Matthias Gubig ist der Sohn der Kontoristin Johanna Dora Gubig und des Bücherrevisors Wilhelm Mahn. Mit der Mutter flüchtete er 1945 – nach der Bombardierung Dresdens – nach Löbau in der Oberlausitz. Sein Vater wurde an der Ostfront als vermisst gemeldet. Von 1959 bis 1962 erlernte er das Buchdrucker-, später das Schriftsetzerhandwerk im Löbauer Druckhaus und machte seinen Abschluss als Schriftsetzer. Von 1963 bis 1966 studierte er an der Fachschule für Angewandte Kunst Berlin-Oberschöneweide. Seinen Fachschulabschluss als Typografiker machte er bei Wolfgang Geisler. 1966 begann seine bis heute andauernde künstlerisch-gestalterische Arbeit für Theater, Verlage und Redaktionen, vor allem auf den Gebieten der Buchgestaltung, der Buchgrafik und des Plakats.
Von 1966 bis 1972 lehrte Gubig typografischen Entwurf an der Abendschule der Betriebsakademie der polygrafischen Industrie Berlin, und von 1970 bis 1978 Entwurf an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin.
Als bildnerische Mittel nutzt er vorwiegend Hochdruckverfahren, wie Holzschnitte, Schnitte in andere Materialien, Holzstich und Acrylstiche. Plakate gestaltete er vor allem zu sozialen, politischen und kulturellen Themen.
Seit 2003 gibt Gubig grafische Pressendruckbücher der Reihe Spätdruck heraus; Werke klassischer und Gegenwartsautoren sowie eigene Texte sind darin vertreten. Gubig gestaltet die Bücher und versieht sie mit Originalgrafiken. Diese und einige der Texte druckt er in seiner Werkstatt selbst. Die Berliner Kunstbibliothek präsentierte 2025 die bis dahin erschienenen 25 Bände der Edition. Gemeinsam mit Karl-Georg Hirsch gab er von 2005 bis 2014 die Lyrikbände der Editionsreihe Zwiedruck heraus und gestaltete diese. Seit 2015 gestaltet er die Zeitschrift Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, herausgegeben von der Pirckheimer-Gesellschaft. Darin ist er auch als Autor von Beiträgen vertreten.
Anschaulich und unterhaltsam erzählte Matthias Gubig in seinem Buch Stehsatz – Was ich noch nicht ablegen will von seinen Lehrjahren in einem kleinen Druckereibetrieb in Löbau und von den Möglichkeiten und Bedingungen, unter denen in der DDR Bücher entstanden sind.
„Den Druckereigeruch aus Farbe, Papierstaub, Maschinenöl und Waschbenzin bekam ich erstmals in die Nase, als ich den kleinen Betrieb in meinem Oberlausitzer Heimatstädtchen betrat, um mich nach einer Lehrstelle zu erkundigen. Vorher hatte ich’s schon mal bei einem Stubenmaler versucht, denn ich wollte einen Beruf lernen, in dem mein Hang zum Zeichnen und Malen eine Rolle spielen sollte. Die Stubenmaler-Karriere wurde von meiner Mutter vereitelt – etwas Besseres sollte es schon sein. So versuchte ich es mit einer anderen Variante bildnerischen Schaffens.“
1965 heiratete er die deutsche Illustratorin Martha-Luise Gubig, geb. Puhlemann (* 1943). Sie sind die Eltern des Ausstellungsgestalters Thomas Gubig (* 1966) und der Grafikdesignerin Anne Gubig (* 1967).
