Josef Dirnbeck

Josef Dirnbeck (* 5. Jänner 1948 in Rotenturm an der Pinka) ist ein österreichischer römisch-katholischer Theologe und Schriftsteller.

Leben

Josef Dirnbeck wurde am 5. Jänner 1948 in dem südburgenländischen Ort Rotenturm an der Pinka geboren. Er besuchte das Bischöfliche Seminar Mattersburg und den humanistischen Zweig des Bundesrealgymnasiums und Bundesgymnasiums Mattersburg, wo er im Jahr 1966 die Matura ablegte. Anschließend studierte er in Wien und Graz Theologie. Sein Studium schloss er mit einer Arbeit im Fachbereich Bibelwissenschaft ab.

Über seine Studentenjahre rund um das Jahr 1968, die Dirnbeck als eine „ungemein anregende und aufregend schöne“ Zeit empfand, schrieb er rückblickend im Jahr 2026: „Wir waren die Kinder des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die »Kinder von Marx und Coca Cola« waren unsere Brüder und Schwestern.“ Diese Generation junger Katholiken, der er angehörte, war – wie Dirnbeck es ausdrückte – davon überzeugt: „Die Kirche muss sich verheutigen.“

Bereits als Student begann Josef Dirnbeck zu publizieren. Sein erstes, im Jahr 1973 erschienenes Buch, das er gemeinsam mit dem Grazer Studentenseelsorger Martin Gutl verfasste, wurde ein Erfolg. Zwei Monate nach dessen Erscheinen wurde eine zweite Auflage gedruckt, ein Jahr später erschien das Buch auch in finnischer Übersetzung. In der Folge veröffentlichte Dirnbeck eine Fülle von Werken, die inhaltlich und formal oft völlig unterschiedlich waren. Zur Frage, wie dies alles zusammenpasse, sagte der Autor, seiner Ansicht nach interessiere sich einer, der sich nur für Theologie interessiert, nicht wirklich für sie: „Der Nur-Theologe ist der Nicht-Theologe.“

In einem Interview mit der Zeitschrift Kirche Intern wurde er gefragt, wie es komme, dass seine Texte so breite Resonanz finden, von kirchenkritischen Katholiken bis zu den Hörern von Radio Vatikan. Dirnbecks Antwort: „Da müsste man eigentlich fragen: Wie kommt es, dass das Evangelium von Konservativen geschätzt wird und zugleich von kritischen Geistern? Ich versuche nicht, etwas aus mir heraus zu schreiben, sondern nur das zu sagen, was das Evangelium sagt, und das weiterzugeben, was ich als die Botschaft verstanden habe.“

Theologische Schriften

Josef Dirnbecks Bücher erschienen vor allem in österreichischen, deutschen und Schweizer Verlagen. Einzelne Titel wurden auch in andere Sprachen übersetzt.

Dirnbeck trat ebenso als Verfasser zeitgemäßer Meditationen und Gebete in Erscheinung wie auch als Sachbuchautor, der es versteht, komplizierte Sachverhalte verständlich darzustellen. In dem Buch Die Jesusfälscher steht unseriöse Jesusliteratur auf dem „Prüfstand“. Dirnbecks Ziel war es, „das falsche Spiel mit dem wahren Jesus“ zu entlarven und die Vertreter abstruser Theorien „mit ihren eigenen Waffen“ zu schlagen. Nach Ansicht des österreichischen Theologen Wolfgang Beilner ist dies dem Autor tatsächlich gelungen. In einer Buchbesprechung schrieb der Salzburger Ordinarius für Neutestamentliche Bibelwissenschaft: „Das Buch enthält eine seltene Mischung: dem Sachbuch angemessene Sprache und Darstellung mit durchaus seriösem Inhalt. Wer sich schnell und recht zuverlässig über den Wust der derzeit herumgehenden einschlägigen Publikationen informieren will, sollte ganz bestimmt zu den »Jesusfälschern« greifen.“

