Hollabrunn

Stadtgemeinde
Hollabrunn
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Hollabrunn
Hollabrunn (Österreich)
Hollabrunn (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Niederösterreich Niederösterreich
Politischer Bezirk: Hollabrunn
Kfz-Kennzeichen: HL
Fläche: 152,36 km²
Koordinaten: 48° 34′ N, 16° 5′ OKoordinaten: 48° 33′ 46″ N, 16° 4′ 51″ O
Höhe: 236 m ü. A.
Einwohner: 12.573 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 83 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2020
Vorwahl: 02952
Gemeindekennziffer: 3 10 22
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 1
2020 Hollabrunn
Website: hollabrunn.gv.at
Politik
Bürgermeister: Alfred Babinsky (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(37 Mitglieder)
15
6
6
5
5
15 6 6 5 5 
Insgesamt 37 Sitze
Lage von Hollabrunn im Bezirk Hollabrunn
Lage der Gemeinde Hollabrunn im Bezirk Hollabrunn (anklickbare Karte)Alberndorf im PulkautalGöllersdorfGrabernGuntersdorfHadresHardeggHaugsdorfHeldenbergHohenwarth-Mühlbach am ManhartsbergHollabrunnMailbergMaissauNappersdorf-KammersdorfPernersdorfPulkauRavelsbachRetzRetzbachSchrattenthalSeefeld-KadolzSitzendorf an der SchmidaWullersdorfZellerndorfZiersdorfNiederösterreich
Lage der Gemeinde Hollabrunn im Bezirk Hollabrunn (anklickbare Karte)
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Hollabrunner Pfarrkirche
Hollabrunner Pfarrkirche
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Hollabrunn ist die Bezirkshauptstadt des politischen Bezirkes Hollabrunn im westlichen Weinviertel in Niederösterreich mit 12.573 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026). Der Name der Stadt („Holerbrunen“) leitet sich von Holler (Holunder) und Brunnen ab und lautete bis 1928 Oberhollabrunn.

Geografie

Die Stadt Hollabrunn liegt unmittelbar westlich des Ernstbrunner Waldes im Tal des Göllersbaches im Weinviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 152,36 Quadratkilometer. 32,07 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 22 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2026):

Nachbargemeinden

Sitzendorf an der Schmida Grabern, Wullersdorf, Nappersdorf-Kammersdorf Stronsdorf (Bez. Mistelbach)
Ziersdorf, Heldenberg Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Gnadendorf (Bez. Mistelbach), Ernstbrunn (Bez. Korneuburg)
Rußbach (Bez. Korneuburg), Großweikersdorf (Bez. Tulln) Göllersdorf Großmugl (Bez. Korneuburg)

Klima

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Hollabrunn
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −1,3 −0,3 4,4 9,4 14,5 17,5 19,8 19,3 14,3 9,0 3,9 −0,3 ⌀ 9,2
Mittl. Tagesmax. (°C) 2,1 4,0 9,5 15,4 20,3 23,3 26,0 25,8 20,2 14,1 7,3 2,5 ⌀ 14,3
Mittl. Tagesmin. (°C) −4,1 −3,6 0,5 4,1 8,6 11,5 13,5 13,5 9,8 5,3 1,4 −2,7 ⌀ 4,9
Niederschlag (mm) 21 18 33 36 60 78 65 68 50 31 32 27 Σ 519
Luftfeuchtigkeit (%) 73,1 65,7 56,7 48,7 51,3 51,3 47,6 47,6 52,7 62,2 74,0 78,5 ⌀ 59,1
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,1
−4,1
4,0
−3,6
9,5
0,5
15,4
4,1
20,3
8,6
23,3
11,5
26,0
13,5
25,8
13,5
20,2
9,8
14,1
5,3
7,3
1,4
2,5
−2,7
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Geschichte

