Schwartz-Bartter-Syndrom

Klassifikation nach ICD-10
E22.2 Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
5A60.2 Syndrom der inadäquaten Sekretion von Adiuretin
ICD-11: Englisch • Deutsch (Vorabversion)

Beim Schwartz-Bartter-Syndrom oder Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH, auch: Syndrom der inappropriaten ADH-Sekretion) besteht eine, in Bezug auf die Blutplasma-Osmolalität, unangemessen hohe Ausschüttung von Antidiuretischem Hormon (ADH, Synonyme: Adiuretin, Vasopressin). Dies führt zu einer zu geringen Flüssigkeitsausscheidung über die Nieren mit Entstehung eines stark konzentrierten Urins. Die Erkrankung ist laborchemisch gekennzeichnet durch eine hypotone Hyperhydratation mit einer Verdünnungshyponatriämie (Serum-Natrium < 135 mmol/l) und mit einer unangemessen hohen Osmolalität des Urins (> 100 mOsm/kg).

Das Schwartz-Bartter-Syndrom ist vom Bartter-Syndrom, einer Erkrankung der Nierentubuli, zu unterscheiden.

Definitionen

„Schwartz-Bartter-Syndrom [nach dem amerikanischen Nephrologen William Benjamin Schwartz, 1922–2009, und dem amerikanischen Endokrinologen Frederick Crosby Bartter, 1914–1983]: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion.“ Schwartz war ein Kardiologe in Boston, Bartter ein Endokrinologe in Bethesda, Maryland.

„Beim Schwartz-Bartter-Syndrom wird trotz Euvolämie, [trotz] normaler renaler und adrenaler Funktion und trotz eines nicht verminderten effektiven zirkulierenden Blutvolumens unkontrolliert ADH produziert und ausgeschüttet.“

„Nichtosmotisch stimulierte ADH-Sekretion mit Hyponatriämie bei Euvolämie. Abzugrenzen von der Hyponatriämie durch ADH-Sekretion bei Hypovolämie und [von der Hyponatriämie durch] Wasserretention bei arterieller Hypovolämie.“ Mit seinen Worten „Wasserretention bei arterieller Hypovolämie“ meint der Autor „eine Hypovolämie bei vermindertem effektivem arteriellem Blutvolumen.“

Frederic Crosby Bartter und William Benjamin Schwartz schrieben 1967, das Syndrom sei typischerweise durch

gekennzeichnet. Sie schränkten aber ausdrücklich ein: Die Urintonizität könne ausnahmsweise sogar unter der des Serums liegen. Erforderlich sei nur, dass der Urin weniger als maximal verdünnt sei.

Ursachen

Häufigste Ursache ist ein kleinzelliges Bronchialkarzinom im Sinne eines paraneoplastischen Effekts. Andere Ursachen sind zum Beispiel ZNS-Infektionen (Enzephalitis, Meningitis, Hirnabszess) durch Störung der Bildung des ADH-Hormons (Vasopressin) in der Hypophyse, entzündliche Lungenerkrankungen, andere Tumoren und Medikamenten-Nebenwirkungen.

Das Schwartz-Bartter-Syndrom tritt zum Beispiel auch nach Schädel-Hirn-Traumata, bei Aneurysmata, nach schweren Verbrennungen, bei einer Hypothyreose, bei intracraniellen Tumoren, bei Pneumonien oder bei der Tuberkulose auf. Als paraneoplastisches Syndrom kann es beispielsweise beim Lungenkarzinomen (insbesondere beim undifferenzierten kleinzelligen Karzinom) auftreten. Es wurde auch bei der Porphyrie und als unerwünschte Nebenwirkung von Antidepressiva aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva (zum Beispiel Amitriptylin, Nortriptylin) oder aus der Gruppe der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (zum Beispiel Escitalopram), von Neuroleptika (wie Amisulprid, Chlorpromazin, Fluphenazin, Flupentixol, Haloperidol, Trifluoperazin, Thioridazin, Thiothixen und Risperidon), bei den Zytostatika und unter dem Antiarrhythmikum Amiodaron beobachtet. Es wird ferner angenommen, dass es bei nahezu allen Patienten nach operativen Eingriffen zu einer vorübergehenden unangemessenen Sekretion von ADH kommen kann.