Jesus und das Tuch ist eine kritische Studie über die Diskussion zur Echtheit des Turiner Grabtuchs und schildert den „Glaubenskrieg über ein Stück Stoff“. Dirnbecks eigener Beitrag zu dieser Diskussion besteht darin, dass er mit bibeltheologischen Argumenten „die Existenz eines Grabtuchs Christi in Frage stellt“, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Der Autor sei davon überzeugt: „Wenn das biblische Zeugnis ernstgenommen und sachgemäß interpretiert werde, könne man zu keinem anderen historisch gesicherten Ergebnis kommen.“

In der Dokumentation Reibebaum Krenn beleuchtete Dirnbeck die Hintergründe, die zum Rücktritt des umstrittenen Sankt Pöltner Bischofs Kurt Krenn geführt hatten. Die Wiener Zeitung bescheinigte dem Verfasser, ihm sei eine „pointierte Bilanz der Ära Krenn“ gelungen.

In dem Buch Die Inquisition – Eine Chronik des Schreckens geht Dirnbeck der Frage nach, wie es zu jenen grauenvollen Gewalttaten im Namen des Glaubens kommen konnte, und gibt einen Überblick über die Geschichte der Ketzer- und Hexenverfolgungen.

Nachdichtungen poetischer Texte aus der christlichen Tradition – vom Magnificat bis zum Dies irae – präsentierte der Autor in dem auffallend bibliophil gestalteten Bändchen Hymnen der Kirche.

In dem Buch Du bist schön, meine Freundin legte Dirnbeck eine Nachdichtung des Hoheliedes vor, jenes Buches aus der Hebräischen Bibel mit Liebesliedern, die der Tradition zufolge von König Salomo verfasst wurden.

Eine besondere Spezialität von Josef Dirnbeck sind heiter-besinnliche Texte, die allgemein menschliche, aber auch religiöse Themen in unterhaltsamer Art und Weise aufgreifen. Typische Beispiele sind Die Unterhose des Propheten, Der Esel von Bethlehem, und Wer zum Fest lacht, lacht am besten. In dem Werk Gott lacht. Ein fröhlicher Crashkurs des christlichen Glaubens spürte der Autor den Zusammenhängen zwischen Glauben und Humor nach.

Lyrik und Prosa

Josef Dirnbeck schrieb immer wieder auch Lyrik und Prosa. Texte, die er in Lesungen vortrug, die aber auch in Literaturzeitschriften abgedruckt wurden bzw. im Hörfunk zu hören waren. Angefangen von seinen ersten Gedichten Auch ich gab Orpheus einen Tritt aus den Jahren 1969–1972 bis zu Alles für den Hugo, einer Erzählung über den tragischen Tod einer Religionslehrerin.

Zu Dirnbecks wichtigsten Arbeiten auf literarischem Gebiet zählen Gedichtzyklen zu den Seckauer Fresken von Herbert Boeckl und zu Aquarellen von Elfriede Ettl, einer katholischen Ordensfrau, die eine Schülerin von Oskar Kokoschka war.

Der Roman Aschermittwoch oder Quo vadis, Hochwürden? hat das Leiden in und an der Kirche zum Thema. Erzählt wird die Geschichte eines Priesters, der eines Tages still und heimlich verschwindet und seine Gemeinde im Stich lässt, weil ihn seine Arbeit als Seelsorger körperlich und seelisch kaputtmacht.

In dem Buch mit dem Titel Der Wahnsinn hat Methode präsentierte Dirnbeck „hintergründige Gedanken zu Cartoons und Karikaturen“.

Eine bibliophile Rarität ist das Blutdruckbuch, das Josef Dirnbeck gemeinsam mit dem burgenländischen Künstler Herbert Schügerl produzierte.

Zeitungen und Zeitschriften

Breiten Raum in Dirnbecks Schaffen nahm seine Tätigkeit für Printmedien ein. Er war Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und Zeitschriften in Österreich und Deutschland. Für Kirche In, ein von Pfarrer Rudolf Schermann herausgegebenes christlich-ökumenisches Magazin, schrieb Dirnbeck regelmäßig eine Kolumne, in welcher er Vorgänge in Kirche und Gesellschaft kritisch kommentierte. Der Autor war auch lange Zeit Redakteur beim Burgenländischen Jahrbuch.

