| Engelschalks (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Engelschalks | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |
| Pol. Gemeinde | Lichtenau im Waldviertel | |
| Koordinaten | 48° 29′ 34″ N, 15° 20′ 4″ O | |
| Höhe | 680 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 26 (1. Jän. 2026) | |
| Fläche d. KG | 1,15 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04262 | |
| Katastralgemeindenummer | 12060 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Engelschalks (früher auch Mangelschalk) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Lichtenau im Waldviertel im Bezirk Krems in Niederösterreich mit 26 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026).
Das südwestlich von Allentsgschwendt liegende Dorf wird von der Landesstraße L7069 erschlossen und entwässert über einen Zubringer in den Glodner Bach, einen Zufluss zum Großen Kamp. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 15 Adressen.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit zehn Häusern genannt, das nach Reinprechts eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Brunn am Walde besaß die Ortsobrigkeit besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Gföhl ausgeübt.
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Engelschalks ein Holzhändler, ein Tischler, ein Viktualienhändler und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig. Bis zur Eingemeindung nach Lichtenau war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Gloden.