„Sonstige Ursachen: Akute intermittierende Porphyrie, Beatmung mit erhöhtem endexspiratorischem Druck, Hypothyreose, Alkoholkonsum und Alkoholentzug.“

Symptome

„Neben den Symptomen der Grunderkrankung kommt es zur Wasservergiftung mit Hyponatriämie und Hypoosmolarität, Normokaliämie, Hypernatriurie. Keine Ödeme oder Aszites; Nierenfunktion und diastolischer Blutdruck normal.“

Die Symptomatik des Schwartz-Bartter-Syndroms steht in Zusammenhang mit den vorrangig von der Niere sezernierten beziehungsweise retinierten Elektrolyten. Im Verlauf dieser Erkrankung stellt sich ein Verdünnungseffekt, auf Grund der inadäquaten ADH-Sekretion und der damit verminderten Wasserausscheidung, ein. Man spricht in diesem Fall von einem hypotonen Hyperhydratations-Syndrom. Bei Blutuntersuchungen zeigen sich eine infolge verminderter Wassersausscheidung entstehende Hyponatriämie (Verdünnungshyponatriämie), eine Hypophosphatämie und auch eine Hypokaliämie mit metabolischer hypochlorämischer Alkalose.

Die Symptome der relativen Hyponatriämie hängen davon ab, wie schnell das Natrium verdünnt wird. Es sind Kopfschmerzen, Persönlichkeitsveränderungen im Sinne von erhöhter Reizbarkeit oder Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit bis zum Delirium und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma möglich. Eine Anhebung der Natriumkonzentration sollte langsam vorgenommen werden, um der Entwicklung einer zentralen pontinen Myelinolyse vorzubeugen. Neben Muskelschwäche und Krämpfen können Myoklonien und epileptische Anfälle vorkommen. Die Reflexe sind bisweilen abgeschwächt oder gesteigert. Ödeme treten wegen der auf rund drei bis vier Liter begrenzten Wasserretention nicht auf.

Diagnose

Folgende Untersuchungen und Laborparameter geben Aufschluss über die Diagnose:

Die Bestimmung der ADH-Konzentration im Blut ist nur wenig sinnvoll. In der Praxis zeigt sich nämlich, dass die Werte normal oder erhöht sein können, keinesfalls aber erhöht sein müssen. Dies liegt unter anderem an der Instabilität des ADH-Moleküls. Als Alternative wird daher üblicherweise Copeptin, ein Prohormon, das zusammen mit ADH im Hypothalamus synthetisiert wird, bestimmt.

Differentialdiagnose der Harnkonzentrierungsstörungen
Bartter-SyndromSchwartz-Bartter-Syndrom
(SIADH)
Diabetes insipidus centralisDiabetes insipidus renalis
PathophysiologieKanaldefekt in der Niere
(Na+/K+/2Cl−-Symporter, ROMK oder CLCKB)
unangemessen hohe ADH-Sekretion
unzureichende ADH-Sekretion
ADH-Typ 2-Rezeptordefekt
oder Aquaporin 2-Defekt
Ätiologieerblich (autosomal-rezessiv)
  1. paraneoplastisch (kleinzelliges Bronchialkarzinom)
  2. sekundär bei Infektionen, ZNS-Störungen oder als Medikamentennebenwirkung (z. B. Venlafaxin)
  1. idiopathisch (ca. 1/3 der Fälle)
  2. sekundär bei Tumoren, nach Trauma, bei Infektionen
  1. erblich (X-chromosomal- oder autosomal-rezessiv)
  2. erworben bei Nierenerkrankung
KlinikPolyurie, Salzappetit, Muskelschwäche und -schmerzen, KrämpfeZNS-Symptomatik, Muskelschwäche und -schmerzen, Krämpfeerhöhte Urinmenge, erhöhte Trinkmengeerhöhte Urinmenge, erhöhte Trinkmenge
LaborSerum: Na+ ↓, K+ ↓, Osmolalität ↓, pH-Wert ↑Serum: ADH ↑, Copeptin ↑, Na+ ↓, K+ ↓, Osmolalität ↓, pH-Wert ↑Serum: ADH ↓, Copeptin ↓, Na+ ↑, Osmolalität ↑Serum: ADH ↔, Copeptin ↑, Na+ ↑, Osmolalität ↑
Urin: Na+ ↑, K+ ↑, Osmolalität ↑Urin: Na+ ↑, Osmolalität ↑Urin: Na+ ↓, Osmolalität ↓Urin: Na+ ↓, Osmolalität ↓
Weitere DiagnostikNachweis eines sekundären Hyperaldosteronismus
  1. Durstversuch: ADH ↔
  2. Desmopressin-Test: Urin-Osmolalität ↑
  1. Durstversuch: ADH ↑
  2. Desmopressin-Test: Urin-Osmolalität ↔

