Philipp Amthor

Philipp Amthor (2025)

Philipp Amthor (* 10. November 1992 in Ueckermünde) ist ein deutscher Politiker (CDU). Seit Juli 2026 ist er Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt in Berlin. Zuvor war er von Mai 2025 bis Juli 2026 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Er ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Zudem ist er seit 2024 Mitgliederbeauftragter im CDU-Bundesvorstand. Von April 2024 bis Mai 2025 war er Generalsekretär der CDU Mecklenburg-Vorpommern, deren kommissarischer Landesvorsitzender er seit September 2026 ist.

Leben und Beruf

Philipp Amthor wuchs in Torgelow bei seiner alleinerziehenden Mutter auf, einer gelernten Werkzeugmacherin, die als Coach in einem Callcenter tätig war. Sein Vater, ein Soldat, verließ die Familie früh. In seiner Kindheit war Amthor oft bei seinen Großeltern.

Im Jahr 2011 bestand Amthor am Greifen-Gymnasium Ueckermünde das Abitur. Von 2012 bis 2017 studierte er Rechtswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, unterstützt durch ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er legte 2017 die Erste Juristische Prüfung ab. Während seines Studiums war er als Mitarbeiter von Landtags- und Bundestagsabgeordneten tätig. Er war 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an seiner ehemaligen Universität tätig sowie bis 2020 neben der Abgeordnetentätigkeit bei der Wirtschaftskanzlei White & Case angestellt. 2019 äußerte Amthor, dass er an einer juristischen Dissertation arbeite.

Im Sommer 2018 legte Amthor die Jägerprüfung ab. Im Dezember 2019 trat er mit seiner Taufe der römisch-katholischen Kirche bei. Seit 2024 ist er mit der Historikerin und politischen Referentin Carlotta Voß liiert. In der 16. Auflage des Hofmann/Henneke-Kommentars zum Grundgesetz war er als Co-Autor mit Philipp Birkenmaier für die Kommentierung der Art. 18 und 142 GG verantwortlich.

Politische Tätigkeiten

Parteipolitik

Im Jahr 2008 wurde Amthor Mitglied der CDU und der Jungen Union. Ab 2010 gehörte er dem Landesvorstand der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern an. Von 2012 bis 2018 war Amthor Kreisvorsitzender der Jungen Union Vorpommern-Greifswald. Von 2017 bis 2022 war er Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Ueckermünde.

Am 14. Mai 2022 wurde Amthor als Nachfolger von Franz-Robert Liskow zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald gewählt. Nachdem Amthor 2025 zum Parlamentarischen Staatssekretär ernannt worden war, legte er das Amt nieder. Auf dem Landesparteitag am 13. April 2024 wurde er zum Generalsekretär der CDU Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Seit Mai 2024 ist er als Mitgliederbeauftragter Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Nach seiner Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär gab er im Mai 2025 das Amt des Generalsekretärs der CDU Mecklenburg-Vorpommern auf.

Nach der Wahlniederlage in der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026 trat der bisherige Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Daniel Peters zurück und Amthor übernahm das Amt des Landesvorsitzenden kommissarisch.

Bundestagsmandat

Philipp Amthor im Deutschen Bundestag, 2019

Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte Amthor im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II und auf Platz 6 der Landesliste der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Er erhielt 31,2 Prozent der Erststimmen und gewann das Direktmandat. In der 19. Wahlperiode war er der zweitjüngste Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der jüngste, der einen Wahlkreis gewonnen hatte. Amthor war Mitglied des Innen- und des Europaausschusses sowie stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz.

Von 2018 bis 2022 gehörte er als Schatzmeister dem Bundesvorstand der Jungen Union an. Ebenfalls ist er seit 2018 Schatzmeister im Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er ist Mitglied im Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Jungen Gruppe und stellvertretender Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen. Zudem kandidierte er im Wahlbereich 9, Ueckermünde, Amt Am Stettiner Haff, auf Listenplatz 1 für den Kreistag Vorpommern-Greifswald und gehörte diesem von 2019 bis Mai 2025 als ehrenamtliches Mitglied an. Amthor ist ferner Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands-Union Mecklenburg-Vorpommern sowie Mitglied im Bundesvorstand der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU. Bis Juni 2020 war Amthor Mitglied im 1. Untersuchungsausschuss der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages.

