeier-Platz 1
87616 Marktoberdorf
Website: www.marktoberdorf.de
Erster Bürgermeister: Michael Eichinger (FW)
Lage der Stadt Marktoberdorf im Landkreis Ostallgäu
KarteÖsterreichKempten (Allgäu)Landkreis OberallgäuKaufbeurenLandkreis AugsburgLandkreis UnterallgäuLandkreis Garmisch-PartenkirchenLandkreis Weilheim-SchongauLandkreis Landsberg am LechRettenbach am AuerbergWestendorf (Landkreis Ostallgäu)Wald (Schwaben)Waal (Schwaben)UntrasriedUnterthingauHalblechStöttwangStötten am AuerbergSeegSchwangauRückholzRuderatshofenRoßhauptenRonsbergRieden (bei Kaufbeuren)Rieden am ForggenseePfrontenPforzenOsterzellOberostendorfObergünzburgNesselwangMauerstettenMarktoberdorfLengenwangLechbruck am SeeLamerdingenKraftisriedKaltentalJengenIrseeGünzachHopferauGörisriedGermaringenFüssenFriesenriedEisenberg (Schwaben)EggenthalBuchloeBidingenBaisweilBiessenhofenAitrang
Karte

Marktoberdorf ist eine Stadt im Landkreis Ostallgäu des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben und Verwaltungssitz des Landkreises Ostallgäu. Der staatlich anerkannte Erholungsort mit rund 19.000 Einwohnern liegt im Allgäuer Alpenvorland. Mit 758 m ü. NHN ist Marktoberdorf eine der höchstgelegenen Kreisstädte Deutschlands und gehört zu den höchstgelegenen Städten in Bayern.

Marktoberdorf von Nordwesten mit Zugspitze
Pfarrkirche St. Martin und kurfürstliches Schloss in Marktoberdorf
Marktoberdorf von Süden

Geografie

Lage

Der Hauptort liegt einhundert Kilometer südwestlich von München und mitten im Landkreis Ostallgäu. Durch das Gebiet der Stadt fließen im Westen die Wertach und im Osten die Geltnach, die unterhalb der Stadt in die Wertach mündet. Das Stadtgebiet erhebt sich zwischen 700 und 900 m ü. NHN und ist landschaftlich geprägt durch eine Mischung aus Wiesen, Wäldern, Hügeln und etwa einem Dutzend kleiner Seen und Weiher.

Stadtgliederung

Das Gebiet von Marktoberdorf besteht aus dem eigentlichen Stadtgebiet, das sich gliedern lässt in Stadtmitte, Moos im Norden, Gwend und Gschlatt im Süden, den Alsterberg im Osten und westlich der Bahnstrecke das Industrie- bzw. Gewerbegebiet, sowie aus den umliegenden früher eigenständigen Gemeinden Bertoldshofen (975 Einwohner), Geisenried (1.118 Einwohner), Leuterschach (1.216 Einwohner), Rieder (738 Einwohner), Sulzschneid (570 Einwohner) und Thalhofen an der Wertach (1.608 Einwohner).

In den sieben Gemarkungen Bertoldshofen, Geisenried, Leuterschach, Marktoberdorf, Rieder, Sulzschneid und Thalhofen an der Wertach liegen insgesamt 27 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

In der Kernstadt (ohne Gemeindeteile) leben 12.185 Einwohner; im direkt ans Stadtgebiet grenzenden Thalhofen a. d. Wertach 1.609 Einwohner (Stand Februar 2012).

Umgebung

Etwa elf Kilometer entfernt liegt die Stadt Kaufbeuren. Im Umkreis von 25 Kilometern befinden sich Kempten, Füssen mit dem Königswinkel und das oberbayerische Schongau. Der 1.055 m hohe Auerberg mit weiter Fernsicht ist ca. 10 km Luftlinie entfernt. Das Ammergebirge und die Allgäuer Alpen sind von der Stadt aus zu sehen.

Geschichte

Leichenzug für den 1812 verstorbenen Fürstbischof Clemens Wenzeslaus, vom Marktplatz auf den Schlossberg, wo er in einer Grabkapelle an der Chorseite der Pfarrkirche St. Martin, neben dem Kurfürstlichen Sommerschloss, beigesetzt ist.