Hörfunk und Fernsehen

Dirnbeck verfasste zahlreiche Manuskripte für Radio- und Fernsehsendungen, die von verschiedenen Sendeanstalten in Österreich und Deutschland ausgestrahlt wurden. Ab 1975 war er beim Österreichischen Rundfunk (ORF) Mitarbeiter der Abteilung Religion im Hörfunk. Ab 1976 arbeitete er beim ORF auch in TV-Sendungen mit.

In erster Linie handelte es sich um Filme zu religiösen Themen und Beiträge für die ORF-Sendereihe Orientierung. Er gestaltete aber auch Dokumentationen wie Die Edelbrenner von Kukmirn oder Hausbrand. Dirnbeck schrieb auch das Drehbuch zum satirischen Spielfilm Franz Schubert soll geboren werden.

Die größte Reichweite erzielte Dirnbeck mit der ORF-Fernseh-Serie Zum Namenstag, die drei Jahre lang täglich, jeweils eine Minute vor dem Hauptabendprogramm, ausgestrahlt wurde.

Für das Hörspiel Amnestie für Barabbas wurde Dirnbeck 1977 mit dem Premio UNDA Sevilla, einem internationalen Hörspielpreis für religiöse Radiosendungen, ausgezeichnet.

Die deutschsprachige Abteilung von Radio Vatikan produzierte im Jahr 1984 das Hörspiel Der Bruder unseres Gottes von Karol Wojtyla in einer Bearbeitung von Josef Dirnbeck.

Ebenfalls in einer Bearbeitung von Josef Dirnbeck kam eine lateinamerikanische Hörspielserie mit dem Titel Dieser Jesus aus N. als Ton-Cassetten-Edition im Lares Medien-Verlag heraus. Diese Produktion wurde auch im Rahmen des „Ö3-Bibelquiz“ ausgestrahlt.

Theaterarbeit

Ein weiteres Betätigungsfeld fand Josef Dirnbeck im Bereich der Bühne. Er schrieb eine Reihe von Theaterstücken und führte vor allem im Kleinen Rotenturmer Schlosspark-Theater bei verschiedenen Produktionen auch selber Regie. Seine Spezialität war es, klassische Stoffe der Weltliteratur in Form von modernen Volksstücken zu präsentieren.

Unter anderem wurde 1991 im Kleinen Rotenturmer Schlosspark-Theater Dirnbecks Stück Jedermanns letzte Stunde uraufgeführt. In dieser Neufassung des alten Spiels vom Sterben des reichen Mannes tritt der Glaube nicht als alte, gebrechliche Frau auf, sondern als Kind – jedoch nicht als ein brav angepasster Musterknabe, sondern als frecher Draufgänger, der den Teufel elegant „austrickst“. Elisabeth Gamillscheg schrieb in ihrem Bericht in der Furche über die Uraufführung: „Bei Dirnbeck hat der Glaube die Gestalt eines burgenländischen Lausbuben“ und „führt Jedermann aus der Verzweiflung zum Vertrauen.“

Die Aufführung der pannonischen Komödie „Der Tribun“ fand 1998 im Rahmen der Burgspiele Güssing statt. Das Stück nimmt Bezug auf eine Episode, die sich in dieser Gegend – kaum 50 Kilometer von Güssing entfernt – rund um das Jahr 334 tatsächlich zugetragen hatte. Hauptperson ist der Vater des heiligen Martin von Tours, der in der römischen Stadt Sabaria (heute Szombathely) Militärtribun war und hartnäckigen Widerstand leistete, als sein Sohn eigens aus Gallien angereist kam und versuchte, ihn zum Christentum zu bekehren.

Vorträge und Lesungen

Dirnbeck trat immer wieder auch als Vortragender in Erscheinung und hielt eine große Zahl von Vorträgen sowie Lesungen in Österreich, Deutschland, Italien, Israel, Schweiz, Ungarn und Griechenland. Große Beachtung fand sein Auftritt im Wiener Stephansdom bei einem Politischen Abendgebet, in welchem er zu Skandalen der damaligen Zeit Stellung bezog.