Die Stadt und ihr Umland sind bereits seit 100.000 v. Chr. besiedelt, wie der Fund eines Faustkeils eines Neanderthalers zwischen Hollabrunn und Aspersdorf belegt. Ab 5500 v. Chr., mit Beginn der Jungsteinzeit, wurden die fruchtbaren Böden des Weinviertels regelmäßig von einer sesshaften, bäuerlichen Bevölkerung besiedelt, weshalb zahlreiche Funde, Siedlungsplätze und Grabstätten aus allen Epochen vorliegen. Der Fund eines ausgedehnten Gräberfeldes mit Brand und Urnengräber aus der Urnenfelderkultur bzw. aus der späten Bronzezeit um 1250 v. Chr. an der Aspersdorfer Straße in den Jahren 1991–2003 belegt auch eine Besiedlung in dieser Epoche. Siedlungsfunde (Grubenhäuser, Vorratsgruben und ein hallstattzeitliches Hügelgrab) aus der Hallstattzeit und der Latènezeit 800 v. Chr., die bei den Arbeiten für den Zubau des Landesjugendheimes im Jahr 2012, in der Kaplanstraße und am Südrand von Aspersdorf gemacht wurden, bestätigen eine kontinuierliche Besiedlung. Um 200 n. Chr. bestanden germanische Siedlungen entlang des Göllersbach nördlich von Hollabrunn. Markomannen, die im Kontakt mit den römischen Provinzen standen, tauschten u. a. römische Hausrinder ein.

11. bis 14. Jahrhundert

Um das Jahr 1040 kam es zur Gründung des Ortes und einer planmäßigen Besiedlung aus dem Raum um Augsburg. Auf Augsburg verweisen auch die Patrozinien von Hollabrunn (Hl. Ulrich) und Eggendorf im Thale (Hl. Afra). Die erste schriftliche Erwähnung von Hollabrunn erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Jahres 1135, in der Markgraf Diepold III. von Vohburg einem bayrischen Kloster eine Schenkung von „sieben Grundholden und drei Weingärten“ machte. In diesem Dokument wird auch ein Wilvolvisdorf bei Hollabrunn erwähnt. Man nimmt an, dass es sich dabei um eine Siedlung im Bereich Hofmühle und Lothringerplatz handelt, die sich später mit Hollabrunn (Siedlung im Bereich Wiener Straße) vereinigt hat.

Ab 1288 wurde der Ortsname Oberhollabrunn (Hollabrunn superior) zur Unterscheidung von Niederhollabrunn verwendet. Die Herrschaft übten damals die Herren von Sonnberg aus, die um 1220 die Pfarre Hollabrunn gründeten und dem Ort bereits vor 1377 das Marktrecht verliehen. Weil der böhmische König Johann 1336 Hollabrunn verwüstete, musste die Pfarrkirche neu gebaut werden.

Ein Badehaus als sozialmedizinisch zentrale Institution des Mittelalters ist in Oberhollabrunn für das Jahr 1377 nachgewiesen.

Als die Sonnberger im 14. Jahrhundert verarmten, wechselten in der Folgezeit die Herrschaften sehr oft, bis sie Mitte des 16. Jahrhunderts auf das Geschlecht der Gilleis überging.

15. bis 18. Jahrhundert

Ab etwa 1530 war der Ort eine Poststation an der Route Wien–Prag. Unter Georg von Gilleis bekam Hollabrunn 1565 das heute noch verwendete Marktwappen, 1574 wurde das Marktprivileg erneuert.

Im Jahr 1580, in der Reformationszeit, wurde die Bevölkerung überwiegend lutherisch. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erhielt Lukas II. von Eberl das kaiserliche Postmeisteramt zu Hollabrunn, das in weiterer Folge in der Familie Eberl erblich wurde. Im Jahr 1645 kam es im Zuge des Dreißigjährigen Krieges zu Verwüstung durch die schwedischen Truppen unter General Lennart Torstensson. 1662 übernahmen die Dietrichsteiner die Herrschaft über den Ort und förderten die Gegenreformation. 1667 wurde ein Kapuzinerkloster errichtet, das Joseph II. bereits 1783 aufhob. 1683 zog der König von Polen Jan Sobieski mit seinen Truppen vor dem Entsatz von Wien im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung durch Hollabrunn. Im Jahr 1702 kam es zur Installierung der philosophisch-theologischen Hauslehranstalt der Kapuziner am Hollabrunner Kapuzinerkloster. Im Jahr 1716 wurde ein Schützenverein gegründet und ein Schützenhaus im Bereich des Erzbischöflichen Seminars errichtet. Im Jahr 1740 erfolgte der Ausbau der Prager Poststraße. Im Jahr 1746 kam es zur letzten Hinrichtung auf dem Galgenberg. Im Jahr 1783 wurde das Kapuzinerkloster aufgehoben.