Rezeption zur Edition Spätdruck
„Seine druckgrafische Edition Spätdruck begann er im Jahr 2003 in eigenem Auftrag: Texte, die ihn beschäftigen und berühren, gestaltete er in Bild und Text in überraschender und faszinierender Form. Typografie, Bilddruck und Buchform sind in keinem Buch gleich und entstehen immer aus neuen Ideen.“
Robert Grieger
Werke (Auswahl)
Typograf (2014)
Buchgestaltungen (Eine Auswahl)
Waltraud Volk: Berlin, Hauptstadt der DDR, Historische Straßen und Plätze heute. VEB Verlag für Bauwesen, 1972. Zeichnungen von Martha-Luise Gubig
Waltraud Volk: Dresden, Historische Straßen und Plätze heute. VEB Verlag für Bauwesen, 1974. Zeichnungen von Martha-Luise Gubig
Oskar Büttner/Erhard Hampe: Bauwerk Tragwerk Tragstruktur. VEB Verlag für Bauwesen, 1977. Zeichnungen von Martha-Luise Gubig
Sozialistische deutsche Karikatur 1848 -1978. Hrsg. Harald Olbrich. Eulenspiegel Verlag Berlin, 1979.
Harri Günther: Schöne Blütengehölze. VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag Berlin, 1979. Zeichnungen von Martha-Luise Gubig
Paul Klee, Die Zwitschermaschine und andere Grotesken. Hrsg. Lothar Lang. Eulenspiegel Verlag Berlin, 1981.
Spitzen, Cartoons und Karikaturen von 26 Zeichnern aus der DDR. Hrsg. Harald Kretzschmar/Klaus Vonderwerth. Eulenspiegel Verlag Berlin, 1983.
Mancher suchet eyn pfenning und verbrinnt darbey drey lichte. Gesammelt und ausgewählt von Heinz-Dieter Haustein. Verlag die Wirtschaft, 1984. Grafikmontagen von Matthias Gubig
Renate Feyl: Sein ist das Weib, Denken der Mann, Ansichten und Äußerungen für und wider die gelehrten Frauen. Union Verlag Berlin, 1984. Grafikmontagen von Matthias Gubig
Vorm Wind ist gut segeln, Seemannssprüche. Ausgewählt von Knut-Hannes Wettig. Union Verlag Berlin, 1985. Grafikmontagen von Matthias Gubig
Die Aktion, Eine Auswahl von Thomas Rietzschel. Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1986.
Wenn ich den Appetit verliere, verliere ich den Verstand, 333 Sprichwörter, Aphorismen und Zitate. Gesammelt von Manfred Otto und Bernd Bock. Verlag die Wirtschaft Berlin, 1988. Grafikmontagen von Matthias Gubig
Die Große Französische Revolution, Illustrierte Geschichte. Hrsg. Kurt Holzapfel/Walter Markow. Dietz Verlag Berlin, 1989.
Gisela Kraft: Sintflut, Märchen und Träume. Mitteldeutscher Verlag Halle Leipzig, 1990. Grafiken von Matthias Gubig
Leben ist Differenz, Nachgelesenes bei Ludwig Börne. Hrsg. Peter Hoßfeld und Michael Strich. Verlags-Anstalt Union, 1991. Illustrationen von Matthias Gubig
Leberecht H. Obst: Seltsame Geschichten aus fünf Jahrhunderten. Verlags-Anstalt Union Berlin, 1991 Grafikmontagen von Matthias Gubig
Heinz Kahlau: Kaspers Waage, Gedichte. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1992.
Eberhard Häfner: Vergoldung der Innenhaut. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1993.
Mario Wirz: Ich rufe die Wölfe, Gedichte. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1993.
Matthias Gubig: Stehsatz, Was ich noch nicht ablegen will. Clausen & Bosse, 1995.
Keller + Kuhn: Die blauen Wunder, Faxroman. Reclam Verlag Leipzig, 1997. Eines der schönsten deutschen Bücher. Bronzemedaille Schönste Bücher aus aller Welt 1998
E. T. A. Hoffmann: Das Majorat. Textband und Faksimilie nach einem Skizzenbuch von Fritz Fischer im Schuber. Serapion vom See Berlin, 1999.
Hinnerk Einhorn: Voyage au Paradis, Texte einer deutschen Wende. Gollenstein, 2000. Grafiken von Matthias Gubig
Arche Noah, Sintflut. Band 1 mit Radierungen von Hans-Ruprecht Leiss. Band 2 mit Holzschnitten von Otto Beckmann. Band 3 mit Lithografien von Falko Behrendt. Quetsche, Verlag für Buchkunst, 2000.