Mitgliedschaften

Josef Dirnbeck ist Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, der Wiener Musik-Galerie, des Theatervereins Rotenturm, der Arbeitsgemeinschaft für Salesianische Studien in Eichstätt, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken und Referent beim KEB Stadtbildungswerk Nürnberg.

Privates

Der Autor lebte lange Jahre in seinem burgenländischen Heimatort Rotenturm an der Pinka. In späteren Jahren übersiedelte er nach Nürnberg.

Josef Dirnbeck ist mit der Nürnbergerin Luitgard Dirnbeck-Iff verheiratet, die als Religionslehrerin tätig war. Mit ihr zusammen hat er auch eine religionspädagogische Schrift verfasst. Ihre Trauung in der Nürnberger Pfarrkirche St. Wolfgang erregte – laut Dirnbecks eigenem Bericht – „einiges Aufsehen“, weil sie unter ungewöhnlichen Umständen stattfand, wie er rückblickend im Jahr 2026 überlieferte: „Die gebürtige Nürnbergerin Luitgard Iff und ich haben im Jahr 1982 geheiratet, und unsere kirchliche Trauung erregte einiges Aufsehen. Wir wurden nämlich zu mitternächtlicher Stunde getraut. Und für jene, die neugierig waren, weshalb wir denn so verrückt waren, ausgerechnet um Mitternacht zu heiraten, hatte ich eine faustdicke Antwort parat – sie hätte auch von einem strammen Fundamentalisten stammen können: »Man wird ja wohl noch die Bibel wörtlich nehmen dürfen. Wie heißt es im Evangelium? Um Mitternacht aber erscholl der Ruf: Auf der Bräutigam kommt, geht ihm entgegen!« Allerdings gab es abgesehen von der Symbolkraft der Mitternacht für die Wahl dieses Termins auch noch einen ganz prosaischen Grund. Wer von Österreich kam, um mit uns zu feiern, musste keinen Tag Urlaub nehmen. Er konnte am Samstag ins Auto steigen, um rechtzeitig da zu sein, und am Sonntag nach dem Frühstück gleich wieder zurück in die Alpenrepublik sausen.“

Für Verwunderung sorgte Josef Dirnbeck, als er anlässlich seines 70. Geburtstags bekanntgab, dass er nun „mit der Schriftstellerei aufhören“ werde. In der letzten Folge der Kolumne Offen gesagt, die er 23 Jahre lang für die Zeitschrift Kirche In geschrieben hatte, nannte er seine Gründe. Als freischaffender Publizist habe er jahrzehntelang „einen absoluten Stressberuf“ ausüben müssen: „Keine Vierzigstundenwoche. Kein freies Wochenende. Immer unter Zeitdruck.“ Dieser „Spuk“, so Dirnbeck, sei nun „glücklicherweise vorbei.“ Er sei gerne Schriftsteller gewesen. Und er sei gerne Pensionist.

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

Werke

Bücher (Auswahl)

Lyrik (Auswahl)

Prosa (Auswahl)

Erzählungen (Auswahl)

Essays (Auswahl)

Theaterstücke (Auswahl)

Hörfunk (Auswahl)

Fernsehen (Auswahl)