19. Jahrhundert

Während der Franzosenkriege war der Ort 1805 Schauplatz der Schlacht bei Hollabrunn und Schöngrabern. Hollabrunn ist daher auch auf der Inschrift am Arc de Triomphe de l’Étoile in Paris erwähnt. Auch im Jahr 1809 kam es in der Nähe des Ortes in der Schlacht von Hollabrunn zu Kämpfen zwischen Österreichern und Franzosen.

Am 31. Mai 1824 wurde eine Sparkasse gegründet, die damit eine der ältesten Österreichs ist. Nach der Revolution von 1848 wurden Bezirksverwaltungsbehörden errichtet und im Jahr 1850 Oberhollabrunn Sitz von Bezirksverwaltungsbehörde und Bezirksgericht, der „Gerichtssaal“ befindet sich zunächst im Haus Pfarrgasse 6. Im Jahr 1857 eröffnete die Gemeinde ein Notspital als Vorstufe für ein Bezirkskrankenhaus, das 1860 wegen Überschuldung geschlossen werden musste. Im Jahr 1865 wurde Hollabrunn an das Telegraphennetz angeschlossen und das Gymnasium gegründet. Im Jahr 1871 wurde durch die Österreichische Nordwestbahn die Nordwestbahnstrecke eröffnet und in Hollabrunn ein Bahnhof errichtet. Im Jahr 1875 wurde ein Spital errichtet, das 1877 zur allgemeinen öffentlichen Krankenanstalt erklärt wurde. Im Jahr 1878 erfolgte die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Oberhollabrunn. Im Jahr 1880 erfolgte die Errichtung des Knabenseminars Hollabrunn. Im Jahr 1884 wurde die Jahn-Turnhalle errichtet, benannt nach Friedrich Ludwig Jahn. In den Jahren 1891/93 erfolgte der Abbruch der Häusergruppe an der Einmündung der heutigen Theodor Körnergasse in den Hauptplatz und erhielt das heutige Aussehen. Im Jahr 1893 wurde die Mädchen Volks- und Bürgerschule im Haus Koliskoplatz 7 errichtet, im Jahr 1896 die zweiklassige Knabenbürgerschule im Haus Kirchenplatz 4. Im Jahr 1899 erfolgte die Erweiterung des Amtsgebäudes der Bezirkshauptmannschaft durch einen neuen Flügel in der Winiwarterstraße, der an die ehem. Klosterkirche angrenzende Zubau war 1892 fertiggestellt worden.

20. Jahrhundert

Im Jahr 1901 erfolgte die Gründung der Israelitischen Kultusgemeinde Oberhollabrunn. 1905 wurde das Haus mit der Konskriptionsnummer 187 (heute Hauptplatz 1) als Rathaus adaptiert, im Jahr 1907 wurde noch ein Turm mit Uhr aufgesetzt. Im Jahr 1906 wurde Hollabrunn Standort einer Lehrerbildungsanstalt und im Jahr 1908 erfolgte der Spatenstich anlässlich der Stadterhebungsfeier für einen Neubau in der Reucklstraße 9, heute Standort des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums. Im selben Jahr wurde der Markt Hollabrunn wegen „seines geregelten Gemeindewesens und seines bedeutenden Aufschwungs“ zur Stadt erhoben.

Im Jahr 1916 wurde im Süden der Stadt das Flüchtlingslager Oberhollabrunn errichtet.

1928 wurde die Stadt Oberhollabrunn in Hollabrunn umbenannt.

Im Jahr 1939 wurde auf der Znaimer Straße in Richtung Suttenbrunn ein Militärlager errichtet, das bis zum Jahr 1944 bestand. Das weit ausgedehnte Barackenlager gehörte zum Wehrkreis XVII und beherbergte bis zu 3000 Mann, vorrangig Truppenteile der 44. Infanterie-Division des XVII. Armeekorps und später die Truppen der Kroatischen Brigade. Das verkehrsgünstig gelegene Lagerareal wurde nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend gewerblich genutzt. Im Stadtgebiet wurden für die Familien der Unteroffiziere und Offiziere mehrere Wohnhäuser errichtet, die bis heute noch bestehen.