Bis zum 19. Jahrhundert

Der Ort entstand aus einem fränkischen Königshof und in Abgrenzung zum älteren Altdorf (heute eine Gemarkung des benachbarten Biessenhofen) und gehörte ab 1299 bis zum Reichsdeputationshauptschluss von 1803 als Pflegamt Oberdorf zum Hochstift Augsburg. Auf dem Gebiet der heutigen Stadt siedelten nachweislich bereits Kelten, Römer und Alamannen. Ein Beispiel ist die römische Villa rustica im Ortsteil Kohlhunden. 1453 erhielt der Ort von Kaiser Friedrich III. das Marktrecht (Markt Oberdorf) mit wichtigen Eigenrechten.

Seit 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im weiteren Verlauf der Geschehnisse von 1848 wurden zum 1. Juli 1862 die Bezirksämter Oberdorf und Kaufbeuren eingerichtet. 1876 erfolgte der Eisenbahnanschluss durch die Strecke von Biessenhofen. Am 26. Februar 1898 wurde der Name der Gemeinde und des Bezirksamtes in Markt Oberdorf geändert.

Stadtplatz in Marktoberdorf

20. Jahrhundert

Im Ersten Weltkrieg dienten etwa 400 Oberdorfer in der königlich-bayerischen Armee. Bis 1918 ließen mehr als 80 dieser Frontsoldaten ihr Leben. Die Oberdorfer Turnhalle beherbergte während der vier Kriegsjahre ein Reservelazarett. Die Marktgemeinde (1939 ca. 2.900 Einwohner) entwickelte sich im 20. Jahrhundert zum Industriestandort und Erholungsort. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs der Ort vor allem durch die Ansiedlung Heimatvertriebener aus den sudetendeutschen Gebieten (1953 ca. 5.300 Einwohner; 1967 10.000 Einwohner). Durch die Eingemeindungen in den 1970er Jahren wuchs die Stadt auf rund 15.000 Einwohner an. 2004 wurde ein vorläufiger Höchststand von rund 18.500 Einwohnern erreicht.

Am 17. Juli 1953 wurde dem Markt das Stadtrecht verliehen und gleichzeitig der Name von Markt Oberdorf in Marktoberdorf geändert. Die Stadt war bis zum 30. Juni 1972 Sitz der Verwaltung des Landkreises Marktoberdorf. Seit dessen Zusammenlegung mit den Altlandkreisen Füssen und Kaufbeuren hat hier die Verwaltung des neuen Landkreises, der am 1. Mai 1973 den Namen Landkreis Ostallgäu erhielt, ihren Sitz.

1975 verlor Marktoberdorf das Amtsgericht und das Finanzamt an die benachbarte kreisfreie Stadt Kaufbeuren. Seit 1984 ist der Hauptort Sitz einer Bayerischen Musikakademie.

Marktoberdorf 1968

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Rieder eingegliedert. Am 1. April 1972 kamen Geisenried und Thalhofen an der Wertach hinzu. Am 1. Juli 1972 folgten Bertoldshofen und Sulzschneid, am 1. Mai 1978 Leuterschach.

21. Jahrhundert

2013 schloss in Marktoberdorf unter großem Bürgerprotest die Kreisklinik. Sie wurde im Mai 2017 beseitigt, wobei wider Erwarten auch nach zwei Sprengungen zunächst ein Rest stehen blieb.

Im Dezember 2022 wurde mit der Eröffnung des 600 m langen Tunnels Bertoldshofen der B 472 die Ostumgehung von Marktoberdorf abgeschlossen.

Einwohnerentwicklung

Marktoberdorf wuchs von 1988 bis 2008 um 2.076 Einwohner bzw. um ca. 13 %. Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Einwohnerzahl von 16.146 auf 18.539 um 2.393 bzw. 14,8 %. Am 30. September 2022 zählte Marktoberdorf 18.886 Einwohner, ein Jahr später 19.025 Einwohner.

Ende 2022 hatte die Stadt lt. Einwohnermeldeamt 18.978 Einwohner.

Die Einwohnerzahlen ab 1840 beziehen sich auf die heutige Gemeindefläche.

