Personico

Personico
Wappen von Personico
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Leventinaw
Kreis: Kreis Giornico
BFS-Nr.: 5076i1f3f4
Postleitzahl: 6744
Koordinaten: 713863 / 136579Koordinaten: 46° 22′ 15″ N, 8° 55′ 6″ O; CH1903: 713863 / 136579
Höhe: 325 m ü. M.
Höhenbereich: 286–2718 m ü. M.
Fläche: 38,87 km²
Einwohner: 320 (1. Januar 2026)
Einwohnerdichte: 8 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
18,1 %
(1. Januar 2026)
Gemeindepräsident: Emilio Cristina (Die Mitte)
Website: www.personico.ch
Lage der Gemeinde
Karte von PersonicoGelmerseeRäterichsbodenseeGrimselseeToteseeGöscheneralpseeLai da CurneraLai da NalpsLai da Sontga MariaLago di LuzzoneLago di LucendroLago della SellaLago RitómLago di TomLago della StabbioLago di CadagnoLago di DentroLaghi ChièraLago TremorgioLago del SambucoLago di MorghiroloLago LaghettoLago del NarètLago NeroLago SfundauLago di RobieiLago del ZöttLago dei CavagnööLago del ToggiaLago CastelLago di MorascoLago del SabbioneGriessee (Schweiz)Bacino di Val MalvagliaItalienKanton BernKanton GraubündenKanton UriKanton WallisBezirk BellinzonaBezirk BlenioBezirk LocarnoBezirk RivieraBezirk VallemaggiaAiroloBedrettoFaidoGiornicoPersonicoPollegioDalpeQuinto TI
Karte von Personico
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Personico und Bodio im Hintergrund. Historisches Luftbild von Werner Friedli (1954)
Val Nadro, Quarzbruch und Hütte. Historisches Bild von Leo Wehrli (1916)
Steinbruch Personico bei der Tessin-Brücke. Historisches Luftbild von L. Wehrli (1936)
Elektrizitätswerk Nuova Biaschina

Personico ist eine politische Gemeinde im Kreis Giornico, im Bezirk Leventina des Kantons Tessin in der Schweiz.

Geographie

Das Dorf Personico liegt auf der Talsohle an der Schattenseite der Leventina. Zum Gemeindegebiet gehören auch die Seitentäler Val d’Ambra, Val Marcri und Val Nèdro.

Die Gemeinde grenzt im Norden an Bodio, im Nordosten an Pollegio, im Osten an Biasca, im Süden an Iragna (seit 2. April 2017 Teil von Riviera), im Südwesten an Lavertezzo Valle, im Westen an Frasco (beide seit 18. Oktober 2020 Teil von Verzasca) und im Nordwesten an Giornico.

Geschichte

Eine erste Erwähnung findet das Dorf im Jahre 1227 unter dem damaligen Namen Prexonego. Personico gehörte früher zur vicinìa di Basso (Giornico). 1600 bildeten Personico, Bodio und Pollegio eine vicinìa, die als Körperschaft bis 1803 bestand. Kirchlich gehörte das Dorf zuerst zu Biasca und wurde vor 1570 eine selbständige Pfarrei.

Personico bildet nach wie vor eine eigenständige Bürgergemeinde.

Bevölkerung

Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten

Sehenswürdigkeiten

Sakrale Bauten
Zivile Bauten

Sport

Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Personico – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Höhenbereiche zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991-2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 22. August 2026 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2025 zusammengefasst).
  4. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit 2010-2025. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2025 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2026
  5. ↑ Patriziato di Personico (mit Fotos) (italienisch) auf patriziatopersonico.ch
  6. ↑ Martin Schuler: Cantone Ticino – L’effettivo della popolazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 KB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 21. April 2025.
  7. ↑ Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 21. April 2025 (Öffnung in Excel nur über "Anhang/Excel-Datensatz" möglich).
  8. ↑ Gilardoni, 1967, 476.
  9. ↑ Bernasconi Reusser, 2010, 241.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 116–117.
  11. ↑ Unione Sportiva Personico (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)
  12. ↑ Giovanni Rossetti, Biografie und Bibliografie auf Viceversa Literatur (italienisch)