Matthias Claudius: Asmus omnia sua secum portans oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten. Ausgabe in zwei Bänden. Faber & Faber, 2005. Illustrationen von Klaus Waschk
Paul Gerhardt: Geh aus, mein Herz, Sämtliche deutsche Lieder. Hrsg. Reinhard Mawick, Einführung Inge Mager. Faber & Faber 2006. Illustrationen von Egbert Herfurth
Karl Marx: Das Kapital, Kritik der politischen Ökonomie. Ausgabe in zwei Bänden. Faber & Faber 2007. Illustrationen von Klaus Waschk
Hans Arp: Auf einem Bein. Quetsche, Verlag für Buchkunst, 2008. Mit Farbradierungen von Bernhard Jäger
Zwiedrucke
Herausgegeben von Karl-Georg Hirsch und Matthias Gubig. Grafiken von Karl-Georg Hirsch, Reihenkonzept und Buchgestaltungen von Matthias Gubig
Anna Langhoff: Vielliebchen, Gedichte. 2005. Holzschnitte von Karl-Georg Hirsch
Brigitte Struzyk: Die Linde am Rhin. 2006. Holzstich und Schabblätter von Karl-Georg Hirsch
Rajzel Zychlinski: draj lider, Drei Gedichte. 2007. Holzschnitte von Karl-Georg Hirsch
Hinnerk Einhorn: Bebbermumpe! 2008. Holzstiche von Karl-Georg Hirsch
Volker Braun: Flickwerk. 2009. Holzstiche von Karl-Georg Hirsch
Manfred Jendryschik: Strenger vertraulich. 2010. Holzschnitte von Karl-Georg Hirsch
Helmut Richter: Über sieben Brücken. 2011. Zeichnungen und Holzschnitte von Karl-Georg Hirsch
Peter Gosse: Todin. 2012. Holzschnitte von Karl-Georg Hirsch
Jürgen Rennert: Konjugation durch alle Zeiten. 2013. Holzstiche von Karl-Georg Hirsch
Grafische Reihe der Quetsche. Erstveröffentlichungen und Originalgrafiken
Herausgegeben von Kerstin Hensel. Reihenkonzept, Buchgestaltungen und Nachwort über die Buchschrift von Matthias Gubig. Quetsche, Verlag für Buchkunst, Witzwort
Rainer Kirsch: Petrarca hat Malven im Garten und beschweigt die Welträtsel. 2002. Holzschnitte von Hans Ticha
Henning Wagenbreth: Cry for help. 2006. Linolschnitte von Henning Wagenbreth
Grafische Reihe der Quetsche, Zweite Serie. Erstveröffentlichungen und Originalgrafiken. Herausgegeben von Ernest Wichner. Reihenkonzept und Buchgestaltungen von Matthias Gubig. Quetsche, Verlag für Buchkunst, Witzwort
Günter Kunert: Die wunderbaren Frauen. 2008. Lithografien von Hans-Ruprecht Leiß
Matthias Gubig – Grafische Bücher der Edition Spätdruck
Theophrast, Charaktere. 24 ganzseitige, mehrfarbige Holzschnitte und die großformatigen Zeichen des griechischen Alphabets. Buchdruck, Offsetdruck. 2003.
Bestdeutsch, Wörter und Unwörter. 13 ganzseitige, mehrfarbige Grafiken. Bleisatz, Buchdruck, Leporello mit originalgrafischem Schutzumschlag. 2004.
Niccolò Machiavelli: Il Principe, Der Fürst. 6 mehrfarbige Holzschnitte auf eingehängten dreiseitigen Leporelli. Bleisatz, Buchdruck, Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2005.
Karoline von Günderode: Ein apokalyptisches Fragment. 7 zweifarbige Acrylglasstiche. Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Schutzumschlag. 2006.
Matthias Gubig: es war einmal ein alfa-b. 26 Acrylglasstiche, kombiniert mit den Lettern des lateinischen Alphabets. Bleisatz, Buchdruck, Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2008.