Jahr Einwohner
18403.701
19004.731
19395.752
19509.714
196012.195
197015.040
197815.300
198715.909
199117.304
Jahr Einwohner
199517.994
200218.482
200518.462
201018.199
201518.349
202018.683
202319.033
202518.463

Quelle: BayLfStat

Politik

Stadtratswahl 2026
Wahlbeteiligung: 67,8 % (2020: 60,6 %)
 %
40
30
20
10
0
33,9 %
29,6 %
9,4 %
12,9 %
4,3 %
9,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+0,4 %p
+8,1 %p
−1,6 %p
−7,2 %p
−0,5 %p
+9,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%

Stadtrat

Der Stadtrat hat 24 Mitglieder. Ergebnisse für die Wahlperioden ab 2014:

Partei / Liste2026 20202014
StimmenanteilSitze Ergebnis Ergebnis
CSU33,9 %933,5 %, 8 Sitze32,0 %, 8 Sitze
Grüne12,9 %320,1 %, 5 Sitze9,1 %, 2 Sitze
AfD9,9 %2––
SPD9,4 %211,0 %, 3 Sitze15,0 %, 4 Sitze
Bayernpartei4,3 %14,8 %, 1 Sitz13,5 %, 3 Sitze
FW MOD29,6 %721,5 %, 5 Sitze20,3 %, 5 Sitze
Stadtteile AKTIV––9,0 %, 2 Sitze10,0 %, 2 Sitze

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist Michael Eichinger (Freie Wähler). Er wurde bei der Kommunalwahl 2026 im ersten Wahlgang mit 59,0 % der gültigen Stimmen ins Amt gewählt. Er löste Wolfgang Hell (CSU) ab, der seit 2014 Bürgermeister war und nicht mehr zur Wahl stand.

Wappen

Wappen von Marktoberdorf
Wappen von Marktoberdorf
Blasonierung: „In Silber ein wachsender, hersehender, golden gerüsteter, behelmter, beinbeschienter, schwarz gegürteter, römischer Legionär in natürlichen Farben mit rotem Waffenrock, Umhang und Helmbusch, mit goldbeheftetem, silbernem Schwert den Umhang mit einem wachsenden, golden geschürzten, bittenden, nackten Bettler in natürlichen Farben teilend.“
Wappenbegründung: Das Wappen wurde nach dem heiligen Martin von Tours, dem Patron der Stadtpfarrkirche in Marktoberdorf, dem Wahrzeichen der Stadt, gewählt. Aus dem Jahr 1811 stammt eine farbige Zeichnung des ersten bekannten Marktsiegels von 1745. Es zeigt den heiligen Martin ohne Helm in langem blauen Gewand. Er steht auf einem Kissen und teilt seinen roten Mantel mit dem Schwert. Daneben sitzt ein bärtiger Bettler in rotem Gewand. Die Umschrift auf dem Siegel lautet IN DEM MARCHT OBERDORF. Unter dem Siegelbild steht MARTINVS. Das Stadtwappen wurde 1837 zur beschriebenen Form vereinfacht, 1928 erneut angenommen. In seiner heutigen Darstellung wird es seit 2003, dem Jahr des 50-jährigen Stadtjubiläums, geführt.
Marktoberdorf von Nordosten

Städtepartnerschaften und Patenstadt

Seit 1957 ist sie Patenstadt für die aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen aus der Stadt und dem ehemaligen Landkreis Hohenelbe im Riesengebirge.

Seit 1983 unterhält Marktoberdorf eine Gemeindepartnerschaft mit Waldmünchen in der Oberpfalz.

2023 wurde die Städtepartnerschaft mit der italienischen Stadt Forza d’Agrò geschlossen, aus der in den 1950er und 1960er Jahren Forzeser nach Marktoberdorf kamen, um im Ort zu arbeiten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Sankt Martin

Museen

Modeon in Marktoberdorf

Theater

Musik

Dialekt

Marktoberdorf liegt am Südostrand des alemannischen Sprachraums. Die südostschwäbische bzw. Ostallgäuer Mundart in und um Marktoberdorf zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass mittelhochdeutsch ou sich zu geschlossenem oo entwickelt hat (zum Beispiel glooba – glauben – oder Oog – Auge) und das r nach einem Vokal in der Wortmitte häufig entfällt und der vorangegangene Vokal lang gesprochen wird (zum Beispiel Wuuscht – Wurst –, Maat – Markt –, heet – hart).

Bauwerke

Ehemaliges Fürstbischöfliches Schloss und Pfarrkirche St. Martin

Marktoberdorf hat 73 Bau- und 31 Bodendenkmäler.