Nach Misshandlungen und Demütigungen der Hollabrunner Juden im Jahr 1938 wurde die Israelitische Kultusgemeinde Hollabrunn 1940 aufgelöst. Im April/Mai 1945 kam es zu alliierten Bombenabwürfen auf das Stadtgebiet. Am 7. Mai 1945 zogen die Truppen der deutschen Wehrmacht ab und sprengten am Rückzug die Brücken über den Göllersbach. Am 8. Mai 1945 besetzte die Rote Armee die Stadt, anfänglich mit 6000 Mann, von denen einige zwischen der Straße nach Magersdorf und dem Friedhof biwakierten. Die Kommandantur zog im Rathaus ein, im ehemaligen Seminar wurde der Stab eingerichtet. Im Jahr 1947 wurde das Rathaus wieder von der Gemeindeverwaltung übernommen, die sich seit 1945 im Haus Bahnstraße 22 befunden hatte.

Im Jahr 1954 wurde das erste „Hollabrunner Volksfest“ veranstaltet. 1955, anlässlich der Unterzeichnung des Staatsvertrages, zogen die letzten russischen Besatzungstruppen aus Hollabrunn ab.

Im Jahr 1965 wurde mit der Weisleinmühle die letzte der Hollabrunner Mühlen stillgelegt. Am 1. Jänner 1969 wurden die Gemeinden Magersdorf, Mariathal, Raschala und Wieselsfeld zu Hollabrunn eingemeindet. Im Jahr 1972 wurden die Gemeinden Aspersdorf, Breitenwaida, Enzersdorf im Thale, Groß, Kleinstelzendorf, Oberfellabrunn, Sonnberg und Suttenbrunn eingemeindet und der Stadtsaal eröffnet. Im Jahr 1974 erfolgte die Adaptierung der Alten Hofmühle als Stadtmuseum. Im Jahr 1975 wurde die neuerrichtete Sporthalle eröffnet. Im Jahr 1976 nahm die HTL Hollabrunn den Lehrbetrieb auf.

Im Jahr 1979 wurde der Bahnhof Hollabrunn an der Nordwestbahnstrecke über die Linie S3 in das Netz der Wiener S-Bahn angebunden.

Im Jahr 1983 erfolgte die Gründung des Pädagogischen Instituts des Bundes.

1984 erfolgte die Errichtung des Pfarrzentrums St. Ulrich. Im Jahr 1987 wurde die Umfahrung der Weinviertler Straße B 303 in Betrieb genommen, Spatenstich war im Jahr 1981.

Im Jahr 1992 ging das neue Krankenhaus in der Robert Löffler Straße in Betrieb. 1994 wurden die Fußgängerzone und der neu gestaltete Hauptplatz eröffnet. Im Jahr 1997 wurden die neu errichteten Gebäude der Stadtwerke in der Steinfeldgasse bezogen, die bis dahin in der Josef Weisleinstraße angesiedelt waren. Im Jahr 1998 erfolgte die Errichtung des Fernheizwerks (Holz-Hackschnitzel) in der Josef Weisleinstraße und der Schlachthof der Stadtgemeinde wurde geschlossen.

21. Jahrhundert

Im Jahr 2000 erfolgten die Eröffnung des Einkaufszentrum Eurocenter westlich der Aspersdorferstraße und die Inbetriebnahme des freien Radiosenders GymRadio 94,5. Die Frank-Stronach-Fußballakademie wurde im Jahr 2000 gegründet und bestand bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2009. Das Regionale Innovationszentrums (RIZ) wurde im Jahr 2001 in Betrieb genommen. Seit dem Jahr 2002 nimmt das Uni-Zentrum Hollabrunn für Wirtschaftsingenieurwesen, Umweltmanagement und Betriebswirtschaft (Bachelor-Studium) den Lehrbetrieb auf.

Im Jahr 2004 wurde die Sozialpsychiatrische Tagesklinik im Krankenhaus Hollabrunn, welche auch für die Bezirke Korneuburg und Mistelbach zuständig ist, eröffnet. Im Jahr 2006 wird die HTL um einen Zubau mit 3000 m² Nutzfläche erweitert. Im Jahr 2007 wurde das Stadtarchiv Hollabrunn im ehemaligen Zellentrakt des Bezirksgerichts am Koliskoplatz 8 eingerichtet und ein Logo für Hollabrunn erstellt.

Im Jahr 2008 erfolgte der Baubeginn des neuen Kindergartens in der Robert Löffler Straße.

Im Jahr 2010 konnte die Errichtung der Abwasserentsorgung in den Katastralgemeinden abgeschlossen werden.

Im Jahr 2012 wurde das Biomasseheizwerk in der Robert Löffler Straße an die EVN übergeben und das Einkaufszentrum „KAUFein“ am Mühlering eröffnet.

