| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Medicarpin | ||||||||||||
| Summenformel | C16H14O4 | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 270,28 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Dichte |
1,319 g·cm−3 | ||||||||||||
| Siedepunkt |
418,8 °C | ||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in DMSO | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Medicarpin ist ein Pterocarpan, eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Isoflavonoide.
Der Flammpunkt liegt bei 207,1 °C.
Medicarpin kommt in Medicago truncatula und Swartzia madagascariensis vor. Es lässt sich auch in Zellkulturen von Maackia amurensis nachweisen. Die Bildung von Wurzelknöllchen durch Sinorhizobium meliloti ist offenbar vom Flavonoid-Stoffwechselweg abhängig.
Die Pterocarpin-Synthase besitzt die drei Substrate Medicarpin, NADP+ und H2O sowie die drei Produkte Vestiton, NADPH und H+.