Giordano Bruno: Vom unendlichen All und den Welten. 10 zweifarbige Acrylglasstiche/Linolschnitte. Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug, 2008.
Matthias Gubig: Ein Mensch sollte imstande sein. 14 mehrfarbige Holzschnitte und typografische Bilder. Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug, 2009.
Plinius der Jüngere/Volker Braun: Plinius grüßt Tacitus. 4 zweifarbige dreiseitige Holzschnitte im Leporello. Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug und Schutzumschlag. 2010.
Georg Christoph Lichtenberg: Ein Traum. 8 Acrylglasstiche, kombiniert mit doppelseitigen Computergrafiken. Buchdruck, Offsetdruck. Flexibler Zwillingsband. 2010.
Volker Braun: Die Bucht der Hingeschiedenen. 3 mehrfarbige mehrseitige Holz/Linolschnitte im Leporello. Bleisatz, Buchdruck. 2011.
Matthias Gubig: Das Ständebuch. 20 mehrfarbige Linolschnitte. Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2012.
Turmbau zu Babel, mit Texten von Franz Kafka und aus dem Alten Testament. 5 ganzseitige Holzstiche, Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug, 2013.
Jürgen Rennert: Zeit und Unzeit der Engel, Gedichte. 5 mehrfarbige dreiseitige Holzschnitte, Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2013.
Christoph Hein: Prometheus. 5 mehrfarbige doppelseitige Holzschnitte, Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug, Format 177 × 300 mm. 2014.
Matthias Gubig: Tempi. Eine grafische Suite in sechs Sätzen. 30 mehrfarbige Forex-Schnitte auf sechs vierseitigen Montagebögen, Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2016.
Bestdeutsch, Wörter und Unwörter 2004 bis 2016. 14 mehrfarbige Holz- oder Forexschnitte, Bleisatz, Buchdruck. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2017.
Dante Alighieri / Volker Braun: Inferno IV. Limbus. 2 vierseitige Leporelli mit Holzstichen und Nyloprint-Zeichnungen, Buchdruck von Nyloprintplatten. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2018.
Georg Klein: Das Kissen. Holzstiche und Computergrafiken. Pappband mit originalgrafischem Einbandbezug. 2019.
Matthias Gubig: Preußische Tugenden, Ein Heldenlied in zehn Strophen. 9 mehrfarbige Zeichnungen auf Nyloprintplatten mit Forexschnitten. Pappband mit originalgrafischem Schild. 2020.
gegen Apartheid ! Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin. 1982.
Gebt der Taube Flügel. Zeitschrift Temperamente. 1982.
Helft den Patrioten Lateinamerikas. Solidaritätskomitee der DDR. 1985.
Plastik und Blumen im Treptower Park. Verband Bildender Künstler der UdSSR, Verband Bildender Künstler der DDR, Rat des Stadtbezirks Berlin-Treptow. 1985.
Eigensinn und Typomaß. Symposium XIII. Biennale of Grafic Design. Brno, 1988.
Stehsatz. Was ich noch nicht ablegen will. Quodlibet! Eine Buchreihe von Clausen & Bosse. Leck, 1995.
Bücherbilder, Bilderbücher, Illustratoren. In: Deutsche Bibliothek Leipzig, Frankfurt am Main und Berlin und der Stiftung Buchkunst, Frankfurt am Main und Leipzig (Hrsg.): Die vollkommene Lesemaschine. Von deutscher Buchgestaltung im 20. Jahrhundert. 1997, ISBN 3-7657-2023-2, S. 108–149.
Schrift Setzen. In: Gert Wunderlich: Von zart bis extrafett. Leipzig 1998, ISBN 3-932865-16-2
Ausgeprägte Charaktere. Handwerkstechniken und Schriftformen. In: Anita Kühnel (Hrsg.): Welt aus Schrift. Das 20. Jahrhundert in Europa und den USA. Verlag der Buchhandlung Walther König. Köln 2010, ISBN 978-3-86560-888-8.