Seit 2021 ist Amthor Mitglied der Fachkommission Moderner Staat der CDU-Grundsatzprogrammkommission. Im März 2021 wurde Amthor auf Listenplatz 1 der CDU Mecklenburg-Vorpommern für die Bundestagswahl 2021 gewählt. Er trat wie schon bei der Wahl 2017 im Bundestagswahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II an. Im Wahlkampf sorgte ein Foto Amthors für Aufsehen, das ihn während des Pferdefestivals am Stettiner Haff mit zwei Männern, von denen einer ein T-Shirt mit der Aufschrift „Solidarität mit Ursula Haverbeck“ trug, zeigt. Über Instagram entschuldigte sich Amthor, dass er nicht für das Foto posiert hätte, wenn er die Aufschrift zur Holocaustleugnerin bemerkt hätte. Amthor erreichte in seinem Wahlkreis 20,7 % der Erststimmen und verfehlte damit das Direktmandat; er zog über die CDU-Landesliste in den 20. Deutschen Bundestag ein.

Innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bekleidete Amthor das Amt des Fachsprechers für Staatsorganisation und Staatsmodernisierung und war Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern sowie Mitglied des Fraktionsvorstandes. Er war bis 2025 ordentliches Mitglied des Ausschusses für Inneres und Heimat und stellvertretendes Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss, Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung sowie im Rechtsausschuss.

Amthor wurde im Oktober 2024 von seinem Kreisverband mit 95 Prozent der Stimmen als Direktkandidat für den Wahlkreis 16 zur Wahl zum 21. Deutschen Bundestag aufgestellt. Er wurde mit 19,9 Prozent der Erststimmen nur Zweiter im Wahlkreis und zog über die Landesliste seiner Partei in den 21. Deutschen Bundestag ein. Dort ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung.

Parlamentarischer Staatssekretär

Bereits während der Koalitionsverhandlungen zwischen der CDU/CSU und der SPD-Bundestagsfraktion war er der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgruppe für Bürokratierückbau, Staatsmodernisierung, moderne Justiz.

Im Zuge der Bildung des Kabinetts Merz wurde er am 6. Mai 2025 zum Parlamentarischen Staatssekretär bei dem Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger (CDU), ernannt.

Staatsminister im Bundeskanzleramt

Am 29. Juli 2026 wurde Amthor zum Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt ernannt. Er folgte auf Michael Meister.

Politische Positionen

Innerhalb der CDU rechnet sich Amthor selbst dem konservativen Flügel zu. Er positionierte sich gegen Gender-Mainstreaming, Schwangerschaftsabbruch und die gleichgeschlechtliche Ehe. Zudem war er 2016 Mitinitiator des „Konservativen Kreises“ in der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Amthor hat sich mehrfach eindeutig gegen die AfD positioniert. Er bezeichnet sich selbst „Feminist“ und ist der Auffassung, dass jeder Mann dies sein solle. Dabei gehe es um Gleichberechtigung, und diese sei „für Konservative als Wert genauso wichtig“.

Kontroversen

Lobbyarbeit für Augustus Intelligence

Ab Juni 2020 berichtete Der Spiegel, dass Amthor ab Mai 2019 beim IT-Unternehmen Augustus Intelligence einen Aufsichtsratsposten innehatte. Er besaß Aktienoptionen (bewertet bis zu 250.000 Dollar) des Unternehmens, ließ sich Reisen nach New York, Korsika und St. Moritz finanzieren und betrieb für das Unternehmen Lobbyarbeit – dies im Oktober 2018 auch auf offiziellem Briefpapier des Bundestages in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, das per Informationsfreiheitsgesetz (IFG) öffentlich wurde. In der Folge berichteten weitere Medien. Nachdem Amthor die Nebentätigkeit als eine „nicht-exekutive Funktion, mit der sich kein regelmäßiger Arbeitsaufwand verbindet“, bezeichnete, erklärte er am 12. Juni 2020 „Es war ein Fehler“ und seine Tätigkeit für beendet. Ebenso beendete er eine weitere für die Wirtschaftskanzlei White & Case mit einem Einkommen von 1000–3500 Euro, um sich „politisch nicht noch angreifbarer zu machen“.