Im Jahr 2013 wurde das Rathaus barrierefrei zugänglich und eine Bürgerservicestelle geschaffen.

Im Jahr 2014 erfolgte die Eröffnung des Themenwegs „Auf den Spuren der Kellerkatze“ in der Sitzendorfer Kellergasse.

Im Jahr 2016 wurden die aufgestockte Koliskowarte und der neu gestaltete Bahnhof Hollabrunn eröffnet.

Im Jahr 2018 wurde der sanierte Landschaftsteich (Brandstätterteich) in der Robert Löfflerstraße und eine Urban-Gardening-Anlage mit Hochbeeten als neues Naherholungsgebiet eröffnet.

Im Jahr 2019 wurde der neue Kindergarten in der Josef Weisleinstraße (mit 2-mal fünf Gruppen der größte im Bezirk Hollabrunn) eröffnet und im Wasserpark ein Motorikpark errichtet. In der Robert Löfflerstraße wurden die neue Bezirksstelle des Roten Kreuzes und 29 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen der Bestimmung übergeben.

Im Jahr 2020 erfolgte die Verkehrsfreigabe der Weinviertler Schnellstraße, für die im Nordwesten der Stadt eine neue Trassenführung und die Anschlussstelle geschaffen wurden.

Im Jahr 2021 wurde eine Pumptrack und eine Skateanlage im Bereich des ehemaligen Messegeländes errichtet und der neu geschaffene Walderlebnisweg zur Koliskowarte eröffnet. Die Sitzendorfer Kellergasse wurde bei der ORF-Aktion „9 Plätze 9 Schätze“ zum schönsten Platz Niederösterreichs gewählt.

Im Jahr 2022 erfolgte auf dem Gelände der ehemaligen Landesberufsschule für Fleischer in der Josef-Weislein Straße der Spatenstich für die Errichtung des Bildungscampus Hollabrunn, der zukünftig die beiden Hollabrunner Volksschulen, die Allgemeine Sonderschule Hollabrunn und die Walter Lehner Musikschule beherbergen wird. Die umgestaltete Znaimerstraße wurde eröffnet. In der Aumühlgasse wurde das Tenniszentrum von TPI Tennis Rihacek eröffnet.

Im September 2024 wurde der neue Schulcampus Hollabrunn eröffnet und bezogen. Die Walter Lehner Musikschule Hollabrunn wurde gleichzeitig mit dem Umzug in Musik- und Kunstschule Hollabrunn umbenannt (neben musikalischer Bildung werden auch Klassen der darstellenden Kunst angeboten).

Bevölkerungsentwicklung

Hollabrunn: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
8.654
1880
  
9.686
1890
  
10.115
1900
  
10.831
1910
  
11.502
1923
  
11.550
1934
  
12.245
1939
  
12.518
1951
  
11.763
1961
  
10.964
1971
  
10.324
1981
  
10.140
1991
  
10.461
2001
  
10.685
2011
  
11.489
2021
  
12.072
2026
  
12.573
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

2026 lebten 12.573 Einwohner in Hollabrunn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Tor zur Alten Hofmühle
Wohnen morgen

Hauptplatz

Der schiefwinkelige Platz wird geprägt von reich verzierten Bürger- und Jugendstilhäusern. An der Südseite des Platzes, welcher Mitte der 1990er Jahre umgestaltet wurde, liegt das Rathaus mit dem markanten Uhrturm. Im Bereich um die Mariensäule wurde das Konzept „Essbare Stadt“ umgesetzt und Beerensträucher und Obstbäume gepflanzt. Holzauflagen auf den Mauern der Hochbeete laden zum Sitzen und Genießen ein. Für Kleinkinder gibt es eine eigene Sitzgarnitur mit Spieltisch und eine Tafel zum Malen und Schreiben. Im Oktober 2018 wurde beim Brunnen ein Klettergerüst errichtet, gestaltet vom Künstler Hans Langner. Die regelmäßig abgehaltenen vier Jahrmärkte und der freitägliche Wochenmarkt finden auf dem Hauptplatz statt.

Wohnhausanlage Bachpromenade

Unter Architekten ist Hollabrunn durch die 1972 von Ottokar Uhl mit Partizipation der Bewohner geplanten Reihenhäuser an der Bachpromenade bekannt.

