Koordinaten: 48° 52′ N, 2° 19′ O
| Place de la Concorde | |
|---|---|
| Lage | |
| Arrondissement | 8. |
| Viertel | Champs-Élysées |
| Morphologie | |
| Länge | 360 m |
| Breite | 210 m |
| Geschichte | |
| Entstehung | 1763 |
| Benennung | 1830 |
| Ursprungsnamen | Place Louis XV (1763) Place de la Révolution (1792) Place de la Concorde (1795) Place Louis XV (1814) Place Louis XVI (1826) Place Louis XV (1828) |
| Kodierung | |
| Paris | 2262 |

Die Place de la Concorde [] (deutsch Platz der Eintracht) ist mit 7,56 ha der größte Platz von Paris. Er liegt nördlich der Seine (Rive droite) im 8. Arrondissement zwischen Jardin des Tuileries und Avenue des Champs-Élysées.
Die Place de la Concorde ist mit 360 Metern Länge und 210 Metern Breite nach der Place des Quinconces in Bordeaux der zweitgrößte Platz Frankreichs und gehört neben der Place des Vosges, Place Dauphine, Place Vendôme und Place des Victoires zu den fünf königlichen Plätzen der Stadt (französisch Place Royale).
In die Place de la Concorde münden unter anderem die Rue Royale, die Avenue Gabriel, die Rue de Rivoli, der Cours la Reine mit dem Port de la Conférence, Voie Georges Pompidou, Port de la Concorde, Quai und Port des Tuileries sowie die Seinebrücke Pont de la Concorde. Der Obelisk mit seiner vergoldeten Spitze steht in der Blickachse vom Louvre zum Arc de Triomphe am Étoile auf der Axe historique. Die andere Sichtachse an dieser Stelle verläuft dazu rechtwinklig von Kirche und Place de la Madeleine nach Süden über die Seine zum Gebäude der Nationalversammlung, dem Palais Bourbon.
Nahe am Zentrum gelegen hat der Platz eine zentrale Position, denn hier kreuzen zwei große Verkehrsadern:
Die Place de la Concorde ist erreichbar per
Der Name wurde 1795 während der Französischen Revolution vom Direktorium ausgewählt, um die Versöhnung der Franzosen nach den Auswüchsen der Terrorherrschaft zu dokumentieren.
Die Gesamtheit des Platzes ist städtebaulich gesehen eine wichtige Schöpfung der Zeit der Aufklärung (französisch Siècle des Lumières). Er drückt hervorragend die Entwicklung des französischen Geschmacks aus: die Bildung eines neuen Stils, die klassische Architektur im 18. Jahrhundert, zu deren Pionieren der Architekt Ange-Jacques Gabriel und der Bildhauer Edme Bouchardon mit seinem in der Mitte des Platzes aufgestellten und während der Revolution zerstörten Reiterstandbild Ludwig XV. gehörten.
Der Name des Platzes wurde mehrfach geändert, Ausdruck der Instabilität der politischen Regime Frankreichs seit 1789 und einer Reihe von freudigen, tragischen oder glorreichen Ereignissen, einige von großer historischer Bedeutung, die sich auf seinem Boden abgespielt haben. Er hieß «Place Louis XV», dann «Place de la Révolution» nach dem 10. August 1792, «Place de la Concorde» unter dem Direktorium, Französischen Konsulat und dem Ersten Kaiserreich, dann wieder «Place Louis XV» danach «Place Louis XVI» unter der Restauration, 1830 «Place de la Charte», um schließlich unter der Julimonarchie wieder den Namen «Place de la Concorde» anzunehmen; das gleiche Schicksal erlitten die Statuen, die Platz schmückten oder hätten schmücken sollen: Reiterstandbild von Louis XV., Freiheitsstatue, Statue von Louis XVI., Obelisk von Luxor.
War die Platzgestaltung unter der Revolutionsregierung noch bescheiden (1794 wurden die Chevaux de Marly aus dem Jardin des Tuileries auf den Platz gebracht.), so gab es unter der Julimonarchie gewaltige Veränderungen: Zunächst wurde 1836 der Obelisk errichtet. Danach folgten die Verschönerungsarbeiten von Hittorff: die zwei Fontänen, die Statuen von acht wichtigen französischen Städten (Brest und Rouen von Jean-Pierre Cortot; Lille und Strasbourg von James Pradier; Lyon und Marseille von Louis Petitot; Bordeaux und Nantes von Louis-Denis Caillouette), die Straßenbeleuchtung (französisch Lampadaires) und die Colonnes rostrales. Im Zweiten Kaiserreich wurde der Platz völlig umgestaltet, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Die letzte Umgestaltung fand 1931 mit dem Abriss des Hôtel Grimod de La Reynière und der Errichtung der Botschaft der Vereinigten Staaten in Paris an deren Stelle statt. 1937 wurde der Platz denkmalgeschützt (französisch classée) und demnach nicht mehr verändert.