Wegen der gemeinsamen Verbindung des im Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Terroranschlag in Berlin vom 19. Dezember 2016 zu befragenden Hans-Georg Maaßen zum Unternehmen Augustus Intelligence trat Amthor nach Kritik aus Regierung und Opposition als Ausschuss-Mitglied zurück. Weiterhin zog er am 19. Juni 2020 auch seine Kandidatur für die Nachfolge von Vincent Kokert als Vorsitzender der CDU Mecklenburg-Vorpommerns zurück. Vertreter von Transparency Deutschland und Lobbycontrol äußerten, dass durch Amthors Verhalten ein fataler „Eindruck der Käuflichkeit“ entstehe, und attestierten ihm „fehlendes Bewusstsein für Interessenkonflikte“.

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin teilte im Juli 2020 unter Bezug auf eine Strafanzeige gegen Amthor wegen Bestechlichkeit von Mandatsträgern mit, dass sich aus ihrer Prüfung kein Anfangsverdacht ergeben habe und deshalb das Verfahren ohne Ermittlungen eingestellt wurde. Auch der Bundestag stellte sein Prüfverfahren im August 2020 ein, da keine Hinweise auf Rechtsverstöße erkannt worden seien. Die Union legte als Konsequenz aus der Affäre einen Gesetzentwurf vor, der Parlamentarier künftig zum Offenlegen von Aktienoptionen als Nebeneinkünfte verpflichtete. 2021 beschlossen Bundestag und Bundesrat mit dem Gesetz zur Einführung eines Lobbyregisters für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und gegenüber der Bundesregierung die verschärften Transparenzregeln.

Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD im Nachgang der Bundestagswahl 2025 warb Amthor für die Streichung des Informationsfreiheitsgesetzes, das zur Enthüllung der Vorgänge beigetragen hatte.

Büroleiter aus rechtsextremer Burschenschaft

2025 recherchierte Die Tageszeitung, dass Amthors Leiter des Abgeordnetenbüros im Mitgliedsverzeichnis der rechtsextremen Burschenschaft „Markomannia Aachen Greifswald“ gelistet war. In der Burschenschaft sind neben Amthors Büroleiter auch Nikolaus Kramer, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, und weitere AfD-Lokalpolitiker Mitglieder. 2019 referierte im Haus der Burschenschaft der führende Kader der Identitären Bewegung, Martin Sellner. Laut NDR lud die Burschenschaft „im Nazi-Duktus“ und „in Anlehnung an den Sprachstil von Neonazis“ zu Ausflügen „in die Ostgebiete“ ein. Amthor gab zunächst gegenüber der Zeitung an, er wolle die „persönliche Lebensgestaltung“ seines Mitarbeiters nicht kommentieren, und verwies auf „Persönlichkeitsrechte“ und den „Schutz“ von Mitarbeitern. Amthor erklärte später, er halte es für „völlig inakzeptabel, wenn Gruppierungen offenkundige Rechtsextremisten wie Martin Sellner salonfähig machten“. Der Büroleiter soll eine Austrittserklärung abgegeben haben.

Mitgliedschaften

Philipp Amthor ist Mitglied der Atlantik-Brücke, im Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern, stellvertretendes Kuratoriumsmitglied der Bundeszentrale für politische Bildung, Mitglied in der Europa-Union Deutschland, im Dreikönigsverein Neubrandenburg, im Tierpark Ueckermünde, im Förderverein Schloss und Gutshofanlagen Ludwigsburg (Vorpommern) sowie im Bund der Vertriebenen (BdV). Dem Regionalbeirat Vorpommern der Ameos Krankenhausgesellschaft gehörte er bis Dezember 2022 an. Von 2020 bis 2023 war er als berufenes Mitglied im Diözesanrat im Erzbistum Berlin. Bei der Sparkasse Uecker-Randow war er bis Mai 2025 ehrenamtliches Mitglied im Verwaltungsrat.