Axel Bertram, Fünf Jahrzehnte grafisches Gestalten. In: Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Grafik. 208. Heft (4/2012)
Typograf & Grafotyp. Matthias Gubig – Grafik und Typografie aus fünf Jahrzehnten. Mit Beiträgen von Axel Bertram, Jürgen Engler, Hans-Eberhard Ernst, Anita Kühnel, Nanne Meyer, Sylke Wunderlich. Vacat Verlag Potsdam. 2014, ISBN 978-3-930752-52-2
Weitere Beiträge von und über Matthias Gubig finden sich im Registerband der Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie für die Hefte 151 – 235 (1998 – 2019), quartus Verlag, 2020.
Literatur
Hellmut Rademacher (Einführender Text): Gebrauchsgrafik in der DDR. Verlag der Kunst, Dresden, Herausgeber Verband Bildender Künstler der DDR, 1975, S. 332
Rudolf Grüttner: Matthias Gubig. In: Berliner Atelier 88 Gebrauchsgrafik. Katalog. 1988.
Clara Daniel: Spielerisch-geistreiche Grafiken und Aphorismen. In: Berliner Zeitung, 7. 02. 1989.
K. P. Gerhardt: Das Buch als ein Gesamtkunstwerk. Personalausstellung von Matthias Gubig in Berlin. In: Neue Zeit, 15. 02.1989.
Wolfgang Tripmacker: Keine Routine aufkommen lassen! Buchgestalter-Werkstatt: Matthias Gubig. In: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, 36/1989.
Graphic Design in East Europe: Matthias Gubig. Zeitschrift IDEA (Japan), 1990.
Das falsche Wir-Gefühl. Hinnerk Einhorn im Gespräch mit dem Grafiker und Buchgestalter Matthias Gubig. In: Die Andere. Der Anzeiger für Politik, Kultur und Kunst, 8. 08. 1990.
Neue DDR-Plakate mitgebracht von Wolfgang Geisler und Matthias Gubig. In: PAGE, 8/90.
art as activist, Revolutionary Posters from Central and Eastern Europe. By UNIVERSE (USA,) 1992.
Axel Bertram: Starker ›Spätdruck‹. In: Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, Nr. 186, 2007.
Nanne Meyer: Zum bildnerischen Werk von Matthias Gubig. In: Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, Nr. 186, 2007.
Sylke Wunderlich: überklebt – Plakate aus der DDR. Kat. Schleswig-Holstein-Haus Schwerin, 2007. S. 17, f./42/153.
Peter Labuhn: Neujahrskarten von Martha-Luise und Matthias Gubig. In: Grafische Kunst, Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Grafik 2/2007
Susanna Partsch: Gubig, Matthias. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 64, Saur, München u. a. 2009, ISBN 978-3-598-23031-8, S. 261.
Klaus-Peter Rudolph: Einheit von Grafik und Wort, Werkstattgespräch mit Matthias Gubig in der Ladengalerie Schauß in Bernau. In: Märkische Oder Zeitung 25. 10. 2010.
Jürgen Engler: Entfaltete Buchkunst. Die Reihe Zwiedruck. In: Marginalien, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, Nr. 203, 2011.
Ricarda Holz: Typophilosophie – Ein Interview mit Matthias Gubig. In: Schneller, Höher, Weiter! Gebrauchsgrafik eines geteilten Landes. Diplom-Dokumentation, Fachhochschule Potsdam, 2011.
Martin Z. Schröder: Misstrauen als Heimat. Das Berliner Literaturhaus zeigt Buch-Grafiken von Matthias Gubig. In: Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2011.
Harald Kretzschmar: Von der Buchstabenweisheit zur Gestaltungsfreiheit. In: Neues Deutschland 23./24.06.2012.
Ich bin noch ein Relikt aus der Bleisatzzeit. Interview mit Matthias und Martha-Luise Gubig am 15. Januar 2015. In: Lena Haubner: Die Kunst des Alltags, Gebrauchsgrafik in der DDR. Bauhaus-Universität Weimar, 2015. S. 306–343.