Gartenstadt

Auf dem Gebiet der heutigen Gartenstadt (östlich der Wienerstraße, beginnend etwa bei der Abzweigung nach Raschala) wurde im Jahr 1916 auf Initiative von Bürgermeister Rudolf Kolisko das Flüchtlingslager Oberhollabrunn für ca. 6000 Personen aus Ostgalizien und der Bukowina errichtet. Nach Auflassung des Lagers im Jahr 1918 wird dieses als Jugendfürsorgelager der Gemeinde Wien genutzt. Ab dem Jahr 1920 wurde das Gebiet für Siedlungstätigkeiten genutzt und erhielt sein heutiges Erscheinungsbild.

Friedhöfe

Koliskowarte

Der beliebte Aussichtsturm im Hollabrunner Wald, durch Wander- und Radwege gut erschlossen, wurde Anfang 2016 auf die doppelte Höhe aufgestockt und bietet über das größte zusammenhängende Eichenmischwaldgebiet Mitteleuropas hinweg einen weiten Rundumblick – bis zu Schneeberg und Ötscher.

Naturdenkmäler

Sport

Bekannte Sportvereine aus Hollabrunn sind:

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 555, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 294. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 4868. Ein großer Anteil der Stadtbevölkerung pendelt regelmäßig in Richtung Wien. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,14 Prozent.

Zu den größten Unternehmen in Hollabrunn gehört der Kartoffelverarbeiter Frisch & Frost Nahrungsmittel GmbH.

Ämter und Behörden

Bildung

Erzbischöfliches Realgymnasium Hollabrunn
HTL Hollabrunn

Heute ist Hollabrunn vor allem eine Schulstadt. Die Wurzeln dieser Tradition wurden durch die Gründung des Gymnasiums 1865 und des erzbischöflichen Seminars 1881 gelegt. Zudem gibt es mehrere Universitätslehrgänge und Fachhochschul-Studiengänge (in Zusammenarbeit mit der Hamburger Fern-Hochschule).

Gesundheit

Sicherheit

Verkehr

Hollabrunn liegt an der Weinviertler Schnellstraße (S3) von Stockerau bis zur tschechischen Grenze bei Znaim; als Europastraße 59 ist diese Fernstraße eine der Hauptverbindungsstraßen zwischen Wien und Prag. Weiters beginnt in Hollabrunn die Mistelbacher Straße B40 Richtung Mistelbach und weiter nach Dürnkrut.

In Hollabrunn liegt der Bahnhof Hollabrunn an der Nordwestbahnstrecke, der über Regionalzugverbindungen und die Schnellbahnlinie S3 in das Netz der Wiener S-Bahn angebunden ist. Der Bahnhof ist auch Knotenpunkt des regionalen Busverkehrs.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat im Jahr 1970 27 Mitglieder.

Der Gemeinderat hat mit der Gemeindezusammenlegung im Jahr 1972 35 Mitglieder.

Der Gemeinderat hat seit dem Jahr 1975 37 Mitglieder.

Bürgermeister

Frauen in der Hollabrunner Gemeindepolitik

Mit der Sozialdemokratin Anna Pertl war in den Jahren 1919–1921 erstmals eine Frau Mandatarin im Hollabrunner Gemeinderat. Die erste Stadträtin war Rosemarie Bauer (ÖVP) in den Jahren 1972–1975. Nach einer Unterbrechung gab es erst ab dem Jahr 1995 wieder Stadträtinnen. Im Jahr 2020 hatte der Hollabrunner Gemeinderat mit insgesamt 37 Mitgliedern 10 Mandatarinnen, 2 davon im Stadtrat. Seit der Gemeinderatswahl 2025 sitzen im Gemeinderat der Stadtgemeinde 9 Mandatarinnen, drei davon sind zugleich Stadträtinnen.

Wappen

Das Stadtwappen wurde 1565 verliehen. Es besteht aus einem geteilten Wappenschild. In der oberen Hälfte auf blauem Grund eine goldene Wolfsangel, begleitet von zwei Sternen. In der unteren Hälfte ein Gewässer mit Schwan vor einem Brunnen. Aus Anlass der Stadterhebung im Jahr 1908 wurde die Mauerkrone beigefügt.

