Priborn

Wappen Deutschlandkarte
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Priborn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Priborn hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 53° 18′ N, 12° 40′ OKoordinaten: 53° 18′ N, 12° 40′ O
Bundesland:Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Röbel-Müritz
Höhe: 63 m ü. NHN
Fläche: 15,41 km²
Einwohner: 352 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17209
Vorwahl: 039923
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 118
Adresse der Amtsverwaltung: Marktplatz 1
17207 Röbel/Müritz
Website: www.amt-roebel-mueritz.de
Bürgermeisterin: Beate Höhn
Lage der Gemeinde Priborn im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
KarteBrandenburgLandkreis RostockLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Ludwigslust-ParchimBeggerowBorrentinHohenbollentinHohenmockerKentzlinKletzinLindenberg (Vorpommern)MeesigerNossendorfSarowSchönfeld (bei Demmin)SiedenbrünzowSommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)UtzedelVerchenWarrenzinDatzetalFriedlandGalenbeckBasedow (Mecklenburg)Basedow (Mecklenburg)FaulenrostGielowKummerow (am See)MalchinNeukalenAlt SchwerinFünfseenGöhren-LebbinMalchowNossentiner HütteSilz (Mecklenburg)WalowZislowMirowPriepertPeenehagenWesenberg (Mecklenburg)Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte)Blankensee (Mecklenburg)BlumenholzCarpinGodendorfGrünow (Mecklenburg)HohenzieritzKlein VielenKratzeburgMöllenbeck (bei Neustrelitz)Schloen-DratowSchloen-DratowUserinWokuhl-DabelowBeseritzBlankenhofBrunn (Mecklenburg)NeddeminNeuenkirchen (bei Neubrandenburg)NeverinSponholzStavenTrollenhagenWoggersinWulkenzinZirzowAnkershagenKucksseePenzlinMöllenhagenAltenhof (Mecklenburg)BollewickBuchholz (bei Röbel)BütowEldetalFinckenGotthunGroß KelleKieveLärzLeizenMelzPribornRechlinRöbel/MüritzSchwarz (Mecklenburg)SietowStuerSüdmüritzGrabowhöfeGroß PlastenHohen WangelinJabelKargowKlinkKlocksinMoltzowMoltzowTorgelow am SeeVollrathsruheBurg StargardBurg StargardCölpinGroß NemerowHolldorfLindetalPragsdorfBredenfeldeBriggowGrammentinGülzow (bei Stavenhagen)IvenackJürgenstorfKittendorfKnorrendorfMölln (Mecklenburg)RitzerowRosenowStavenhagenZetteminAltenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)AltentreptowBartow (Vorpommern)BreesenBurowGnevkowGolchenGrapzowGrischowGroß TeetzlebenGültzKriesowPripslebenRöckwitzSiedenbollentinTützpatzWerder (bei Altentreptow)Wildberg (Vorpommern)WoldeGroß MiltzowKublankNeetzkaSchönbeckSchönhausen (Mecklenburg)VoigtsdorfVoigtsdorfWoldegkDargunDemminFeldberger SeenlandschaftNeubrandenburgNeustrelitzWaren (Müritz)
Karte

Priborn ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wird vom Amt Röbel-Müritz mit Sitz in Röbel/Müritz verwaltet.

Geografie

Müritzarm

Die Gemeinde liegt am südlichen Ende der von der Müritz nach Süden verlaufenden Seenkette etwa fünf Kilometer südwestlich von Rechlin und zirka zehn Kilometer südlich der ehemaligen Kreisstadt Röbel/Müritz. Hier mündet die Elde in die Seenkette inmitten eines Landschaftsschutzgebietes. Die östliche Begrenzung der Gemeinde ist der Müritzarm, die westliche der Melzer See, die südliche der Müritzsee. Südlich des Ortes befindet sich ein ausgedehntes, etwa 485 Hektar großes Waldgebiet, die Priborner Heide. An deren westlichem Ende ist mit 82,4 Meter ü. NN mit dem Wulfsberg der höchste Punkt der Gemeinde. Nachbargemeinden sind Südmüritz, Buchholz, Melz und Lärz.