Tonträger (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 Dirnbeck, Josef, Mag. theol., freier Schriftsteller. In: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2024/2025. Vierundsiebzigster Jahrgang, Band 1, A–O. Walter de Gruyter, München 2025, ISBN 978-3-11-138202-9, S. 167.
  2. ↑ Johann Werfring: Das Bischöfliche Seminar Mattersburg 1954–1998. St. Martins-Verlag, Eisenstadt 2026, ISBN 978-3-900120-15-3, S. 101.
  3. ↑ Josef Dirnbeck: Vorläufiges über mich. In: Burgenländisches Leben 1–2/1980, S. 22.
  4. ↑ Josef Dirnbeck: Zeitenwende. Meine Jahre in Wien. In: Martin Jäggle, Christine Mann (Hrsg.): Lebensgeschichten von Wiener Theologiestudierenden in der Umbruchszeit der Sechzigerjahre. LIT Verlag, Wien 2026, ISBN 978-3-643-51270-3, S. 31 f.
  5. ↑ Klaus Angerstein: Gläubige brauchen Grundrechte. In: Bayerische Rundschau, 25. Februar 2013, S. 3; vgl. weiters: Josef Dirnbeck: Anstoß in Rom. So war das mit dem Konzil. Tyrolia, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7022-3169-9, S. 55.
  6. ↑ Josef Dirnbeck: Aufgaben für Laientheologen. In: Diakonia 2/1970, S. 118–124.
  7. ↑ Josef Dirnbeck: Der Prügelknabe. Erzählung. In: Anton Grabner-Haider: Jesus N. Biblische Verfremdungen – Experimente junger Schriftsteller. Benziger Verlag, Zürich 1972, ISBN 978-3-545-23018-7.
  8. ↑ Josef Dirnbeck, Martin Gutl: Ich begann zu beten – Texte für Meditation und Gottesdienst. Styria, Graz 1973, ISBN 3-222-10745-9.
  9. ↑ Aloin rukoilla. Tekstejä mietittäväksi ja kuunnel-tavaksi. Suomen Lähetysseura, Helsinki 1974. ISBN 951-624-138-7.
  10. ↑ Ingeborg Fasching: Der Nur-Theologe ist der Nicht-Theologe. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Josef Dirnbeck. In: Multimedia Nr. 3, 7. Februar 1982, S. 3.
  11. ↑ Wolfgang Bahr: Josef Dirnbecks geöffnetes Wort. In: Kirche Intern 11/1989, S. 44.
  12. ↑ Zum Beispiel: Ksiazka o aniolach – O dobrych mocach, które nas chronia i prowadza. Swety Wojciech, Poznan 2011, ISBN 978-83-7516-306-3; Padelatelé Ježíše – Jak to vlastne bylo se synem Božím. Fontána Verlag, Tschechien 2007, ISBN 978-80-7336-393-2; Via Crucis de nuestro tiempo. Editorial Berit, Madrid 1987.
  13. ↑ Josef Dirnbeck: Die Jesusfälscher. Ein Original wird entstellt. Pattloch-Verlag, Augsburg 1994, ISBN 978-3-629-00642-4.
  14. ↑ Mit eigenen Waffen schlagen. Josef Dirnbeck über die Jesus-Fälscher. In: Vorarlberger Kirchenblatt, 6. März 1994, S. 9.
  15. ↑ Wolfgang Beilner: Bücher im Gespräch – Dirnbeck, Josef: Die Jesusfälscher. Ein Original wird entstellt. In: Die Zeit im Buch 3/1994, S. 98 f.
  16. ↑ Josef Dirnbeck: Jesus und das Tuch – Die „Echtheit“ einer Fälschung. Edition Va Bene, Klosterneuburg 1998, ISBN 978-3-85167-073-8.
  17. ↑ Süddeutsche Zeitung, 16. Oktober 1998, S. 3.
  18. ↑ Josef Dirnbeck: Reibebaum Krenn – Vom Papstfrühstück zu den Bubendummheiten. Edition Va Bene, Klosterneuburg 2004, ISBN 978-3-85167-169-8.
  19. ↑ Interview mit Josef Dirnbeck: Fall Krenn war abzusehen. In: Nürnberger Zeitung, 17. September 2004.
  20. ↑ Heiner Boberski: Dirnbeck: Reibebaum Krenn – Pointierte Bilanz der Ära Krenn. In: Wiener Zeitung, 18. November 2004, S. 5.
  21. ↑ Josef Dirnbeck: Die Inquisition. Eine Chronik des Schreckens. Pattloch-Verlag, München 2001, ISBN 978-3-629-00845-9.