Gemeindepartnerschaften

Hollabrunn unterhält Partnerschaften mit drei Städten:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde

  • Eduard Angerer (1816–1898), Weihbischof und Generalvikar der Erzdiözese Wien, wegen seiner Verdienste um die Verlegung des fürst-erzbischöflichen Knabenseminars nach Oberhollabrunn (1882 verliehen)
  • Otto Kutscher (1867–1952), Vizebürgermeister von Hollabrunn, wegen seiner Verdienste um die Gemeinde Hollabrunn (1937 verliehen)
  • Adolf Gal (1816–1884), Bezirkshauptmann, anlässlich seines 40-jährigen Dienstjubiläums und wegen seiner vielen Verdienste um Oberhollabrunn (1879 verliehen)
  • August Edler von Gschmeidler (1823–1906), Gemeinderat, Sparkassenvorsteher, wegen seiner Verdienste um Oberhollabrunn als langjähriger Obmann des Verschönerungs-Vereines (1894 verliehen)
  • Eduard Adolf Freiherr Schwäger von Hohenbruck (1862–1909), Bezirkshauptmann, wegen seiner Verdienste um die Marktgemeinde Oberhollabrunn (1903 verliehen)
  • Konrad Maria Eusebius zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst von Ratibor und Corvey (1863–1918), Ministerpräsident, wegen seiner Verdienste um die Stadt durch Förderung des Spitalzubaues auf Staatskosten (1917 verliehen)
  • Hans Kny (1851–1918), Direktor des Gymnasiums, anlässlich seines 40-jährigen Dienstjubiläums wegen seiner Verdienste um die Stadt (1912 verliehen)
  • Rudolf Kolisko (1859–1942), Bürgermeister, Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag, wegen seiner vielfachen und besonderen Verdienste um die Stadt Oberhollabrunn (1914 verliehen)
  • Anton Rapf (1833–1903), Sparkassendirektor, Bürgermeister, wegen seiner Verdienste um die Marktgemeinde Oberhollabrunn (1902 verliehen)
  • Franz Reuckl (1844–1908), Rektor des Seminars, Sparkassenvorsteher, wegen seiner Verdienste um die Verlegung des fürst-erzbischöflichen Knabenseminars nach Oberhollabrunn (1882 verliehen)
  • Ferdinand Schirnböck (1859–1930), akademischer Maler, aus Anlass seines 70. Geburtstages (1929 verliehen)
  • Karl Ritter von Stremayr (1823–1904), Minister für Kultus und Unterricht, wegen seiner Verdienste um Oberhollabrunn anlässlich des Baues der Nordwestbahn (1871 verliehen)
  • Josef Veigl (1806–1866), Militärgeograf, wegen seiner vielen Verdienste um Oberhollabrunn (1864 verliehen)
  • Leopold Waber (1875–1945), Vizekanzler, Innen-, Unterrichts- und Justizminister, wegen seiner Verdienste um die Stadt anlässlich der Lösung der Flüchtlingslager-Frage (1923 verliehen)
  • Felix Ritter von Winiwarter (1852–1931), Chirurg und Primar am Städtischen Krankenhaus, wegen seiner Verdienste um die Marktgemeinde Oberhollabrunn (1902 verliehen)
  • Franz von Mayerhofer, NÖ Landtagsabgeordneter, wegen seiner Verdienste um Oberhollabrunn anlässlich des Baues der Nordwestbahn (1871 verliehen)
  • Alois Czedik von Bründlsberg und Eysenberg, k.k. Sektionschef, erster Generaldirektor der k.k. Österreichischen Staatsbahnen,

Wien, wegen seiner Verdienste um Oberhollabrunn anlässlich des Baues der Nordwestbahn (1870 verliehen)

