Schrautershof Stadt Scheßlitz | |
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| Koordinaten: | 49° 57′ N, 11° 3′ O |
| Höhe: | 429 m ü. NHN |
| Einwohner: | 3 (30. Sep. 2025) |
| Postleitzahl: | 96110 |
| Vorwahl: | 09542 |
Schrautershof mit Giechburg im Hintergrund | |
Schrautershof ist ein Gemeindeteil der Stadt Scheßlitz im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern). Schrautershof liegt in der Gemarkung Zeckendorf.
Die Einöde liegt auf der Südseite des Schloßberges (530 m ü. NHN), einer Erhebung, die zu den Ausläufern der Fränkischen Alb zählt. Ein Anliegerweg führt zur Giechburg (0,3 km nördlich).
Auf dem zum Ort gehörenden Gelände wird eine Siedlung der Urnenfelderzeit vermutet.
Im Jahre 1802 kam Schrautershof an das Kurfürstentum Bayern. Im Zuge des Gemeindeedikts wurde Schrautershof dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Zeckendorf und der mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstandenen Ruralgemeinde Zeckendorf zugewiesen. Am 1. Mai 1978 wurde Schrautershof im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Scheßlitz eingegliedert.
| Jahr | 1818 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2025 |
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| Einwohner | 4 | 4 | 5 | 3 | 8 | 6 | 5 | 3 | 4 | 9 | *3 |
| Häuser | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | ||||
| Quelle |
Schrautershof ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Scheßlitz) gepfarrt.