Hellraiser – Das Tor zur Hölle

Film
Titel Hellraiser – Das Tor zur Hölle
Originaltitel Hellraiser
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1987
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Clive Barker
Drehbuch Clive Barker
Produktion Mark Armstrong,
David Saunders,
Christopher Webster
Musik Christopher Young
Kamera Robin Vidgeon
Schnitt Richard Marden
Besetzung
→ Synchronisation →
Chronologie

Hellraiser – Das Tor zur Hölle ist ein Horrorfilm des englischen Autors Clive Barker, der auf seiner Novelle Das Tor zur Hölle (The Hellbound Heart) beruht. Durch seine kunstvollen Bilder und Spezialeffekte hebt sich der Body-Horror-Film von vielen anderen Horrorfilmen ab und hat unter Fans Kultstatus erreicht.

In Deutschland erschien der Film am 3. März 1988, um 4 Minuten gekürzt. Die ungeschnittene Originalfassung ist in Deutschland erst 2011 erschienen und war bis dahin nur als Import, etwa aus Österreich, erhältlich.

Hellraiser gilt als Meilenstein des Horror-Kinos. Neben Nightmare on Elm Street war er einer der ungewöhnlichsten und auch erfolgreichsten Horrorfilme der 1980er Jahre. Clive Barker zeigte in der Verfilmung seiner Novelle eine düstere, beklemmende Version von menschlichen Eigenschaften wie Moral und Liebe, aber auch von Übersinnlichem und Übernatürlichem.

Handlung

Frank kauft in einem Café im Orient einen mit Ornamenten verzierten Würfel von einem hageren Mann. Zurück in seinem Haus in der westlichen Zivilisation untersucht er den Würfel und entdeckt einen Mechanismus: Er öffnet ihn, verdreht ihn und setzt ihn wieder zusammen. Der Würfel öffnet das Tor zu einer anderen Dimension, in der Zenobiten (im Englischen „Cenobites“) genannte Wesen mit unvorstellbaren sinnlichen Erfahrungen experimentieren. Frank wird von den Zenobiten in ihrer Dimension gefangen.

Einen ungewissen Zeitraum später zieht der Bruder von Frank, Larry, mit seiner Frau Julia in das Haus ein. Beim Einzug geschieht ein Missgeschick: Larry verletzt sich, als er mithilfe von zwei Lieferanten eine sperrige weiße Bettmatratze in den ersten Stock zu tragen versucht, am rechten Handrücken an einem aus einem Holzpfosten hervorstehenden Nagel und Blut tropft aus seiner aufgerissenen Hand auf die Holzdielen des Dachbodens. Dadurch beginnt Frank, einen neuen Körper zu materialisieren und Kontakt zu seiner Schwägerin Julia aufzunehmen. Mit dieser hatte er hinter dem Rücken seines Bruders eine Affäre. Der untote Frank zieht Julia in seinen Bann. Sein Körper besteht anfangs nur aus den Knochen und den wichtigsten Organen. Um sich wieder vollständig zu materialisieren und dadurch endgültig den Zenobiten entkommen zu können, braucht er mehr Blut.

Indem sie unterwegs fremde Herren betört und diese mit nach Hause nimmt, lockt die manipulierte Julia immer mehr männliche Gäste, die auf ein amouröses Abenteuer hoffen, auf den Dachboden, wo Julia die ahnungslosen Besucher hinterrücks mit einem Hammer erschlägt und von Frank aussaugen lässt. Durch die blutigen Opfer materialisiert sich Frank zunehmend zu einem vollständigen Menschen. Doch durch ein Missgeschick gerät der golden verzierte Zauberwürfel in die Hände von Kirsty, Larrys Tochter aus erster Ehe, die das abgründige Tor erneut öffnet. Von den abscheulichen Kreaturen bedrängt, die plötzlich im Zimmer auftauchen, bietet Kirsty in ihrer Verzweiflung den Zenobiten ihre Hilfe an, den flüchtenden Frank zu verraten, damit die Zenobiten ihn wieder in ihre Welt holen können.

Als Kristy zu Franks Haus zurückkehrte, hat dieser Larrys Gestalt angenommen. Julia und Frank haben Larry getötet. Kristy lockt Frank auf ihrer Flucht in das Zimmer, in dem er das Portal geöffnet hatte, wo ihn die Zenobiten erwarten. Zuletzt schickt Kristy die Zenobiten, die auch sie in ihre Welt entführen wollen, mithilfe des Würfels zurück in ihre Welt.