Geschichte

Ursprünge

Priborn ist eine slawische Gründung (Stamm der Abodriten). Der Name leitet sich aus „Pryborn“ = „Mitkämpfer“ ab. Der Ort wurde am 26. Mai 1239 erstmals anlässlich der Verpachtung der Wassermühle urkundlich erwähnt. Fürst Nikolaus von Werle schloss einen Erbpachtvertrag mit dem Kloster Amelungsborn. Im Jahre 1273 verlieh er dem Büßerinnen-Konvent (Magdalenerinnen) in Röbel zwei Hufen Land in Priborn (sowie in weiteren Nachbardörfern). Seine Söhne bestimmten 1285 Priborn zum Ort der Landdinge (Mittlere Gerichtsbarkeit) im Lande Röbel.

Am 17. März 1291 gelangte die Mühle wieder in den Besitz der Fürsten, als Gegenleistung für einen Anteil an der Fischereigerechtigkeit in der Müritz. Im Jahre 1302 war die Mühle im Besitz der Grafen Burchart und Ullrich von Lindow. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Wassermühle nicht mehr erwähnt. Im Mittelalter gab es mehrere Wechsel der Eigentümer des Dorfes. Der Rittmeister Jacob Ernst von Knuth-Leizen, aus einer alten mecklenburgischen Familie stammend, war auch Gutsherr von Priborn.

Vom 18. Jahrhundert bis 1945

Ab 1732 besaß die Familie von Ferber die Ortschaften Priborn, Melz und Karbow. Ernst von Ferber, verheiratet mit Wally von Bornstedt, errichtete zwischen 1870 und 1880 das zweigeschossige Gutshaus. Die neugotische Dorfkirche Priborn wurde ebenfalls in dieser Zeit gebaut. 1883 wurden vier Freibauernhöfe erwähnt. Das Gut Priborn war ein Allodialbesitz und zugleich ein Teil eines von Ferber’schen Familienfideikommiss. Zu dieser Zeit besuchten die 14 schulpflichtigen Kinder des Dorfes die Dorfschule in Melz, da Priborn erst ab 1903 wieder über eine eigene Schule verfügte.

Um 1928, kurz vor der Weltwirtschaftskrise, verzeichnete das Güter-Adressbuch Mecklenburg für Priborn einen Gesamtumfang von 1102 ha. Davon waren 300 ha Ackerflächen sowie 573 ha Waldbesitz. Im Mittelpunkt des Gutsbetriebes stand die Rindviehwirtschaft. Auch die vier 17-ha-Höfe in Priborn, unter anderem verpachtet an die Familien Peper, waren Teil des Gutes. Im Ort betrieb der Kossät August Buchholz einen eigenständigen landwirtschaftlichen Betrieb mit 15 ha.

Ab 1939 wurden in den landwirtschaftlichen Betrieben des Dorfes polnische Zwangsarbeiter eingesetzt. Ihnen folgten 1940 französische, 1941 sowjetische und 1944 US-amerikanische Zwangsarbeiter. 1943 wurden erste elektrische Anschlüsse im Dorf verlegt. Am 2. Mai 1945 wurde das Dorf kampflos durch sowjetische Truppen besetzt. Der letzte Besitzer des Gutshauses war bis 1945 Dr. Horst von Ferber-Melz. Nach dem Besuch mehrerer Gymnasien war er als Assistent an der Technischen Hochschule Dresden tätig. Im Jahr 1934 heiratete er die aus Nürnberg stammende Käthe Pregler. Das Gutshaus hatte er an Heinrich Heinicke verpachtet. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden darin geflüchtete und vertriebene Familien aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten notdürftig untergebracht.

DDR-Zeit (1945–1990)

Die Familien von Ferber und Heinicke verließen 1945 Priborn. Im Zuge der Bodenreform wurde das Gutshaus am 3. Oktober 1945 enteignet und anschließend als Dorfschule genutzt. Am 31. Dezember 1945 hatte Priborn 214 Einwohner, darunter 115 Menschen die umgesiedelt oder geflüchtet waren.

Während der DDR-Zeit entwickelte sich Priborn zu einem sogenannten sozialistischen Vorzeigedorf. Das Dorfleben wurde insbesondere durch die am 16. Januar 1953 gegründete Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Fortschritt“ unter dem Vorsitz von Fritz Dallmann geprägt. Zu den wichtigsten Einrichtungen gehörten eine von der LPG betriebene Kartoffel- und Gemüseproduktion, eine Verkaufsstelle der Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) sowie eine Mosterei.

Kinderkrippe in Priborn (1960)

1958 wurde eine Kinderkrippe eingerichtet. Für ältere Kinder bestand zunächst ein saisonaler Erntekindergarten. Im Jahr 1959 wurde die Schule zu einer Polytechnischen Oberschule erweitert. Ihr Einzugsgebiet umfasste neben Priborn auch die Orte Melz, Buchholz und Vipperow. 1969 legte der erste Jahrgang dort die 10. Klasse ab.