Ursprünglich befand sich der Platz inmitten von sumpfigem Gelände und wurde oft von der Seine überflutet.
Für den neuen Platz gab es anfangs mehrere mögliche Standorte zu beiden Seiten der Seine. König Ludwig XV. entschied sich schließlich für ein unbebautes Grundstück am Ende der Tuileriengärten, das ihm gehörte, das damals außerhalb der Stadtgrenzen lag und Place du Pont Tournant hieß. Auf einer Karte von Covens & Mortier aus dem Jahre 1742 gab es an dieser Stelle Ackerland, das sich unmittelbar an die Tuileriengärten anschloss. Die Baupläne des Architekten Ange-Jacques Gabriel vom 7. September 1755 sorgten für eine Platzarrondierung des ursprünglich 84.000 m² großen Areals noch im Jahre 1755. Sein Plan erhielt im Dezember 1755 die Genehmigung. Das Patent für die Bebauung des Platzes mit dem 1753 vergebenen Namen Place Royal erteilte die Verwaltung am 21. Juni 1757 mit einer Gültigkeit bis 30. Oktober 1758. Gabriel sollte den als Oktogon anzulegenden Platz mit einem Graben umgeben. Der Zweck des Platzes bestand darin, einer von Edmé Bouchardon realisierten Reiterstatue Ludwigs XV. einen würdigen Standort zu geben. Bereits 1749 begann Bouchardon mit der Arbeit am Reiterstandbild, seine Einweihung auf dem noch im Bau befindlichen Platz fand am 10. Mai 1765 statt. Auf dem noch mit Gräben begrenzten Platz gab es am 30. Mai 1770 ein Feuerwerk, bei dem eine Panik ausbrach, die rund 1200 Tote zur Folge hatte. Nach seiner Fertigstellung im Jahre 1776 erhielt der Platz zunächst den Namen Place Louis XV. Seit dem 20. November 1791 verbindet die Pont de la Concorde den Platz mit dem Rive Gauche südlich der Seine.
Während der Französischen Revolution wurde die Reiterstatue am 11. August 1792 auf dem jetzt Place de la Révolution genannten Platz zerstört. Sie wurde eingeschmolzen. An ihrer Stelle errichtete man am 21. Januar 1793 eine Guillotine, mit der noch am selben Tag Ludwig XVI. enthauptet wurde. Es folgten seine Gattin Königin Marie-Antoinette (16. Oktober 1793), Louis-Philippe II. Joseph de Bourbon, duc d’Orléans (6. November 1793) sowie die Revolutionäre Georges Danton (5. April 1794) und Maximilien de Robespierre (28. Juli 1794; siehe auch die Liste während der Französischen Revolution hingerichteter Personen); innerhalb von nur 2 ½ Jahren kam es hier zur Exekution von 1.345 Personen.
Der vom blutigen Terror und der Hinrichtung der königlichen Familie gezeichnete Platz war für die Regierungen des 19. Jahrhunderts ein politisches Problem. Nachdem die Freiheitsstatue unter dem Konsulat entfernt worden war und die Pläne zur Errichtung einer Statue Karls des Großen, dann eines Brunnens, aufgegeben wurden, war es schließlich Ludwig XVIII., der in der Mitte des Platzes ein Denkmal zur Erinnerung an seinen Bruder Ludwig XVI. errichten wollte: die Statue des gemarterten Königs, eingerahmt von einer Kapelle und einer Trauerweide. Karl X. legte am 3. Mai 1826 den Grundstein. Im selben Jahr wurde der Platz in «Place Louis XVI» umbenannt. (Die Tafel befindet sich noch heute an der Ecke zur Rue Boissy-d’Anglas.) Aber die vorgesehene Statue wurde nie errichtet, denn die Arbeiten wurden durch die Julirevolution von 1830 unterbrochen und der Platz erhielt seinen endgültigen Namen, «Place de la Concorde».
Während der Julirevolution von 1830 kam es auf dem Platz zu Gefechten zwischen den Aufständischen und den regulären Truppen.
Im November 1830 schenkte der Vizekönig von Ägypten, Muhammad Ali Pascha, Frankreich die beiden Obelisken am Eingang des Luxor-Tempels von Theben. Nur der westliche kam nach Frankreich und erreichte Paris am 23. Dezember 1833. Louis-Philippe I. wünschte ihn mit der Begründung «il ne rappelle aucun événement politique» auf der Place de la Concorde, andere schlugen weitere Plätze vor. Entschieden wurde die Frage am 24. April 1835 zugunsten der Place de la Concorde, auch weil man den Obelisken von seiner Entladestelle am Pont de la Concorde aus nur etwa hundert Meter weit transportieren musste. Aufgerichtet wurde der Obelisk am 25. Oktober 1836 unter Leitung des Ingenieurs Apollinaire Lebas vor rund 200 000 Zuschauern. Der König und seine Familie waren nicht sicher, ob das Vorhaben gelingen würde, und erschienen erst auf dem Balkon des Marineministeriums, als das Gelingen gesichert schien.