Am Ende des Films wollen Kristy und ihr Freund den Würfel verbrennen, doch ein augenscheinlicher Obdachloser klaut den Würfel aus dem Feuer und fliegt als Drache davon. Der Würfel wird an einen neuen Mann weitergegeben.

Entstehung

Zu Beginn der finanziellen Planung von Hellraiser willigte das Unternehmen Virgin Films 1986 ein, einen Teil des Budgets für die Verfilmung der Kurzgeschichte The Hellbound Heart zu stellen, da Mitte der 1980er Jahre das Genre Horrorfilm sehr populär war, etwa durch die Filmreihe A Nightmare on Elm Street. Bei Virgin Films handelte es sich um eine Firma des britischen Unternehmers Richard Branson. Später sprang Virgin Films jedoch als möglicher Sponsor wieder ab.

Gedreht wurde Hellraiser im Filmstudio The Production Village in Cricklewood in London. Die Dreharbeiten begannen im September 1986.

In der Rolle des biederen Ehemanns Larry Cotton ist Schauspieler Andrew Robinson zu sehen, der 1971 in dem Thriller Dirty Harry den skrupellosen Serienmörder Scorpio verkörperte.

Für die Rolle des verschlagenen und hinterhältigen Frank Cotton war ursprünglich der amerikanische Schauspieler Lance Henriksen vorgesehen, der zu diesem Zeitpunkt durch sein Mitwirken in Filmen wie Unheimliche Begegnung der dritten Art, Terminator und Aliens – Die Rückkehr bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hatte. Dieser lehnte jedoch ab, da er befürchtete, dass er sich im Falle einer Besetzung gleichzeitig für eine Reihe von Fortsetzungen verpflichten würde, was ihm nicht förderlich erschien. Tatsächlich spielte Henriksen 2005 in der Fortsetzung Hellraiser: Hellworld eine andere tragende Rolle.

Ursprünglich sollte die Figur des Zenobiten Chatterer, der ständig mit den Zähnen klappert, von Schauspieler Nicholas Vince in gebückter Haltung gespielt werden, ähnlich der nach vorne gebeugten Körperhaltung eines Affen, denn manche Affengattungen wie der Schimpanse klappern ebenfalls mit den Zähnen. Diese Idee wurde verworfen.

Ein erster von Maskenbildner John Cormican, einem Experten für prothetisches Make-up, gezeichneter Entwurf sah vor, die Figur des Zenobiten-Anführers Pinhead ein Ethno- und Tribal-haftes Aussehen zu geben, mit Einflüssen der afrikanischen Volkskultur und Piercings in Nase und Ohren. Piercings waren damals exotischer Gesichtsschmuck und noch nicht in der breiten westlichen Gesellschaft etabliert. Beim Entstehungsprozess setzte sich dann das Pinhead-Design mit den rasterförmigen Narben in der kahlen Kopfhaut und den symmetrisch im Schädel steckenden Nägeln durch. In diesem Zusammenhang sollte der Lead Cenobite feine Nadeln in seinem Kopf haben, weshalb er auch den Namen Pinhead bekam, auf Deutsch übersetzt Nadelkopf. Als diese Nadeln bei einigen Testfotografien nicht zur Geltung kamen, tauschte das Team die dünnen Nadeln gegen stärkere Nägel aus, selbst gebaut aus Messing. Dennoch behielt die Figur ihren Namen Pinhead und wurde nicht etwa in Nailhead umgetauft. Der weibliche Zenobit dagegen sollte einen langen dünnen Metallstab mit Eisenfedern quer durch beide Wangen stecken haben. Stattdessen erhielt diese Kreatur eine blutige offene Wunde im Kehlkopfbereich des Halses, in der Form einer Vulva mit quer sitzendem Stachel darin.

Zur Inspiration für die Szenen-Gestaltung mit dem blutenden hautlosen Monster Frank besuchten Schöpfer Clive Barker und Maskenbildner Bob Keen eine Autopsie einer medizinischen Schule in London, um dort mit Studenten einem Arzt beim Häuten einer echten Leiche zuzuschauen. Während dieser Leichenöffnung musste sich Bob Keen übergeben.

Der Soundtrack zum ersten Teil der Serie wurde von der britischen Industrial-Band Coil eingespielt, von der Produktionsfirma des Films jedoch abgelehnt.