Therapie

„Therapie: Kausale Maßnahmen: 1. Behandlung der Grunderkrankung, 2. Absetzen verursachender Medikamente, 3. Tumorsuche und Tumorbehandlung. Symptomatische Maßnahmen: 1. Flüssigkeitsrestriktion auf 800 bis 1000 Milliliter pro Tag, 2. Serum-Natriumspiegel sehr langsam anheben.“

Ausschlaggebend für die Therapieentscheidung sind die klinische Symptomatik und die Identifikation und Behandlung des Auslösers eines SIADH. In asymptomatischen Fällen reicht in der Regel eine Trinkmengenbeschränkung. Vor allem bei Vorhandensein neurologischer Symptome ist Handeln gefragt: langsame Infusion isotoner (0,9 %) oder hypertoner (10 %) Kochsalzlösung zur Substitution. Bei zu schneller Infusion der Kochsalzlösung drohen pontine Myelinolyse, Bewusstseinsstörungen oder Krampfanfälle.

Als neue und spezifische Therapieoption wurden nun auch in Europa die Vaptane zur Behandlung des SIADH zugelassen. Seit August 2009 steht Tolvaptan als erster oraler ADH-Antagonist auch in Deutschland zur Verfügung. Das von Ōtsuka hergestellte Medikament blockiert die Wirkung des ADH an der Niere und fördert somit die Ausscheidung elektrolytfreien Wassers.

Außerdem gilt es zu beachten, dass begleitend zu einer Hyponatriämie oft auch eine Hypokaliämie vorliegt. Bei Substitution von Kalium wird gleichzeitig Natrium aus der Zelle freigesetzt. Somit trägt eine Kaliumsubstitution auch zum Ausgleich einer Hyponatriämie bei.

Geschichte

Das Schwartz-Bartter-Syndrom „wurde erstmalig bei Bronchialkarzinom beschrieben und ist kürzlich auch bei Pankreaskarzinomen und Duodenalmalignomen gefunden worden. Auch die gelegentlich beim Myxödem vorhandene Hyponatriämie wird auf eine ‚inappropriate secretion of ADH‘ zurückgeführt.“

Das Schwartz-Bartter-Syndrom wurde im damals maßgeblichen Handbuch der inneren Medizin ausführlich behandelt; im Sachverzeichnis der letzten Auflage 1968 beanspruchte das ADH fünf Spalten. Im Literaturverzeichnis wurden drei Arbeiten von William Benjamin Schwartz aufgeführt, die älteste von 1953.

