| Lusignac Lusinhac | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Ribérac | |
| Gemeindeverband | Communes du Périgord Ribéracois | |
| Koordinaten | 45° 20′ N, 0° 19′ O | |
| Höhe | 62–184 m | |
| Fläche | 7,88 km² | |
| Einwohner | 162 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 21 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24320 | |
| INSEE-Code | 24247 | |
Bürgermeisteramt (Mairie) | ||
Lusignac (Aussprache [lyziˈɲa], okzitanisch Lusinhac) ist eine französische Gemeinde mit 162 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Communauté de communes du Périgord Ribéracois. Die Einwohner werden Lusignacois und Lusignacoises genannt.

Lusignac liegt etwa 35 Kilometer südwestlich von Nontron und etwa 35 Kilometer westnordwestlich von Périgueux in der Landschaft des Ribéracois, im Teil des touristisch benannten Périgord vert am nordwestlichen Rand des Départements. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Sauvanie, die es im Osten begrenzt, vom Flüsschen Cendronne, das es im Westen begrenzt, sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Lusignac liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit. Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, die aus dem Känozoikum stammen, sowie Sedimentgesteine aus dem Mesozoikum.
Lusignac erstreckt sich über eine kaum bewaldete Hügellandschaft, die durch die Täler der genannten Flüsse begrenzt wird und deren Erhebungen nach Norden zunehmen. Der topografisch höchste Punkt befindet sich mit 184 m im äußersten Norden in der Nähe des Weilers Chez Pourcher an der Grenze zur Nachbargemeinde Bouteilles-Saint-Sébastien. Der tiefste Punkt mit 62 m ist im äußersten Süden beim Austritt der Sauvanie aus dem Gemeindegebiet anzutreffen. Das Zentrum liegt auf etwa 134 m Höhe.
Rund 97 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen, genutzt, rund 3 % sind bewaldet (Stand: 2018).
Lusignac wird von folgenden sechs Gemeinden umgeben:
| Bouteilles-Saint-Sébastien | Saint-Martial-Viveyrol | Verteillac (Berührungspunkt) |
| Saint-Paul-Lizonne | Bertric-Burée | |
| Allemans |
Die klimatischen Bedingungen in Lusignac werden als warm und gemäßigt eingestuft. Es fällt selbst im trockensten Monat Juli viel Regen. Nach der Köppen-Geiger-Klassifikation werden die vorherrschenden Wetterbedingungen in diesem Gebiet als Cfb (Gemäßigtes Ozeanklima) eingeordnet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Lusignac beträgt 13,1 °C, die niedrigste Durchschnittstemperatur im Januar mit 5,6 °C, die höchste im Juli mit 21 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt gemäß den meteorologischen Aufzeichnungen etwa 834 mm.

Natürliche Risiken manifestieren sich in Lusignac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
Obwohl die Gemeinde eine eher spärliche Bewaldung aufweist, besteht dennoch in großen Teilen zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Département erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.
Wie die Risikokarte zeigt, ist bis auf das Tal der Sauvanie das gesamte restliche Gemeindegebiet von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.
Bodenbewegungen umfassen eine Reihe von Verschiebungen des Bodens oder Untergrunds, manche abrupter als andere. Die dabei auftretenden Volumina können von wenigen Kubikmetern bis zu mehreren Millionen Kubikmetern reichen. Diese Verschiebungen können langsam (einige Millimeter pro Jahr) bis sehr schnell (einige hundert Meter pro Tag) erfolgen. Im Allgemeinen verlaufen Bodenbewegungen mit einem signifikanten Volumen relativ langsam. Eine solche Bodenbewegung im Jahr 1999 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden. In Lusignac besteht die Gefahr von Bodenbewegungen als Senkungen und Einstürzen anthropogenen Ursprungs, natürlich entstandene unterirdische Hohlräume, deren Decken einsturzgefährdet sind.
Der Name des Dorfes ist im 13. Jahrhundert nach der Errichtung seiner Kirche in der latinisierten Form Luginhacum erstmals belegt, im 16. Jahrhundert in der Schreibweise Luginhac, dann Luziniat (1760). -nha- und -nia bewirken die Aussprache wie -gna-. Zu bemerken ist außerdem der häufige Wechsel zwischen -ac und -at. Der endende Konsonant wird nicht mehr ausgesprochen. Lusignac steht für einen gallorömischen Personennamen, Lucinius, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Luciniacum, Landgut des Lucinius), abgeleitet von einem römischen Vornamen Lucius. Als Gattungsname bezeichnet lucius im Lateinischen einen Hecht. Im Okzitanischen gibt es das Wort luci für einen Wittling.
Das Zentrum der heutigen Gemeinde entwickelte sich auf einer Hochfläche rund um die Pfarrkirche, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Seit dem 13. Jahrhundert schützte eine Burg, die der adeligen Familie de la Porte gehörte, die Bevölkerung des Dorfes und der Weiler, die sich größtenteils an Hanglagen erstreckten. Das heutige Schloss wurde im 15. Jahrhundert errichtet.
Lusignac unterhält über dem ehemaligen Kanton Verteillac seit 1988 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Fontanetto Po in der italienischen Region Piemont.