  22. ↑ Josef Dirnbeck: Hymnen der Kirche. Lateinische Texte und deutsche Nachdichtungen. Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 978-3-222-11023-8.
  23. ↑ Du bist schön, meine Freundin. Das Hohelied der Bibel. Nachgedichtet von Josef Dirnbeck. Herder-Verlag, Wien 1983, ISBN 978-3-210-24706-9.
  24. ↑ Josef Dirnbeck: Die Unterhose des Propheten und andere Neuigkeiten für Fromme. Audio-Cassette. Autoren-Edition, Rotenturm an der Pinka 1991.
  25. ↑ Josef Dirnbeck: Der Esel von Bethlehem. Bemerkungen einer grauen Eminenz. Lorenz-Senn-Verlag, Tettnang 1991, ISBN 978-3-88812-058-9
  26. ↑ Josef Dirnbeck: Wer zum Fest lacht, lacht am besten. Otto Müller Verlag, Salzburg 2000, ISBN 978-3-7013-1022-7.
  27. ↑ Josef Dirnbeck: Gott lacht. Ein fröhlicher Crashkurs des christlichen Glaubens. Pattloch-Verlag, München 2006, ISBN 978-3-629-02122-9.
  28. ↑ Wortmühle 2/1979, S. 107–110.
  29. ↑ Texte – Neue Literatur aus Österreich, ORF 6. Mai 2013.
  30. ↑ Josef Dirnbeck: Siehe ich sah. Herbert Boeckls „Seckauer Apokalypse“. Regie: Nikolaus Eder. ORF-Fernsehen 1. November 1982.
  31. ↑ Sonnengesang. Das Lied des heiligen Franziskus in Text und Bild. Bilder: Elfriede Ettl. Texte: Josef Dirnbeck. Herausgegeben von den Schwestern vom Göttlichen Erlöser, Eisenstadt 1998.
  32. ↑ Josef Dirnbeck: Aschermittwoch oder Quo vadis, Hochwürden? Roman. Franz-Sales-Verlag, Eichstätt 1994, ISBN 978-3-7721-0158-8.
  33. ↑ Josef Dirnbeck: Der Wahnsinn hat Methode. Momente der Betroffenheit. Herder-Verlag, Wien 1985, ISBN 978-3-210-24804-2, S. 4.
  34. ↑ Blutdruckbuch. Vierundzwanzig mit Blut gedruckte Holzschnitte von Herbert Schügerl mit Gedichten von Josef Dirnbeck, erschienen in einer einmaligen, mit 33 Exemplaren limitierten Auflage. Edition Hesebri, Kemeten 1982.
  35. ↑ Josef Dirnbeck: Offen gesagt. In: Kirche In, 1995–2018.
  36. ↑ Burgenländisches Jahrbuch. Herausgegeben vom Pastoralamt der Diözese Eisenstadt. Redaktion: Franz Buchberger und Josef Dirnbeck. Jahrgänge 1983–2011.
  37. ↑ Ingeborg Fasching: „Der Nur-Theologe ist der Nicht-Theologe“. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Josef Dirnbeck. In: Multimedia. Zeitschrift für kritische Medienarbeit, 7. Februar 1982, S. 3.
  38. ↑ Endstation Halleluja, Regie: Ruth Deutschmann. ZDF, 20. Mai 1993; Kreuz-Weg-Zeichen, Regie: Nikolaus Eder. WDR-Fernsehen 19. März 1989; Treffpunkt Krippe, Regie: Helmut Schwarzbach. ORF-Fernsehen, 25. Dezember 1981; Seit er nach Golgota ging, Regie: Michael Weinmann. ORF-Fernsehen, 26. März 1977 u. a.
  39. ↑ ORF-Fernsehen, 1976–1981.
  40. ↑ Regie: Sepp Gmasz. ORF-Fernsehen, 20. März 1999.
  41. ↑ Regie: Günter Unger und Josef Dirnbeck. ORF-Fernsehen, 12. November 1980.
  42. ↑ Regie: Sven Cristensen. ORF-Fernsehen, 3. August 1984.
  43. ↑ Heiner Boberski: Fast im Telegrammstil. Österreichs Fernsehen bietet 1985 täglich Kurzporträts von Heiligen. In: Die Furche Nr. 42, 2. Jänner 1985, S. 28.
  44. ↑ Vom Prügelknaben zum Papstfrühstück. Lyrik im Sommeracher Turm: Josef Dirnbeck liest aus eigenen Werken. In: Main-Post, 9. November 2004.
  45. ↑ Regie: Aldo Parmeggiani. In: Radio Vatikan 7. April 1984.