Literatur

Commons: Philipp Amthor – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

  1. ↑ Frédéric Schwilden: Jüngster CDU-Abgeordneter: Pervers penibel. In: Die Welt. 30. Juni 2018 (welt.de [abgerufen am 2. November 2018]).
  2. 1 2 Daniel Sippel: CDU-Wahlkämpfer Philipp Amthor: Er ist 24 und will in den Bundestag. In: Der Spiegel. 23. September 2017 (spiegel.de [abgerufen am 8. September 2018]).
  3. ↑ Marc Hujer: Auf der Pirsch mit Philipp Amthor „Na siehste, da lernt der Jungjäger was“. In: Der Spiegel 26/2020. 19. Juni 2020, abgerufen am 28. Februar 2021.
  4. 1 2 Tim Kummert: CDU-Shootingstar Philipp Amthor. Der Schein-Alte. In: Spiegel+. 2. März 2019 (magazin.spiegel.de [abgerufen am 4. März 2019]).
  5. 1 2 Abgeordnete >> Biografien >> Philipp Amthor, CDU/CSU. Deutscher Bundestag, abgerufen am 15. Juni 2020.
  6. ↑ Amthor beendet weitere Nebentätigkeit. In: FAZ.net. 19. Juni 2020, abgerufen am 13. April 2024.
  7. ↑ Frage an Philipp Amthor (CDU). Abgerufen am 9. Januar 2023.
  8. ↑ Marc Hujer: „Das war ein Bock“. In: Der Spiegel 26/2020, 20. Juni 2020, S. 30–34.
  9. ↑ Jetzt auch katholisch: CDU-Politiker Philipp Amthor ließ sich taufen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. Dezember 2019 (faz.net [abgerufen am 15. Juni 2020]).
  10. ↑ Philipp Amthor geht mit seiner Freundin aus. In: n-tv.de. 19. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  11. ↑ Hofmann/Henneke (Hrsg.): Kommentar zum Grundgesetz. 16. Auflage. Carl Heymanns Verlag, 2026, ISBN 978-3-452-30467-4 (Editorials – Bearbeiter und Abschnitt „Im Einzelnen haben bearbeitet“).
  12. ↑ Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern. NDR, abgerufen am 4. Januar 2023.
  13. ↑ Neuer Vorsitzender CDU-Kreisverband Vorpommern-Greifswald. NDR, 18. Juni 2025, abgerufen am 23. September 2026.
  14. ↑ Daniel Peters übernimmt Parteispitze der Landes-CDU Mecklenburg-Vorpommern. NDR, abgerufen am 13. April 2024.
  15. ↑ Philipp Amthor: Amthor soll Generalsekretär der CDU in Mecklenburg-Vorpommern werden. In: zeit.de. 3. April 2024, abgerufen am 3. April 2024.
  16. ↑ Daniel Peters: Philipp Amthor bleibt einer der wichtigsten Köpfe der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. In: cdu-mv.de, 9. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  17. ↑ Nach Wahlschlappe in MV: CDU-Chef Peters tritt zurück, Amthor rückt nach. 21. September 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  18. ↑ Philipp Amthor ist der Jüngste. In: Handelsblatt. 25. September 2017, abgerufen am 10. September 2018.
  19. ↑ Unser Bundesvorstand. Website der Jungen Union, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  20. ↑ Christian Johner: Kandidatur von CDU-Star: Philipp Amthor will in den Kreistag: Ueckermünde. In: nordkurier.de. 25. April 2019, abgerufen am 5. März 2023.
  21. 1 2 Philipp Amthor Nebentätigkeiten. Abgeordnetenwatch, abgerufen am 23. September 2026.
  22. ↑ Philipp Amthor: Comeback auf Listenplatz eins. In: Die Welt. 6. März 2021 (welt.de [abgerufen am 8. März 2021]).
  23. ↑ CDU-Politiker Philipp Amthor posiert mit Neonazis. In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 20. Juli 2021.
  24. ↑ Bundestagswahl: Philipp Amthor verliert Wahlkreis an SPD-Angreifer. In: Nordkurier.de. 27. September 2021, abgerufen am 27. September 2021.
  25. ↑ Deutscher Bundestag: Philipp Amthor bekommt neuen Job in der CDU-Fraktion. In: Nordkurier.de. 14. Dezember 2021, abgerufen am 7. Januar 2022.