Das heutige Aussehen erhielt der Platz zwischen 1836 und 1840 aufgrund von Zeichnungen, die der in Köln aufgewachsene und in Paris lebende Architekt Jakob Ignaz Hittorff ab 1829 anfertigte, wobei er die Grundanlage von Gabriel beibehielt. Er fügte zwei monumentale Brunnen (die als Besonderheit aus Gusseisen bestanden) zu beiden Seiten des Obelisken hinzu und umgab den Platz mit Laternenpfählen und schnabelförmigen Säulen. Der Platz soll damit die Leistung der französischen Schiffstechnik hervorheben, denn das Marineministeriums war in einem der beiden von Gabriel gebauten Stadthäuser untergebracht. Die beiden Fontänen – am 1. Mai 1840 vom Préfet Rambuteau eingeweiht – sind der Fluss- (Nordbrunnen Fontaine des Fleuves: zwei sitzenden Figuren stellen den Rhein und die Rhone dar; Weinlese und Getreideernte sind symbolisiert) und der Seeschifffahrt (Südbrunnen Fontaine des Mers: Mittelmeer, Ozean und Fischfang) gewidmet. Zur Gestaltung der Figuren an den Brunnen versicherte sich der Architekt der Unterstützung zahlreicher Künstler: Jean François Théodore Gechter, Honoré Jean Aristide Husson, François Lanno, Nicolas Brion, Auguste-Hyacinthe Debay, Antoine Desboeufs, Jean-Jacques Feuchère, Antonin-Marie Moine, Jean-Jacques Elshoecht (genannt Carle Elshoecht) und Louis-Parfait Merlieux. Die schnabelförmigen Säulen tragen Schiffsbögen, die auch das Wahrzeichen der Stadt Paris entsprechen. Die acht allegorischen Statuen französischer Städte begrenzen das von Gabriel gedachten Oktagon.
1854 wurden die Gräben, die Hittorff vorgesehen hatte, aufgefüllt, um den Platz besser an den Verkehr anzupassen.
Auf dem Platz kampierten im März 1871 während des Deutsch-Französischen Kriegs deutsche Truppen. Zwischen April und November 1900 fand die Weltausstellung Paris 1900 statt, deren Eingangshallen sich auf dem Platz befanden.





Architekt Gabriel stellte sicher, dass der Platz lediglich an seiner Nordseite Gebäude erhalten sollte. Der Baubeginn der durch Gabriel erbauten neoklassischen Gebäude mit ihren monumentalen korinthischen Säulen und Kolonnaden erfolgte zwischen 1757 (Westteil) und 1765 (Ostteil), sie wurden bis 1775 fertig gestellt. Gabriel schuf nur die Fassaden und überließ es den Käufern, die Gebäude auf den dahintergelegenen Grundstücken nach ihren eigenen individuellen Nutzungsbedürfnissen gestalten zu lassen. Beide Bauwerke dominieren die Place de la Concorde an ihrer Nordseite, deren 250 Meter lange Nordfassade von der Rue Royale durchtrennt wird. Der gesamte Gebäudekomplex weist eine Nutzfläche von 15.240 m² auf. Geordnet nach Hausnummern zog im Westteil 1775 das Hotel de Coislin (Nr. 4; 2880 m²) ein, im gleichen Jahr erwarb David-Etienne Rouillé de l’Estang die Nr. 6. Hierin zog vor 1852 die Marquise Marie de Plessis-Bellière ein und nannte es Hôtel du Plessis-Bellière (Nr. 6; 1440 m²), daneben entstanden das Hôtel Cartier (oder Hôtel Moreau, nach Pierre Moreau; Nr. 8) und das Hôtel d’Aumont (Nr. 10; 2920 m²). Es handelte sich bei allen nicht um Hotels im heutigen Sinne, sondern um Stadtvillen (französisch Hôtels particuliers). Auf der anderen Seite der Rue Royale lag im Ostteil in Nr. 2 seit 1771 die königliche Möbel- und Gerätekammer (französisch Garde-Meuble de la Couronne; 8000 m²). Am 6. Oktober 1789 zog hier das Marineministerium ein.