  46. ↑ Daniel Soma: Dieser Jesus aus N. Jesus-Phonothek in 20 Folgen. Deutsch von Franziska Moser. Bearbeitung: Josef Dirnbeck. Lares Medien-Verlag, München 1983.
  47. ↑ Ö3-Bibelquiz. Ausgewählte Hörspiele aus der Serie „Jesus-Phonothek“. Text: Daniel Soma. Ins Deutsche übertragen von Franziska Moser. Bearbeitung: Josef Dirnbeck. In: Gospelcantate, ORF 6. Februar bis 26. Juni 1983.
  48. ↑ Helmut Kurien: Theater in Rotenturm. In: Volk und Heimat 3/1994, S. 4–6.
  49. ↑ 25 Jahre literarisches Schaffen. Ein Autoren-Porträt. In: BKF – Burgenländisches Kabelfernsehen, 4. November 1997.
  50. ↑ Elisabeth Gamillscheg: Auch ein Jedermann. In: Die Furche Nr. 13, 28. März 1991, S. 17.
  51. ↑ Premiere in Güssing. In: BVZ, 23. Juni 1998.
  52. ↑ Basta, sprach der Prophet im Dom. In: Wiener Blätter – Nachrichten der Katholischen Hochschulgemeinde Wien. 113/26. November 1986, S. 7.
  53. ↑ Dirnbeck, Mag. Josef. KEB Katholische Erwachsenenbildung Stadtbildungswerk Nürnberg e.V., abgerufen am 23. Mai 2024.
  54. ↑ Bettina Treiber: Übersiedlung nach Deutschland. Gespräch mit Josef Dirnbeck. In: Radio Burgenland – Kultur, ORF, 7. Juli 2002.
  55. ↑ Josef Dirnbeck In: literaturhausmattersburg.at, abgerufen am 24. September 2026.
  56. ↑ Josef Dirnbeck, Luitgard Dirnbeck-Iff: Weil Gott mich liebt. Buß- und Beichtbüchlein für Kinder. Herausgegeben vom Deutschen Katechetenverein, München 2001. ISBN 978-3-88207-324-9.
  57. ↑ Josef Dirnbeck: Zeitenwende. Meine Jahre in Wien. In: Martin Jäggle, Christine Mann (Hrsg.): Lebensgeschichten von Wiener Theologiestudierenden in der Umbruchszeit der Sechzigerjahre. LIT Verlag, Wien 2026, ISBN 978-3-643-51270-3, S. 51, Anmerkung 3.
  58. ↑ Josef Dirnbeck: Keine Zeitungen mehr. In: Kirche In 1/2018, S. 31.
  59. ↑ Kery überreichte Landeskulturpreise 1976. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 2. Februar 1977, S. 34.
  60. ↑ Personalien: St.-Martins-Orden. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 22. Dezember 1993, S. 24.
  61. ↑ Shakespeare und die „wilden Weiber“. In: Bezirksrundschau Oberwart, 12. November 2003, S. 8.
  62. ↑ Rotenturm. „Das Taschentuch der schwarzen Hexe“. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 3. November 1999, S. 62.
  63. ↑ Theater. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 1. Juli 1998, S. 76.
  64. ↑ Rotenturm: „Die Erbschleicher“ kommen – ins Kleine Schlossparktheater. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 5. November 1997, S. 62.
  65. ↑ Rotenturm: „Das Achte Gebot“, Kommödie von Josef Dirnbeck, kommt im „Kleinen Schlossparktheater“ zur Aufführung. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 8. November 1995, S. 76.
  66. ↑ Dirnbecks neues Stück für das Schlosspark-Theater. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 27. Oktober 1993, S. 52.
  67. ↑ Figaro heiratet. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 11. November 1992, S. 46.
  68. ↑ Ein burgenländischer „Jedermann“. In: BF – Die Zeitung für das Burgenland, 20. Februar 1991, S. 31.
Personendaten
NAME Dirnbeck, Josef
KURZBESCHREIBUNG österreichischer römisch-katholischer Theologe und Schriftsteller
GEBURTSDATUM 5. Januar 1948
GEBURTSORT Rotenturm an der Pinka