Im Gegensatz zu vielen umliegenden Dörfern profitierte Priborn von seinem Status als Vorzeigedorf. Im Frühjahr 1960 wurden ein Konsum errichtet, die Dorfstraße ausgebaut, eine zentrale Abwasserentsorgung geschaffen und eine Straßenbeleuchtung eingerichtet. Anlässlich des 20. Jahrestags der DDR wurde das Kulturhaus eröffnet, das sich zu einem zentralen Veranstaltungsort entwickelte und in den folgenden Jahren prominente Künstler der DDR empfing, wie unter anderem Helga Hahnemann.

Zum 1. September 1974 erhielt die Dorfschule den Namen Otto-Brosowski-Schule. Ende der 1970er Jahre wurden eine Turnhalle, ein Schulpavillon und eine Zentralheizung errichtet. Zum Jahresanfang 1981 wurde das neu errichtete Gebäude des Kindergartens eröffnet. Der Status Priborns als Vorzeigedorf wurde sowohl innen- als auch außenpolitisch genutzt. Neben regelmäßigen Delegationen aus der Sowjetunion empfing Fritz Dallmann beispielsweise am 22. Oktober 1982 auch eine Delegation der Portugiesischen Kommunistischen Partei unter Führung von Álvaro Cunhal.

Zum Zeitpunkt der Wende im Jahr 1989 lebten 602 Menschen in Priborn.

Entwicklung seit 1990

Nach der deutschen Wiedervereinigung war Priborn wie viele andere Orte in Ostdeutschland von Bevölkerungsrückgang und Abwanderung betroffen. Im Zuge des wirtschaftlichen Strukturwandels wurden zahlreiche Einrichtungen und Betriebe geschlossen oder privatisiert, wodurch sich das Arbeitsplatzangebot im Ort verringerte. Viele Einwohner pendelten fortan zu ihren Arbeitsplätzen in umliegende Gemeinden und Städte. Eine Gaststätte mit Diskothek wurde aufgegeben, das Ärztehaus stand leer und auch das letzte Ladengeschäft schloss.

Leerstehendes Gutshaus von Priborn (2009)

Die Schule bestand bis 2003. Nach ihrer Schließung verfiel das ehemalige Gutshaus zunehmend. Im Jahr 2005 wurde ein umfassendes Nutzungskonzept für ein Erholungshotel erstellt, das jedoch nicht verwirklicht wurde. Anlässlich der 750-Jahr-Feier im Jahr 2014 wurde ein Kulturverein gegründet. Der Kulturverein erwarb 2020 das baufällige Gebäude, saniert es seitdem und nutzt es unter der Bezeichnung „Kulturschloss“ als Veranstaltungsort.

Seit 2015 hat sich der Bevölkerungsrückgang weitgehend stabilisiert. Erstmals seit der deutschen Wiedervereinigung verzeichnete Priborn wieder einen leichten Bevölkerungszuwachs. Das Dorf verfügt heute über eine Freiwillige Feuerwehr, mehrere ortsansässige Betriebe sowie eine kleine touristische Infrastruktur. Diese Einrichtungen tragen zur wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur des Dorfes bei.

Politik

Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung hat sechs Mitglieder.

Partei/Bewerber Prozent Sitze
Wählergruppe Freiwillige Feuerwehr Priborn 75,9 4
Die Linke 14,1 1
Einzelbewerber 10,0 1


Bürgermeisterin ist Beate Höhn.

Wappen, Flagge, Dienstsiegel

Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder Wappen noch Flagge. Als Dienstsiegel wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE PRIBORN“.

Einwohnerentwicklung

Jahr191019331939194519481989200820112015201720202022 2026
Einwohnerzahl138152161214282602398358352362353345 367
EinwohnerJahr10020030040050060070019001920194019601980200020202040Priborn
Gemeindeverzeichnis Priborn (statistikportal.de)

Sehenswürdigkeiten, Einrichtungen

Wirtschaft

Die Wirtschaft Priborns ist heutzutage vor allem durch die Landwirtschaft und mittelständische Unternehmen geprägt. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen zählen Grünlandbewirtschaftung, Kartoffeln, Mais und Hanf, zudem wird Biogas produziert. Darüber hinaus sind im Ort unter anderem Unternehmen des landwirtschaftlichen Anlagenbaus, der Fensterherstellung sowie des Straßen-, Tief- und Erdbaus ansässig. Ergänzt wird das Angebot durch Handwerksbetriebe, einer Pension am Müritzarm sowie Ferienwohnungen.

