Francisca Ricinski, auch Francisca Ricinski-Marienfeld, (* 18. November 1943 in Tupilați, Kreis Neamț, Rumänien) ist eine deutsche Schriftstellerin, die ihre Werke in rumänischer, deutscher und französischer Sprache verfasst.
Francisca Ricinski studierte Romanistik und Altphilologie an der Universität Bukarest sowie Theologie an der Domschule Würzburg und am Institut für Diakonat und pastorale Dienste in Münster. Sie lebt seit 1980 in Deutschland und war von 1985 bis 2003 Angestellte des Deutschen Bundestags. Francisca Ricinski verfasst Lyrik, Kurzprosa, Theaterstücke und Literatur für Kinder. Außerdem ist sie tätig als Journalistin, Fotografin und Übersetzerin (rumänisch, italienisch, französisch, russisch, deutsch), die Gedichte von Hans Arp, Rose Ausländer, Jürgen Becker, Theo Breuer, Crauss, Sarah Kirsch, Karl Krolow, Gregor Laschen, Kurt Marti, Andreas Noga u. a. ins Rumänische übertrug. Francisca Ricinski ist leitende Redakteurin der Literaturzeitschrift Matrix, Mitherausgeberin des Literaturmagazins Dichtungsring sowie Kollegiumsmitglied bzw. Redakteurin der rumänischen Zeitschriften Poezia und Antiteze.
Francisca Ricinski lebt in Bonn.
Quelle:
| Personendaten | |
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| NAME | Ricinski, Francisca |
| ALTERNATIVNAMEN | Ricinski-Marienfeld, Francisca |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schriftstellerin |
| GEBURTSDATUM | 18. November 1943 |
| GEBURTSORT | Tupilați, Kreis Neamț, Rumänien |