Riechstörung

Riechstörung, Geruchsstörung, Geruchssinnstörung oder Dysosmie ist der Oberbegriff für verschiedene Störungen der olfaktorischen Wahrnehmung.

Klassifizierung

Man unterscheidet im Einzelnen:

Quantitative Geruchsstörungen

Qualitative Geruchsstörungen

Nach dem Ort der Störung

Nach Lokalisation der Störungsursache werden folgende Riechstörungen unterschieden:

Ursachen

Die verschiedensten Ursachen sind möglich:

Einzelnachweise

  1. 1 2 Elvira Heimann: Olfaktorische und Emotionswahrnehmung bei Morbus Huntington. Dissertation, Bochum 2002. Online:
  2. ↑ Klimek, Ludger; Moll, Bertram; Kobal, Gerd: Riech- und Schmeckstörungen im Alter. In: Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 14, 7. April 2000 , S. A-911–918 (Tabelle S. A-916).
  3. 1 2 3 4 Klimek, Ludger; Moll, Betram; Kobal, Gerd: Riech- und Schmeckvermögen im Alter. In: Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 14, 7. April  2000, S. A-911 - A-918
  4. 1 2 Arzneimittelinduzierte Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. In: Der Arzneimittelbrief 44, Nr. 11, November 2010, S. 81–83
  5. 1 2 3 AWMF Online: S2k-Leitlinie Riech- und Schmeckstörungen (Oktober 2016) (Memento des Originals vom 11. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. 1 2 Hüttenbrink, Karl-Gerd et al.: Riechstörungen – Häufig im Alter und wichtiges Frühsyndrom neurologischer Erkrankungen. In: Deutsches Ärzteblatt 110, Heft 1-2, 7. Januar 2013, S. 1–7
  7. 1 2 Schenk, Marion: Neurologische Manifestationen: Wie COVID-19 die Nerven tangiert. In: Deutsches Ärzteblatt 117, Heft 19, 8. Mai 2020, S. A-1001 - A-1004.