Opel Omega

Als Opel Omega bezeichnete die Opel Pkw der oberen Mittelklasse, die als Nachfolger des Opel Rekord E ab Spätsommer 1986 angeboten wurden. Die erste Generation (Omega A) wurde bis Sommer 1993 produziert. Im Frühjahr 1994 folgte der Omega B, der auch das Mitte 1993 eingestellte Topmodell Opel Senator ersetzte. Die Opel Omega gab es als Limousine und als Kombi.

Den Opel Omega A gab es mit:

Der Omega B wurde mit:

Abgesehen vom bei BMW angekauften 2,5 TD (96 kW/130 PS) verfügten alle anderen im Omega B angebotenen Dieselmotoren über Direkteinspritzung (daher auch die Bezeichnung DTi).

Ein weiterer Unterschied zwischen Omega A und Omega B war bei den Sechszylinder-Ottomotoren die Umstellung von Reihen- auf V-Motoren.

Mitte 2003 wurde die Produktion des Omega beendet; einen direkten Nachfolger gab es nicht. Stattdessen wollte Opel den Omega mit dem auf dem Vectra C basierenden Signum als Topmodell ersetzen, was jedoch misslang. Das lag vor allem daran, dass dieser kein eigenes Modell, sondern lediglich eine Abwandlung des Vectra mit flexiblerem Innenraumkonzept darstellte und das Image für die obere Mittelklasse fehlte.

Die Baureihen im Überblick

Commons: Opel Omega – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Fahrbericht Opel Signum vom 30. April 2003
  2. ↑ Opels Maxi-Kompakt-Konzept heißt Signum (Memento des Originals vom 29. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. ↑ sueddeutsche.de: Opel will Signum und Tigra Twintop einstellen