  26. ↑ Ostseezeitung Stralsund, 16. Oktober 2024, S. 16.
  27. ↑ Deutscher Bundestag – Philipp Amthor. Abgerufen am 5. Juni 2026.
  28. ↑ Autsch. Abgerufen am 4. Mai 2025.
  29. ↑ Philipp Amthor. Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, abgerufen am 30. Mai 2025.
  30. ↑ Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit. Philipp Amthor. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, abgerufen am 20. September 2026.
  31. ↑ Kanzler Merz zu Veränderungen im Kabinett. Bundesregierung, abgerufen am 24. Juli 2026.
  32. ↑ Nach Spahns Rücktritt: Amthor wird Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit. In: Die Zeit. 24. Juli 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. Juli 2026]).
  33. ↑ Lisa Kleinpeter: Philipp Amthor (CDU): Der Junge mit der Hornbrille. In: Schweriner Volkszeitung. 26. September 2017, abgerufen am 10. Juni 2019.
  34. ↑ Deutscher Bundestag – Plenarprotokoll 20/155. In: bundestag.de. 23. Februar 2024, abgerufen am 16. Januar 2025 (Phillipp Amthors Rede im Deutschen Bundestag, ab Seite 199499).
  35. ↑ Nach Lobbyaffäre: Berliner Diözesanrat hält vorerst an Amthor fest. Abgerufen am 4. Januar 2023.
  36. ↑ Keine Anti-Merkel-Truppe. In: SVZ. 11. Mai 2022, abgerufen am 4. Januar 2023.
  37. ↑ Vorpommerns CDU-Rebellen wollen weiter machen. In: Ostsee-Zeitung. Abgerufen am 4. Januar 2023.
  38. ↑ Grundrechtsdiskussion fliegt AfD um die Ohren: Amthor zerpflückt von Storch. In: Focus Online. 22. Dezember 2022, abgerufen am 19. Januar 2024.
  39. ↑ Kristina Hofmann: Debatte im Bundestag: Alle gegen die AfD? In: ZDF Online. 18. Januar 2024, abgerufen am 19. Januar 2024.
  40. ↑ Philipp Amthor und Carlotta Voß: Bilder einer (feministischen) Liebesgeschichte. In: Stern. 21. April 2026, abgerufen am 21. September 2026.
  41. ↑ Alexander Demling, Larissa Holzki, Dietmar Neuerer: Lobbyismus: Philipp Amthors Aktienoptionen wären bis zu 250.000 Dollar wert gewesen. In: handelsblatt.com. 7. Juli 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  42. 1 2 3 4 Sven Becker, Rafael Buschmann, Roman Höfner u. a.: »Geiler Typ« – Die windigen Geschäfte des CDU-Aufsteigers Philipp Amthor. In: Der Spiegel. Nr. 25. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein, 13. Juni 2020, S. 34–38 (spiegel.de).
  43. ↑ Rafael Buschmann, Nicola Naber, Christoph Winterbach u. a.: »Extrem und empörend«. Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg sieht sich in den USA schweren Anschuldigungen ausgesetzt. In: Der Spiegel. Nr. 11. Spiegel-Verlag Rudolf Augstein, 7. März 2020, S. 37–39 (spiegel.de).
  44. ↑ Christoph Winterbach, Sven Becker, Gerald Traufetter, Rafael Buschmann, Nicola Naber: Philipp Amthor: Peter Altmaier will Lobbyarbeit prüfen lassen. In: Der Spiegel. 12. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  45. 1 2 Ausgerechnet Amthor: Vorstoß zur IFG-Abschaffung bei Koalitionsverhandlungen. In: t-online. 27. März 2025, abgerufen am 27. März 2025.
  46. ↑ Lobbyismus-Affäre: „Erkennbar ein Buddy von Philipp Amthor“. In: Süddeutsche Zeitung. 15. Juni 2020, abgerufen am 17. Juni 2020.
  47. ↑ Kevin Hagen: Philipp Amthor: Kontakt zu Hans-Georg Maaßen könnte für CDU-Politiker zum Problem werden. In: Der Spiegel. Abgerufen am 17. Juni 2020.
  48. ↑ Druck auf CDU-Abgeordneten Amthor lässt nicht nach. In: tagesschau.de. Abgerufen am 17. Juni 2020.