Marktplatz in Marktoberdorf

Grünanlagen

Kurfürstenallee in Marktoberdorf

Sport und Freizeit

Regelmäßige Veranstaltungen

Internationaler Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf 2005

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

AGCO Fendt, Marktoberdorf

Das bekannteste und größte Unternehmen in Marktoberdorf mit rund 5200 Mitarbeitern (Stand: März 2024) ist die Produktionsstätte des Traktorenherstellers AGCO, ehemals Fendt. Im Gemeindeteil Leuterschach befindet sich die Produktionsstätte (ehemals Brauerei Sailer) des Allgäuer Brauhauses, das heute zur Radeberger Gruppe gehört und gegenüber ein Zweigwerk der Maschinenfabrik Niehoff. Weitere Unternehmen sind Eisen-Fendt (Stahl- und Werkzeughandel), Atterer (Eisenwarenhandel), Hubert Schmid (Bau, Recycling, Bodenaufbereitung), Xaver Schmid (Bauunternehmen) sowie Rösle. Die Stadt ist Standort eines Instituts für Künstliche Intelligenz und Robotik (IKR) der Hochschule Kempten.

Von zunehmender Bedeutung für den staatlich anerkannten Erholungsort ist auch der Tourismus. 2019 erfolgten 111.206 Übernachtungen.

Marktoberdorf hat eine traditionell niedrige Arbeitslosenquote. Sie betrug im November 2017 im Bereich der Dienststelle Marktoberdorf des Arbeitsamts Kempten 2,0 %.

Verkehr

Die Stadt liegt an den Bahnstrecken Biessenhofen–Marktoberdorf und Marktoberdorf–Füssen, stündlich verkehren Züge Richtung Kaufbeuren im Norden bzw. nach Füssen im Süden. Darüber hinaus besteht stündlich eine Direktverbindung nach München und Augsburg, wobei nach München seit Dezember 2021 nur noch drei Zugpaare täglich verkehren. Von und nach Augsburg gibt es Montag bis Freitag zudem einzelne Verstärkerzüge. Insgesamt hat Marktoberdorf vier Stationen: Marktoberdorf Bahnhof, den Bahnhof im Gemeindeteil Leuterschach und die Haltepunkte Marktoberdorf Schule und Marktoberdorf Nord.

Bahnhof Marktoberdorf

Marktoberdorf liegt im Schnittpunkt der Bundesstraßen 12, 16 und 472; über diese besteht Anschluss an die Autobahnen 7 und 96.

Medien

Die Lokalredaktion Marktoberdorf des Allgäuer Zeitungsverlags produziert einen Lokalteil Marktoberdorfer Landbote / Obergünzburger Nachrichten der Allgäuer Zeitung.

Öffentliche Einrichtungen

Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf
Rathaus in Marktoberdorf

Bildung

Wasserversorgung

Die Stadt bezieht Trinkwasser aus drei Standorten: aus den Brunnen im Kirchthaler Moos ca. 10 km südlich der Stadt, aus den Brunnen südlich des Gemeindeteils Bertoldshofen und aus der Quelle Mährenleiten des Wasserbeschaffungsverbandes Oberthingau ca. 6 km südwestlich.

Persönlichkeiten

In Marktoberdorf geboren

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

Literatur

Commons: Marktoberdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Marktoberdorf – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  3. ↑ Stadt Marktoberdorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 24. Juli 2021.
  4. ↑ Gemeinde Marktoberdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 18. August 2019.
  5. ↑ Stadtgeschichte. Gemeinde Marktoberdorf, abgerufen am 20. September 2020.
  6. 1 2 Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 519.
  7. ↑ Stefan März: Oberdorf, Bayern und der Erste Weltkrieg. In: Der Große Krieg in Markt Oberdorf. (Marktoberdorfer Heimatblätter). Hrsg. vom Heimatverein Marktoberdorf e. V. und der Stadt Marktoberdorf, Marktoberdorf, 2014, S. 11–21.
  8. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 249, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat)., Statistisches Bundesamt, Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1953
  9. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 779 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  10. ↑ Stadtratswahl Marktoberdorf 2026, 8. März 2026, Endergebnis
  11. ↑ https://www.marktoberdorf.de/ergebnis/bgm2026/ Bürgermeisterwahl Marktoberdorf 2026, 8. März 2026, Endergebnis
  12. ↑ Wappen von Marktoberdorf in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  13. 1 2 3 Stadt Marktoberdorf - Städtepartnerschaft. Stadt Marktoberdorf, abgerufen am 22. April 2026.
  14. ↑ Marktoberdorfer Museen. Abgerufen am 5. Mai 2025.
  15. ↑ Neuapostolische Kirche im Kirchenbezirk Kempten: Marktoberdorf. Abgerufen am 27. Oktober 2021.
  16. ↑ Marode Schulen – warum bleiben Kommunen oft lange untätig? am 15. April 2026 auf tagesschau.de
  17. ↑ Andrea Frei in Großes Sängerlexikon, Band 4