Die Errichtung der Kirche erfolgte in zwei Schritten. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wurde der flach abgeschlossene Chor und drei Joche des mit Kuppeln überdachten Langhauses gebaut. Am Ende des 12. Jahrhunderts wurden die beiden westlichen Joche des Langhauses mit einem Tonnengewölbe versehen. Nach Zerstörungen in den Hugenottenkriegen wurde der Chor im 16. Jahrhundert restauriert, behielt aber sein Tonnengewölbe. Die drei Joche des einschiffigen Langhauses hingegen wurden gleichzeitig mit einem Kreuzrippengewölbe ausgestattet. Im 19. Jahrhundert erfolgten Ausbesserungen an der Außenseite. Der romanische Glockenturm ragt mit seinem Zeltdach über dem ersten und einer Hälfte des zweiten Jochs des Langhauses empor. Die südwestliche Fassade ist besetzt mit einem Wehrerker, der mit Kielbögen aus dem 16. Jahrhundert verziert ist. Er ruht auf Konsolen, die an Maschikuli erinnern. Eine kleine Vorhalle ist am Glockenturm angebaut worden, während auf der gegenüberliegenden Seite ein tiefer Brunnen aus der Zeit der Errichtung der Kirche an die Apsis zwischen dem Eckstrebepfeiler und der Sakristei gebaut wurde. Brüche im Mauerbau des Gebäudes zeugen außen von den Ausbesserungen im Laufe der Jahrhunderte. Im Kircheninneren befinden sich zwei Piscinen unter einem gedrückten Spitzbogen an der Südwand. Die Kirche ist seit dem 17. Dezember 1947 als Monument historique eingeschrieben.
Zwei Elemente der Inneneinrichtung sind als bewegliche Objekte seit dem 17. Februar 1971 als Monuments historiques klassifiziert. Eine steinerne Skulptur mit der Darstellung der Pietà wurde am Ende des 15. Jahrhunderts geschaffen. Sie ist beschädigt, denn die Beine von Christus und die Hände Marias fehlen heute. Der Pfarrer von Lusignac fand das 43 cm hohe Werk in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Glockenturm wieder. Vor 1898 wurde es im Garten des Pfarrhauses aufgestellt, bevor es im 20. Jahrhundert in der Kirche seinen Platz fand. Ein Stein, der im Strebepfeiler und der Apsis eingebaut ist, trug die Inschrift „MA TU IN DIE TRIBULATIONIS SPES MEA“ zusammen mit einem Christusmonogramm und die Jahreszahl „1641“. Dies hängt zusammen mit einer Pestepidemie, deren Ende der Fürbitte an die Pietà zugeschrieben wurde.
Bei dem zweiten Werk handelt es sich um einen Tabernakel aus dem 17. Jahrhundert. Er ist aus Nussbaumholz gefertigt und misst in seiner Höhe 160 cm und in seiner Breite 210 cm. Sechs gedrehte Säulen strukturieren den Schrein mit zwei Seitenflügeln und zwei Ebenen. Er wird durch zahlreiche mit Flachreliefs versehene Tafeln, zwei Statuetten in Nischen und zwei Büsten in Halbrelief verschönert und mit einer gerippten Kuppel bekrönt. Auf der Tür ist der gute Hirte als Flachrelief dargestellt. Die beiden Statuetten zeigen den heiligen Rochus von Montpellier und den heiligen Fronto von Périgueux. Auf Medaillons werden die biblischen Szenen der Verkündigung des Herrn und Mariä Heimsuchung illustriert. Die beiden Büsten auf den Seitenflügeln zeigen Christus und Maria. Auf der oberen Ebene verbildlichen seitliche Tafeln zwei Szenen der Passion, die Kreuztragung Christi und die Agonie Christi.

Die Adelsfamilie de la Porte besaß ursprünglich eine Burg in Lusignac im 13. Jahrhundert. Das heutige Schloss wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gehörte in der Folge bis 1654 der Familie Brianson, dann erneut den Seigneurs de la Porte und von Lusignac. Im Jahre 1714 gelangte die Burg in den Besitz von Pierre de Lageard, Seigneur und Comte von Cherval, Großseneschall des Angoumois, dessen Familie in der Folge die Ländereien bis 1855 behielt. Während der Französischen Revolution erlitt das Bauwerk Beschädigungen. So sind die Zinnen auf den Kurtinen verschwunden. Im Jahre 1880 zerstörte ein Brand die Nordflanke, die anschließend durch eine Verlängerung der Burgmauer ersetzt wurde. Ausgehend von einer Burgmauer mit einem rechteckigen Grundriss und vier Türmen an den Ecken, besteht die heutige Burg aus einem Wohntrakt aus dem 15. Jahrhundert. Dieser ist aus Werksteinen und Bruchstein aus Kalkstein errichtet. Seine Fenster und Türen wurden vermutlich am Ende des 16. Jahrhunderts vergrößert. Fensterpfosten und -sprossen waren hierbei aus Holz gefertigt. Ein polygonaler Turm ist angebaut mit einem Kegeldach, das mit Flachziegeln gedeckt ist. Eine lange Kurtine bildet die südliche Flanke und verbindet zwei viereckige Türme, die zweifellos als Wohnräume bestimmt waren, da sie mit Zwillingsfenstern versehen sind. Daneben besitzen sie Schießscharten, die sowohl an den Fensterbrüstungen als auch an den Seiten angeordnet sind. Im Südwesten ist das Eingangsportal mit einem großen restaurierten Wehrerker versehen. Über der Einfahrt ist die Jahreszahl „1665“ zu erkennen. Die Tür für Fußgänger weiter unten ist über eine Treppe erreichbar. Das Renaissancetor zum Innenhof ist mit Bossenwerk versehen. Es wurde während der Revolution beschädigt und trug zweifellos das Wappen der Familie La Porte, das in jener Epoche zertrümmert wurde.