Literatur

Commons: Schwartz-Bartter-Syndrom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Mark Dominik Alscher: Hyponatriämie. In: Mark Dominik Alscher (Hrsg.): Referenz Nephrologie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-13-240001-6, S. 153, DOI:10.1055/b-0039-171076
  2. ↑ Lothar Thomas (Hrsg.): Labor und Diagnose – Indikation und Bewertung von Laborbefunden für die medizinische Diagnostik. 5. Auflage. TH-Books Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-9805215-3-2, S. 314
  3. ↑ Gerd Harald Herold: Innere Medizin 2026. Eigenverlag, Köln 2026, ISBN 978-3-9821166-5-5, S. 803 f.
  4. ↑ Das MSD Manual, 6. Auflage, Urban & Fischer, München / Jena 2000, ISBN 978-3-437-21750-0, S. 151 f.
  5. ↑ Duden: Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe. 10. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-411-04837-3, S. 730.
  6. ↑ Günter Thiele, Heinz Walter (Hrsg.): Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete. Urban & Schwarzenberg, Loseblattsammlung 1966–1977, 6. Ordner (S–Zz), München / Berlin / Wien 1974, ISBN 3-541-84006-4, S. 117.
  7. ↑ Hans-Jürgen Westphale, Klaus Hinrich Neumann: Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts. In: Karl-Martin Koch (Hrsg.): Klinische Nephrologie. 1. Auflage, Verlag Urban & Fischer, München / Jena 2000, ISBN 3-437-21730-5, Kapitel 56, S. 617–635, Zitat S. 618.
  8. ↑ Wolfgang Piper: Innere Medizin. Springer Verlag, Springer-Lehrbuch, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-33725-6, S. 525.
  9. ↑ Frederic Crosby Bartter, William Benjamin Schwartz: The syndrome of inappropriate secretion of antidiuretic hormone. In: The American Journal of Medicine. Band 42, Nummer 5, Mai 1967, S. 790–806, doi:10.1016/0002-9343(67)90096-4, PMID 5337379.
  10. ↑ Gerd Harald Herold: Innere Medizin 2013. Selbstverlag, Köln 2012, ISBN 978-3-9814660-2-7, S. 799.
  11. ↑ Walter Siegenthaler (Hrsg.): Differentialdiagnose innerer Krankheiten. Georg Thieme Verlag, 18. Auflage, Stuttgart / New York 2000, ISBN 3-13-344818-8, S. 834.
  12. ↑ François Reubi: Nierenkrankheiten. Verlag Hans Huber, 3. Auflage, Bern / Stuttgart / Wien 1982, ISBN 3-456-81140-3, S. 317.
  13. ↑ Nederlands Bijwerkingen Centrum Lareb: Olanzapine and hyponatraemia. (PDF; 89 kB) September 2006, abgerufen am 20. Juli 2026 (englisch).
  14. ↑ David B. Mount: Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts. In: Norbert Suttorp, Martin Möckel, Britta Siegmund, Manfred Dietel (Hrsg.): Tinsley Randolph Harrison: Harrisons Innere Medizin. 20. Auflage, ABW Wissenschaftsverlag, Georg Thieme Verlag, Berlin 2020, Band 1, Kapitel 49, ISBN 978-3-13-243524-7, S. 364–383, Zitat S. 369, doi:10.1055/b000000107.
  15. ↑ Ralph Kettritz, Friedrich C. Luft: Störungen der Natrium-Wasserbilanz. In: Ulrich Kuhlmann, Joachim Böhler, Friedrich C. Luft, Mark Dominik Alscher, Ulrich Kunzendorf (Hrsg.): Nephrologie. 6. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 2015, ISBN 978-3-13-700206-2, S. 237–275, Zitat S. 253 f.
  16. ↑ Peter Reuter: Springer Klinisches Wörterbuch 2007/2008. Springer-Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-34601-2, S. 1790.
  17. ↑ Gerhard Riecker, Heinz-Dietrich Bolte: Störungen des Wasserhaushaltes einschließlich Störungen des Natriumhaushaltes. In: Hans Hornbostel, Werner Kaufmann, Walter Siegenthaler (Hrsg.): Innere Medizin in Praxis und Klinik. 4 Bände, 4. Auflage, Band II (Niere, Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt, Nervensystem, Muskeln, Knochen, Gelenke), Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 1992, ISBN 3-13-491204-X, S. 6.1 bis 6.61, Zitat S. 6.11, Tabelle 6.9; dortige Quelle: Leopolder-Ochsendorf und Koltermüller [sic, gemeint: Holtermüller].
  18. ↑ Anja Leopolder-Ochsendorf, Karl-Hans Holtermüller: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion durch Alkoholentzug – Eine seltene Ursache der Hyponatriämie. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift. Band 114, Nummer 42, 20. Oktober 1989, S. 1612–1615, doi:10.1055/s-2008-1066804, PMID 2806092.
  19. ↑ Roche Lexikon Medizin. 5. Auflage. Urban & Fischer, München/Jena 2003, ISBN 3-437-15156-8, S. 1672.
  20. ↑ Gerd Harald Herold: Innere Medizin 2008, Selbstverlag, Köln 2007, ISBN 978-3-89019-704-3, S. 737.
  21. ↑ Gerd Harald Herold und Mitarbeiter: Innere Medizin 2020. Selbstverlag, Köln 2020, ISBN 978-3-9814660-9-6, S. 633 und S. 803–805.
  22. 1 2 Analysenverzeichnis | Labor Krone Bad Salzuflen. Abgerufen am 10. Oktober 2017 (deutsch).
  23. ↑ Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch. 270. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2026, ISBN 978-3-11-131898-1, S. 1742.
  24. ↑ Joseph G. Verbalis, Stephen R. Goldsmith, Arthur Greenberg, Robert W. Schrier, Richard H. Sterns: Hyponatremia Treatment Guidelines 2007: Expert Panel Recommendations. In: The American Journal of Medicine. Band 120, Nummer 11, Supplement 1, November 2007, S. S1–S21, doi:10.1016/j.amjmed.2007.09.001, PMID 17981159.
  25. ↑ Hans-Erhard Bock, Werner Kaufmann, Georg-Wilhelm Löhr (Hrsg.): Pathophysiologie. Band I, Georg-Thieme-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-13-478401-7, S. 183 f.
  26. ↑ William Benjamin Schwartz, Arnold Seymour Relman: Metabolic and renal studies in chronic potassium depletion resulting from overuse of laxatives. In: The Journal of Clinical Investigation. Band 32, Nummer 3, 1. März 1953, S. 258–271, doi:10.1172/JCI102735.
  27. ↑ Eberhard Buchborn: Störungen der Harnkonzentrierung. In: Handbuch der inneren Medizin, 5. Auflage, 8. Band, 3. Teil, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1968, ISBN 3-540-04152-4, S. 491–673 einschließlich eines dreißigseitigen Literaturverzeichnises.