Im ehemaligen Hôtel Coislin unterzeichnete Benjamin Franklin am 6. Februar 1778 einen Freundschafts- und Handelsvertrag zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten. Louis-Marie-Augustin d’Aumont, Pair von Frankreich, lebte zwischen 1777 und 1782 im Hôtel d’Aumont. Am 20. April 1788 erwarb François Félix de Crillon dieses Gebäude für 300.000 Livres und gab ihm seinen Namen. Über Generationen hinweg lebte hierin die Familie Crillon. Als Hotel im heutigen Sinne fungiert es erst seit dem 11. März 1909 unter dem Namen Hôtel de Crillon, einem Grand Hotel mit 120 Zimmern (davon 46 Suiten, 2 von Karl Lagerfeld gestaltet). Nachdem die beiden benachbarten Hôtels particuliers Plessis-Bellière (die Marquise verstarb hier am 7. Juni 1876) und Hôtel Cartier ungenutzt blieben, wurden sie 1895 zusammengelegt; seit dem 12. November 1895 residiert hier der Automobile Club de France (Nr. 6–8), dem die Gebäude seit 1898 gehören.
Über mehr als 100 Jahre hinweg blieb seitdem die Nutzung dieser Gebäude weitgehend unverändert. Präsident Nicolas Sarkozy setzte im Februar 2011 eine Kommission ein, die die künftige Nutzung des Marineministeriums erkunden sollte. Denn im Januar 2015 zog das gesamte Personal der Marine an den neuen Sitz des Verteidigungsministeriums im Hexagone Balard nahe der Métrostation Balard.
Das renovierte Hôtel de Crillon eröffnete am 5. Juli 2017. Die Restaurierung des Hôtel de la Marine, des Gebäudes des ehemaligen königlichen Möbellagers und später des Marineministeriums, erfolgte zwischen 2017 und 2021. Seither sind darin unter anderem ein an seine Geschichte erinnerndes Museum untergebracht, die Al Thani Collection (Kunstsammlung der Herrscherfamilie des arabischen Emirats Katar; sie war einer der wichtigsten Mäzene des Sanierungsprojekts) sowie die französische Außenstelle des Weltfußballverbandes FIFA. Es wurde am 10. Juni 2021 von Staatspräsident Emmanuel Macron eröffnet und ist ab 12. Juni für die Öffentlichkeit zugänglich.
Der weithin sichtbare Obelisk von Luxor ist ein rund 23 Meter hoher und etwa 230 Tonnen schwerer Monolith aus rosafarbenem Granit aus Assuan. Ramses II. ließ ihn im 13. Jahrhundert v. Chr. vor dem Luxor-Tempel errichten, wo noch heute sein Gegenstück steht. Oben auf jeder Seite zeigt eine Szene den König beim Opfer vor Amun-Re, darunter rühmen jeweils drei Spalten Hieroglyphen seine Tapferkeit und Frömmigkeit. Seit dem 25. Oktober 1836 steht er auf einem 9 Meter hohen Sockel aus bretonischem Granit, den Jakob Ignaz Hittorff entworfen hatte. Das älteste Monument von Paris erhielt am 14. Mai 1998 ein 3,60 Meter hohes Pyramidion aus vergoldeter Bronze. Auf dem Platz finden alljährlich die Feiern zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli ihren Höhepunkt.
Den Obelisken flankieren zwei von Hittorff erbaute Springbrunnen mit einem Durchmesser von je 16,50 Meter. Über dem größeren runden Wasserbecken erheben sich zwei kleinere. Der südliche (Fontaine des Mers) ist den Meeren Mittelmeer und Atlantik sowie Seefahrt und Fischfang gewidmet, den nördlichen (Fontaine des Fleuves) zieren Allegorien der Flüsse Rhône und Rhein sowie Landwirtschaft und Industrie. Je vier Genien konkretisieren diese Allegorien. Die Brunnen wurden am 1. Mai 1840 vom Präfekten Claude-Philibert Barthelot de Rambuteau eingeweiht, ihre Renovierung erfolgte 2002.
Auch die 20 gegossenen Kandelaber (Colonnes rostrales) ließ Hittorff nach seinen Zeichnungen als Anspielung auf das Marineministerium anfertigen. Hittorffs Markenzeichen sind diese gusseisernen Kandelaber und die Rostralsäulen. Gabriel schuf zwischen 1753 und 1763 acht Frauenstatuen, die die acht größten Städte Frankreichs symbolisieren. Die sitzenden Stadtgöttinnen stehen auf Sockeln ehemaliger Wachhäuschen. Diese Allegorien stellen die französischen Städte Bordeaux, Lille, Brest, Rouen, Lyon, Marseille, Nantes und Straßburg dar.
Curzio Malaparte: «La place de la Concorde n’est pas une place, c’est une idée.»
Am Anfang wurden die Leichen zum Cimetière de la Madeleine (heute Square Louis XVI) überführt, wo sie auch heute noch sind.
Ab 1794 wurden die Überreste der Verurteilten zum Cimetière des Errancis gebracht. Anlässlich der Städtebaumaßnahmen im 19. Jahrhundert wurden die Überreste ausgegraben und ungeordnet in den Katakomben untergebracht.