Vor der Veröffentlichung des ersten Hellraiser-Films gab es lange Diskussionen über den Titel. Clive Barker schlug den Titel Sadomasochists from beyond the Grave (dt. Sadomasochisten von jenseits des Grabes) vor, eine Mitarbeiterin schlug sogar vor, den Film What a Woman Will Do for a Good Fuck (dt. Was eine Frau für einen guten Fick tun wird) zu nennen.

Synchronisation

Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Hermes Synchron, Berlin. Ronald Nitschke schrieb das Dialogbuch und führte Regie. Für die Kinoauswertung wurden einige Szenen gekürzt oder komplett geschnitten. Diese Teile wurden 2017 im CSC-Studio in Hamburg nachsynchronisiert. Hierfür übernahm Dr. Gerd Naumann Buch und Regie.

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Larry Cotton Andrew Robinson Knut Reschke
Nachsynchro: Konstantin Graudus
Julia Cotton Clare Higgins Sonja Deutsch
Nachsynchro: Dagmar Dreke
Kirsty Cotton Ashley Laurence Maud Ackermann
Nachsynchro: Melanie Isakowitz
Frank Cotton Sean Chapman
Oliver Smith (als Monster)
Ronald Nitschke
Nachsynchro: Thomas Schmuckert
Lead Cenobite / Pinhead Doug Bradley Helmut Krauss

Motive

Zenobiten

Die Zenobiten (der Name ist vom Koinobitentum abgeleitet) sind Mitglieder des „Ordens der klaffenden Wunde“ („Order of the Gash“), sie bezeichnen sich als Theologen dieses Ordens. Nach ihrer Selbstdarstellung sind sie „Forscher in den weiteren Regionen der Erfahrung“ („Explorers in the further regions of Experience“), dementsprechend erscheinen sie einigen Menschen wie Engel, anderen Menschen jedoch wie Dämonen („Demons to some – Angels to Others“). Die als „Engineer“ bezeichnete Entität, welche sowohl in der literarischen Vorlage als auch im ersten Teil der Filmserie auftaucht, scheint im „Order of the Gash“ über Pinhead zu stehen. Die in „The Hellbound Heart“ ursprünglich vor religiös neutralem Hintergrund geschilderten Zenobiten erhielten durch die verschiedenen Verfilmungen rasch einen aus christlicher Sicht teuflischen Charakterzug.

Die Figur des Pinhead taucht in allen Hellraiserfilmen auf. Sie trat jedoch unter dem Namen „Pinhead“ erst im zweiten Teil der Serie in Erscheinung, in der literarischen Vorlage ist er nur einer der „Cenobites“. In der Verfilmung wird er im Abspann als „Lead Cenobite“ aufgeführt.

Im zweiten und vor allem im dritten Film der Serie wird auf die Geschichte des Pinhead genauer eingegangen. Ehemals war Captain Elliot Spencer, so sein früherer Name, ein in Indien stationierter britischer Offizier im Ersten Weltkrieg. Er öffnet während eines einsamen Rituals eine würfelförmige Puzzlebox. Die Lösung des Puzzles beschert dem von den Gräueln des Krieges geplagten Mann eine Erweiterung des Daseins auf eine grausame und bizarre Art. Von den für die Hellraiser-Saga typischen Ketten in das Labyrinth des Leviathan gezogen, durchlebt Spencer eine körperliche Veränderung. Horizontale und vertikale Narben zieren fortan seinen aschfahlen, kahlen Schädel. An jedem ihrer Schnittpunkte wird ihm ein Nagel eingehämmert. Seitdem ist er Pinhead, der wohl berühmteste Zenobit. Sein Konterfei ziert unzählige Poster, T-Shirts und sonstiges Merchandise.

Die Box

Der Würfel, auch als Spieluhr, LeMarchand-Box, Medium oder Lament Configuration (in etwa „Wehklage-Konstrukt“) oder einfach als die Box bezeichnet, taucht in allen Filmen der Serie auf. Der Würfel soll von dem französischen Spielzeugmacher Philip LeMarchand im Jahr 1749 hergestellt worden sein; über seine Beweggründe dafür entstanden unterschiedliche Geschichten. Er soll außer der Lament Configuration bis zu seinem angeblichen Verschwinden im Jahr 1811 noch andere Würfel entwickelt haben. Einige dieser Würfel tauchen in den Fortsetzungen zu Hellraiser auf, andere in Comics oder in Erzählungen von Fans. Zur Idee einer Box als Tor oder Tür und aufschließbares Schloss zu einer anderen Dimension siehe auch Mechanische Geduldspiele, Vexier und unmögliche Figuren des M.C. Escher.