Verkehr

Von Priborn führt eine Landstraße L 241 über eine Kreuzung der Bundesstraße B 198 nach Röbel/Müritz und in Richtung Süden nach Buchholz. Die Autobahn-Anschlussstelle Röbel an der Bundesautobahn 19 (Berlin–Rostock) ist etwa 16 Kilometer entfernt. Mit Sportbooten ist Priborn über den Schiffsanleger am Müritzarm zu erreichen, welcher etwa 2 km vom Dorfkern entfernt ist.

Durch Priborn verläuft ein Abschnitt eines Fahrradrundwegs, der über Vipperow, Priborn und Buchholz um den Müritzarm, die Nebel und den Thüren führt. Die Route ergänzt den Müritzrundweg und stellt zugleich eine wichtige Verbindung zum brandenburgischen Radwegenetz dar, unter anderem in Richtung Wittstock über die Schmugglerheide.

Vereine

Commons: Priborn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise und Gemeinden 2025 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. ↑ Urkunde Nr. 1283 im Mecklenburgischen Urkundenbuch. II. Band. Schwerin 1864, S. 451.
  3. ↑ G. C. F. Lisch: Geschichte und Urkunden des Geschlechts Hahn. In: Genealogie. 1. Bis 1299. Urkunden des Geschlechts Hahn. I. In Commission in der Stiller’schen Hofbuchhandlung, Schwerin, Rostock 1844, S. 68–152 (uni-duesseldorf.de [abgerufen am 22. Februar 2022]).
  4. ↑ Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906. In: "Der Gotha" – Hofkalender. Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung, Bornstedt. Justus Perthes, Gotha 4. November 1905, S. 110–111 (uni-duesseldorf.de [abgerufen am 20. Februar 2022]).
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Hans-Joachim Klein: Priborner Blätter - Geschichte und Geschichten. 750 Jahre - 1239 bis 1989. 1. Auflage. Gemeinde Priborn, Priborn 1989, S. 4–21 (48 S.).
  6. ↑ Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck: Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg (Hrsg.): 4. Letzte Ausgabe. 4. Auflage. IV Reihe Paul Niekammer. Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H., Leipzig 1928, S. 207 (g-h-h.de [abgerufen am 20. Februar 2022]).
  7. ↑ Jahresbericht über das Herzogliche Gymnasium zu Blankenburg am Harz. Ostern 1897 bis Ostern 1898. Während des Schuljahres 1897/98 haben folgende Schüler das Gymnasium besucht: Obersekunda. Otto Kircher, Herzogl. Hof-Buchdrucker, Blankenburg (Harz) 1898, S. 11 (uni-duesseldorf.de [abgerufen am 20. Februar 2022]).
  8. ↑ Zum 350jährigen Jubiläum des Grossherzoglichen Friedrich-Franz-Gymnasiums zu Parchim. Band 66, 1. Verzeichnis der Abiturienten. 477. Buchdruckerei Hermann Freise, Parchim i. M 1915, S. 25 (uni-duesseldorf.de [abgerufen am 22. Februar 2022]).
  9. ↑ Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B. 1941. Teil B. Adelige Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen Erbadels (späterer rittermäßiger Erbadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers-und Beamtenadel). In: "Der Gotha" – Hofkalender. Vorgänger des GHdA, seit 2015 GGH. 33. Auflage. Ferber. Justus Perthes, Gotha 22. Oktober 1940, S. 155–158 (d-nb.info [abgerufen am 20. Februar 2022]).
  10. ↑ Elke Enders: Ein Dorf bekämpft den Untergang. Nordkurier, 17. April 2013, abgerufen am 28. Juli 2026.
  11. ↑ Gutshaus Priborn – Diplomarbeit 2005 zur Nutzung von Dipl.-Ing. Jeanette Seifert, abgerufen am 12. Juli 2015
  12. ↑ Susanne Schulz: Ein Heimkehrer saniert das Gutshaus seines Heimatdorfes. 17. Juli 2021, abgerufen am 24. Juli 2026.
  13. 1 2 Elke Enders: "Schloss in Flammen" erlebt Neuauflage zum 785. Dorfgeburtstag. 19. Juni 2024, abgerufen am 24. Juli 2026.
  14. ↑ Reihenfolge nach Stimmenanteil
  15. ↑ Hauptsatzung § 1