  49. ↑ Marc Brost: Philipp Amthor: War’s das? In: zeit.de. 17. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  50. ↑ Amthor als Lobbyist für US-Firma tätig. In: Norddeutscher Rundfunk. 12. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020.
  51. ↑ Alexander Demling, Astrid Döner: Für diese merkwürdige Firma hat sich Philipp Amthor engagiert. In: Handelsblatt. 14. Juni 2020, abgerufen am 20. September 2021.
  52. ↑ Robert Roßmann: Noch ein Job weniger. In: sueddeutsche.de. 19. Juni 2020, abgerufen am 5. Oktober 2022.
  53. ↑ Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern. In: Norddeutscher Rundfunk. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2023; abgerufen am 4. Januar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  54. ↑ Politik: CDU-Jungstar Amthor in der Kritik. In: handelsblatt.com. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. Juni 2020. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  55. ↑ Philipp Amthor: Jetzt gerät er auch in der CDU unter Druck. In: welt.de. 15. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  56. ↑ Andreas Becker: 95,5 Prozent für Amthor als CDU-Landeschef. In: Nordkurier.de. 28. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2020.
  57. ↑ Timo Lehmann: Philipp Amthor bei der Sitzung des CDU-Landesvorstandes: Amthors Abgang. In: Der Spiegel. 20. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  58. ↑ Sven Becker, Rafael Buschmann, Florian Gathmann, Roman Höfner, Timo Lehmann, Nicola Naber, Sven Röbel, Gerald Traufetter, Christoph Winterbach: Lobbyismus-Affäre: Amthor hatte noch einen weiteren fragwürdigen Nebenjob. In: Der Spiegel. 19. Juni 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  59. ↑ Mecklenburg-Vorpommern. In: tagesschau.de. Abgerufen am 4. Januar 2023.
  60. ↑ Lobby-Affäre um Philipp Amthor: „Hier ist eine Grenze überschritten“. In: deutschlandfunk.de. 16. Juni 2020, abgerufen am 17. Juni 2020.
  61. ↑ Heinrich, Sebastian: Experte über Amthor: „Ja, nach unseren Maßstäben ist das Korruption“. In: watson.de. 21. Juni 2020, abgerufen am 6. Oktober 2022.
  62. ↑ Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Philipp Amthor. In: Legal Tribune Online. 22. Juli 2020, abgerufen am 22. Juli 2020.
  63. ↑ mes/srö/dpa: Bundestag stellt Prüfverfahren gegen Amthor ein. In: Der Spiegel. 6. August 2020, abgerufen am 10. Oktober 2021.
  64. ↑ Gesetzentwurf vorgelegt: Union zieht rechtliche Konsequenzen aus der Affäre Amthor. In: Die Welt. 28. November 2020 (welt.de [abgerufen am 5. Oktober 2022]).
  65. ↑ Union will Transparenz bei Aktienoptionen. In: n-tv.de. 29. November 2020, abgerufen am 5. Oktober 2022.
  66. ↑ Bundesrat billigt schärfere Transparenzregeln für Abgeordnete. In: tagesschau.de. 17. September 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Oktober 2022; abgerufen am 5. Oktober 2022.
  67. 1 2 Andreas Speit: Philipp Amthor beschäftigt Mitglied einer extrem rechten Burschenschaft. In: Die Tageszeitung: taz. 18. August 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 19. August 2025]).
  68. 1 2 Stefan Ludmann: CDU: Amthors Büroleiter tritt aus rechter Burschenschaft aus. Abgerufen am 19. August 2025.
  69. ↑ Phillip Amthor. Bundestag, abgerufen am 22. Mai 2025.
  70. ↑ (stz/KNA): CDU-Politiker Amthor in Berliner Katholikenrat berufen. In: katholisch.de. 11. Juni 2020, abgerufen am 15. Juni 2020., https://www.katholisch.de/artikel/46537-cdu-politiker-amthor-kuenftig-nicht-mehr-im-berliner-dioezesanrat