In Wirklichkeit wurde die chinesische Puzzle-Box von Designer Simon Sayce entworfen. Der Würfel besteht aus Holz und besitzt die Maße 3 × 3 × 3 Zoll (= 7,6 × 7,6 × 7,6 Zentimeter), denn der Kombination mit der Zahl 3 sollen magische Kräfte innewohnen. Für die goldenen Ornamente auf dem Würfel ließ sich Designer Simon Sayce von mittelalterlichen Schriften aus Nordafrika und China sowie der altenglischen Mythologie inspirieren. In den gold-schwarzen Verzierungen des Würfels sind subtil gezeichnete Symbole eingearbeitet, die man erst bei genauem Hinschauen erkennt, zum Beispiel das stilisierte Gesicht einer Frau, ein kriechender Mann und einige Säbel. Außerdem ließ sich Künstler Sayce von der Sammlung des Pitt Rivers Museum, das alte Folterinstrumente und chirurgische Bestecke ausstellt, gestalterisch anregen.

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 71 %
Metacritic (Metascore) 56/100

Fortsetzungen und Neuauflage

Zu dem Film sind bislang neun Fortsetzungen und eine Neuauflage erschienen, teilweise direkt als Videoproduktionen ohne Kinoauswertung:

Wie bei Filmserien häufig der Fall, schwanken Qualität und Anspruch der einzelnen Teile sehr stark. Bei vielen Fans gilt die erste Fortsetzung als Höhepunkt, da ein wesentlicher Teil der Handlung in der Dimension der Zenobiten spielt. Jedoch sehen es auch viele Fans als größten Schwachpunkt des zweiten Teils an, dass die Zenobiten entmystifiziert werden.

Da Bloodline kommerziell floppte, entschloss man sich, die Hellraiser-Filme nicht mehr für das Kino zu produzieren, stattdessen werden die Filme direkt über Video und DVD vermarktet. Diese Fortsetzungen sind bei Fans und Kritikern recht umstritten, da die Zenobiten nur als Nebenfiguren auftreten und die Filme zum Teil eher im Mystery-Genre einzuordnen sind, als bei Horror oder Splatter.

Unter Kritikern und unter vielen Fans gilt Inferno als gelungenere Form dieser Filme, man kann ihn ohne Probleme als spannenden Mystery-Horror bezeichnen. In Hellseeker taucht noch einmal Kirsty Cotton aus den ersten drei Teilen auf, der Film verzichtet jedoch weitgehend auf das Hellraiser-typische Spiel mit dem Tabubruch. Deader, der siebte Teil der Serie, knüpft wieder an einige der typischeren Motive der Serie an, reizt diese jedoch kaum aus. Der achte Teil der Filmserie, Hellworld, sollte ursprünglich kein Hellraiser-Film werden; das zu dünne Drehbuch wurde jedoch um einige Motive angereichert, um den Film fast schon nachträglich zum Teil der Serie zu machen.

Im 2011 erschienenen Hellraiser: Revelations – Die Offenbarung wurde Pinhead erstmals nicht von Doug Bradley dargestellt.

2022 wurde die Neuauflage Hellraiser – Das Schloss zur Hölle veröffentlicht. An der Entwicklung des Drehbuchs war auch David S. Goyer beteiligt, die Regie übernahm David Bruckner. Die Rolle von Pinhead übernahm Jamie Clayton.

Neben den Filmen wurde die Geschichte um die Zenobiten und die Spieluhren in Comics und auch durch Fans im Internet fortgeführt. Dabei wurde der in The Hellbound Heart zurückhaltend geschilderte Hintergrund um viele Details erweitert.

Sonar Entertainment arbeitet an einer Fernseh-Serienumsetzung des Franchises. Robert Halmi Sr. erwarb die Produktionsrechte 2012 auf dem MipTV Market in Cannes, Frankreich.