  • Rudolf Köckh, k.k. Notar und Vorsteher der Sparkassa, wegen seiner Verdienste um die Verlegung des fürst-erzbischöflichen Knabenseminars nach Oberhollabrunn (1882 verliehen)
  • Anton Maresch, k.k. Landesschulinspektor, Wien, wegen seiner Verdienste um die Verlegung des fürst-erzbischöflichen Knabenseminars nach Oberhollabrunn (1882 verliehen)
  • Franz Marchhart, Schuldirektor, wegen seiner Verdienste um die Marktgemeinde Oberhollabrunn
  • Leopold Graf Kuenburg, k.k. Statthalterei-Rat, wegen seiner Verdienste um die Errichtung des Siechenhauses in Oberhollabrunn (1894 verliehen)
  • Moriz Weitlof, Mitglied des n.ö. Landes-Ausschusses, wegen seiner Verdienste um die Errichtung des Siechenhauses in Oberhollabrunn (1894 verliehen)
  • Heinrich Pachner Freiherr von Eggenstorf, k.k. Bezirkshauptmann, wegen seiner Verdienste um die Errichtung des Siechenhauses in Oberhollabrunn (1894 verliehen)
  • Anton Hron, Dechant und Pfarrer, anlässlich seines 25-jährigen Priesterjubiläums (1907 verliehen)
  • Friedrich Karl Graf Schönborn-Buchheim, Gutsbesitzer, wegen seiner Verdienste um die Stadt insbesondere aus Anlass der Abtretung des Kirchenwaldes (1917 verliehen)
  • Oktavian Freiherr Regner von Bleyleben, k.k. Statthalter, wegen seiner Verdienste um die Stadt durch Förderung des Spitalzubaues auf Staatskosten (1917 verliehen)
  • Karl Semsch, Bezirkshauptmann, wegen seiner Verdienste um die Stadt (1922 verliehen)
  • Engelbert Dollfuß, Bundeskanzler, wegen seiner Verdienste um den Wiederaufbau unseres Vaterlandes (1933 verliehen)
  • Josef Reither, Landeshauptmann von Niederösterreich, wegen seiner Verdienste um den Wiederaufbau unseres Vaterlandes (1933 verliehen)
  • Alois Fischer, Präsident des n.ö. Landtages, wegen seiner Verdienste um den Wiederaufbau unseres Vaterlandes (1935 verliehen)
  • Johann Eichinger, Präsident des Bundes-Wirtschaftsrates wegen seiner Verdienste um den Wiederaufbau unseres Vaterlandes (1935 verliehen)
  • Eduard Baar-Baarensfeld, geschäftsführender Landeshauptmann von Niederösterreich, wegen seiner Verdienste um den Wiederaufbau unseres Vaterlandes (1935 verliehen)
  • Karl Renner, Bundespräsident, anlässlich seines 80. Geburtstages (1950 verliehen)
  • Hans Hermann Groër, Erzbischof von Wien, für das religiöse Leben in der Region und das schulische Bildungswesen in der Stadt Hollabrunn (1989 verliehen)
  • Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich (1996 verliehen)
  • Maximilian Kaltenböck (* 1944), Bürgermeister, für seine vielfachen Verdienste um die Entwicklung der Stadtgemeinde Hollabrunn (2014 verliehen)

Träger des Ehrenringes der Gemeinde

Träger des Wappenringes der Gemeinde

Söhne und Töchter der Gemeinde

Personen mit Bezug zur Gemeinde

Literatur

Commons: Hollabrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Hollabrunn – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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Belege

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 24. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 8. Juni 2022.
  3. ↑ Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 45. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 8. Juni 2022.
  4. ↑ Musik- und Kunstschule Hollabrunn. Musik- und Kunstschule Hollabrunn, abgerufen am 4. März 2025.
  5. ↑ UHC Hollabrunn fixiert Meisterschaft und steigt auf. meinbezirk.at, abgerufen am 24. Juni 2025.
  6. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 22. Juni 2019.
  7. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 22. Juni 2019.
  8. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 22. Juni 2019.
  9. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 22. Juni 2019.
  10. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 22. Juni 2019.
  11. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 25. März 2020.
  12. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Hollabrunn. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2025, abgerufen am 17. April 2025.
  13. ↑ https://www.meinbezirk.at/hollabrunn/c-politik/erstmals-koalition-mit-oevp-und-spoe-vollzogen_a7176024
  14. ↑ Stadtgemeinde Hollabrunn | Stadtrat. Abgerufen am 4. März 2025.
  15. ↑ Geschichte von Hollabrunn. Stadtgemeinde Hollabrunn, abgerufen am 14. September 2022.
  16. ↑ Städtepartnerschaften. Stadtgemeinde Hollabrunn, abgerufen am 14. September 2022.
  17. ↑ Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. 1918, S. 392.
  18. ↑ Gemäß im Privatbesitz von Helmut Hardt-Stremayr befindlichem Originaldekret.
  19. ↑ Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. 1918, S. 519.
  20. ↑ Stadtgemeinde Hollabrunn: Niederschrift (Memento des Originals vom 17. Januar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. – Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2014. (PDF; 232 kB), online auf den Webseiten der Stadtgemeinde Hollabrunn. Abgerufen am 17. Jänner 2015.