Im Zentrum von Lusignac konnten Wohnhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert bewahrt werden, und es wurden keine modernen Gebäude errichtet. Deshalb ist es seit dem 20. August 1974 als Monument historique eingeschrieben.
Da die Wassermühle auf den Karten von Pierre de Belleyme und Cassini eingezeichnet ist, gab es sie zumindest seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Örtlichen Überlieferungen zufolge wurde die Mühle bereits während der Regentschaft des französischen Königs Ludwig XIII. (1610 bis 1643) errichtet, und der Mühlbach sei durch englische Gefangene nach der Belagerung von La Rochelle (1627–1628) gegraben worden. Sie war vermutlich mit horizontalen Wasserrädern aus Holz ausgestattet, die am Ende des 19. Jahrhunderts mit leistungsfähigeren Rädern aus Metall ersetzt wurden. Zur gleichen Zeit wurde die Mühle insgesamt überholt. Anhand des napoleonischen Katasters lässt sich ablesen, dass eine Ölmühle nach 1825 hinzugefügt wurde, weil diese noch nicht verzeichnet war. Nach einer Datenerfassung im Jahre 1936 produzierte die Getreidemühle zu diesem Zeitpunkt kein Brotmehl mehr, denn diese wurde bereits 1920 eingestellt. Der Betrieb konzentrierte sich auf die Zerkleinerung von Getreide für Viehfutter. Die Produktion von Nussöl dauerte hingegen bis in die 1950er Jahre. Das Mühlengebäude befindet sich auf einem Wehr über einem Mühlbach, der von der Sauvanie abzweigt. Es besitzt einen rechteckigen Grundriss, zwei Geschosse mit Dachgeschoss und ein Satteldach, das mit Falzziegeln gedeckt ist. Der westliche Gebäudeteil und die erste Etage dienten als Wohnraum. Der Betrieb war auf zwei Räume im Osten verteilt. Der erste, in der Mitte des Gebäudes befindliche, barg den Wassergraben mit den beiden horizontalen Wasserrädern, die mit den darunterliegenden Mahlsteinen verbunden waren. Der zweite Raum war für die Mühle zur Erzeugung von Nuss- und Sonnenblumenöl vorgesehen mit einer Ölpresse und zwei Mühlsteinen, die von einem horizontalen Wasserrad angetrieben wurden. Die Mühle ist heute in Privatbesitz und nicht zu besichtigen.
Im Jahre 2023 waren 72 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Lusignac erwerbstätig, entsprechend 86,7 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (85,1 %) niedriger war als bei den Frauen (88,9 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit neun Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2017 (11). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 13,7 % (2017) auf 12,5 % (2023). Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen sank in diesem Zeitraum von 33,3 % auf 14,3 %.
16 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Lusignac wirtschaftlich aktiv:
| Branche | Anzahl | % |
|---|---|---|
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 2 | 12,5 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 5 | 31,3 % |
| Information und Kommunikation | 1 | 6,3 % |
| Finanzen und Versicherungen | 1 | 6,3 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 5 | 31,3 % |
| Andere Dienstleistungen | 2 | 12,5 % |
| Gesamt | 16 |
Lusignac liegt in den Zonen der geschützten Ursprungsbezeichnungen (AOP)
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit den Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung. Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 22 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 14 im Jahr 2000, stieg auf 15 im Jahr 2010 und sank auf 11 im Jahr 2020, ein Rückgang von 50 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 666 Hektar im Jahre 1988 auf 702 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb erhöhte sich von 30,3 Hektar beträchtlich auf 63,8 Hektar.
Die Departementsstraße D 97 durchquert im Norden das Gemeindegebiet auf einem kurzen Abschnitt. Sie verbindet Verteillac, den Hauptort des ehemaligen Kantons, mit Bouteilles-Saint-Sébastien und Palluaud im benachbarten Département Charente. Die Route départementale 97E zweigt von dieser ab und durchquert Lusignac von Nord nach Süd und verbindet die Gemeinde mit Saint-Séverin im benachbarten Département Charente über Saint-Paul-Lizonne.