Hintergrund

Literatur

Weitere Filmlinks:

Einzelnachweise

  1. ↑ Freigabebescheinigung für Hellraiser – Das Tor zur Hölle. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK-Nummer: 59268-b/V; abgerufen am 17. April 2026).
  2. ↑ Videointerview mit Produzent Christopher Figg und Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  3. ↑ Videointerview mit Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 13 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA). In dieser bluRay-Box befinden sich auf Disc 1 und 2 zwei unterschiedliche Interviews mit Doug Bradley, die dennoch denselben Titel Under the Skin tragen.
  4. ↑ Wissenswertes zu 'Hellraiser – Das Tor zur Hölle', abgerufen am 19. August 2023.
  5. ↑ Videointerview mit Schauspieler Nicholas Vince im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  6. ↑ Videointerview mit den Maskenbildnern John Cormican und Geoffrey „Geoff“ Portass im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). In dem Dokufilm sind Zeichnungen und Skizzen der Zenobiten-Figuren zu sehen. Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  7. ↑ Videointerview mit Maskenbildner Bob Keen im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  8. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 9. Oktober 2023.
  9. ↑ Videointerview mit Designer Simon Sayce im Dokumentarfilm The Toymaker – Die Geschichte des Würfels (Inside the Box with Simon Sayce). Regie: K. John McDonagh, 14 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden bluRay-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  10. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle bei Rotten Tomatoes (englisch)
  11. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle bei Metacritic (englisch)
  12. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle bei IMDb
  13. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 11. Januar 2026 (englisch, aggregiert aus 56 Kritiken).
  14. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle. In: Metacritic. Abgerufen am 8. Oktober 2025 (englisch, aggregiert aus 17 Kritiken).
  15. ↑ Filmkritik von Kim Newman
  16. ↑ Filmkritik von Bob Mccabe
  17. ↑ Filmkritik von Richard Harrington
  18. ↑ Filmkritik in der New York Times
  19. ↑ Filmkritik in der Variety
  20. ↑ Filmkritik von Roger Ebert
  21. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.
  22. ↑ Filmkritik von Peter Bradshaw
  23. ↑ Filmkritik auf allesfilm.com (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)
  24. ↑ Filmkritik, filmstarts.de
  25. ↑ New Hellraiser TV Series in the Works
  26. ↑ RHI rebrands, taps Stewart Till as CEO Sonar Entertainment to broaden scope of prod’n slate (Memento des Originals vom 5. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. ↑ Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  28. ↑ Videointerview mit Schauspieler Andrew Robinson im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  29. ↑ Hellraiser wird vom Index gestrichen
  30. ↑ Hellraiser – Das Tor zur Hölle ungekürzt von FSK geprüft
  31. ↑ Videointerview Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Leviathan – Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, Erzähler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  32. ↑ Videointerview mit Schauspieler Andrew Robinson, 3 Minuten, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  33. ↑ Videointerview mit Schauspieler Andrew Robinson im Dokumentarfilm Mr. Cotton? (Mr. Cotton, I presume?), Regie: Michael Felsher, 17 Minuten, 2007, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + Starz Home Entertainment, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  34. ↑ Videointerview mit Komponist Christopher Young im Dokumentarfilm Der Höllenkomponist – Hellcomposer, Regie: Michael Felsher und David Gregory, 19 Minuten, 2007, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + Starz Home Entertainment, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  35. ↑ Videointerview mit Schauspielerin Ashley Laurence im Dokumentarfilm Actress from Hell – Darstellerin aus der Hölle, Regie: Michael Felsher, 13 Minuten, 2007, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + Starz Home Entertainment, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  36. ↑ Videointerview mit Regisseur Clive Barker im Dokumentarfilm Hellraiser: Resurrection, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 25 Minuten, 2000, produziert von Seraphim Films Production, enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
  37. ↑ Videointerview mit Clive Barker und Darsteller/Drehbuchautor Peter Atkins als Einleitungen der Kurzfilme Salomé (27 Minuten) und The Forbidden (48 Minuten), enthalten im Bonusmaterial der fünf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barker’s Hellraiser Trilogy, Disc 5: Clive Barkers Frühwerke, 2018, Turbine Medien GmbH, Münster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA).
  38. ↑ Kreator – 'Satanic Anarchy'-Single ausgekoppelt Meldung von Simon Bauer in den Online-News auf der Homepage des Musikmagazins Rock Hard (www.rockhard.de), 5. Dezember 2025
  39. ↑ Pinhead – 'Lament Box' vom "Beauty In Pain"-Album ausgekoppelt Meldung von Alexandra Michels in den Online-News auf der Homepage des Musikmagazins Rock Hard (www.rockhard.de), 23. April 2026