Pavelsbach

Pavelsbach
Koordinaten: 49° 16′ N, 11° 21′ OKoordinaten: 49° 15′ 53″ N, 11° 20′ 37″ O
Höhe: 432 m ü. NHN
Fläche: 9,14 km²
Einwohner: 990 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1975
Postleitzahl: 92353
Vorwahl: 09180
Pavelsbach (2024)
Pavelsbach (2024)

Pavelsbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern und eine Gemarkung.

Geographie

Lage

Das Kirchdorf befindet sich rund 2,5 km südlich des Hauptorts Postbauer-Heng an der Kreisstraße NM 44. Etwa 1,1 km nordwestlich des Orts verläuft die Staatsstraße 2402. Am südlichen Ortsrand fließt der Loh- / bzw. Lachgraben in westlicher Richtung und ca. 650 m nördlich des Dorfes verläuft der Hengerbach.

Gemarkung

Die Gemarkung Pavelsbach hat eine Fläche von 9,137 km². Sie ist in 1458 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6266,82 m² haben. In der Gemarkung liegt der Gemeindeteil An der Heide und Pavelsbach sowie die Wüstung Kyrstetten.

Nachbargemarkungen

Rengersricht Postbauer Heng (Postbauer-Heng)
Seligenporten Kompass Woffenbach
Möning Röckersbühl

Quelle

Geschichte

Rekonstruktion einer Mesolithischen Freilandstation

Rund um die Kirche St. Cäcilia und auch auf dem Gebiet des Pavelsbacher Sportgeländes hat das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege mehrere Mesolithische Freilandstationen, also regelmäßig genutzte Sommer- bzw. Winterlager nomadisch lebender Jäger und Sammler, nachgewiesen. Somit sind auf dem Ortsgebiet Pavelsbachs bereits zur Mittelsteinzeit erste menschliche Aktivitäten nachweisbar.

Eine erste Besiedelung des Gebiets um Pavelsbach ist ebenfalls für die vorgeschichtliche Zeit nachweisbar und wird belegt durch Hügelgräber aus der Bronzezeit (1800–750 v. Chr.) in der östlich des Ortes gelegenen Waldabteilung „Stockenau“. Die im Waldgebiet „Appel“ (zwischen Pavelsbach und Dippenricht) heute noch gut erkennbare Keltenschanze (Viereckschanze) weist eine Besiedelung in der Latènezeit (500–15 v. Chr.) nach.

Erstmals wird der Ort in einer in Eichstätt ausgefertigten bischöflichen Urkunde vom 5. Februar 1249 (Bischof Heinrich IV. 1247–1259) mit dem Namen „Bephensbach“ erwähnt. Mit dieser Urkunde schenkten Gottfried von Sulzbürg und seine Gattin Adelheid von Hohenfels dem von ihnen in 1242 gegründeten Kloster Seligenporten u. a. zwei Höfe in Pavelsbach. Im Jahre 1252 verlieh Hermann von Wolfstein dem Konrad, genannt Rephan, wegen der geleisteten Dienste ein Gut in "Babelspach".

Am 11. Oktober 1267 schenkte Bischof Hildebrand von Eichstätt (1261–1279) dem Kloster Seligenporten den „Zehnten“ des Ortes "Niderenpefenspach" („Unterdorf“), den Ulrich von Sulzbürg als Lehen und der Dorfadelige „Siboto von Pefensbach“ als Afterlehen besaßen. Wenig später erwarb das Kloster auch weitere Zehnten in Pavelsbach; so beurkunden am 24. Februar 1269 die Landgrafen Friderich und Gebhard von Leuchtenberg, dass sie den „Zehnt zu Pæiffensbach“, den „der von Rvicgerdoerf“ (Rückersdorf) und dessen Erben von ihnen zu Lehen hatten, dem Kloster Seligenporten übertragen haben.

Kaiser Ludwig der Bayer (1314–1347) schenkte am 8. April 1317 dem „Hohen Deutschen Ritterorden“, der in Postbauer ein Pflegamt errichtet hatte, u. a. den Ort Niederpavelsbach. Die Bezeichnung Ober- und Unterdorf – für Ober- und Niederpavelsbach – ist bei älteren Dorfbewohnern noch heute gebräuchlich. Mit Urkunde vom 8. April 1319 hat Kaiser Ludwig der Bayer dem Kloster Seligenporten das Gut des "Heinricus Mvnich de Pævelspach" verliehen, das der "Ritter Berengar von Ponlant" verkauft hatte. Im Jahre 1337 kam es zu einem Konflikt zwischen der Klosterherrschaft Seligenporten und dem deutschordischen "nidern dorf Peffelsbach". Am 4. September 1337 fand hierzu ein Schiedsgericht statt, an dem, neben Albrecht von Wolfstein auf Seiten des Klosters Seligenporten, auch der Landkomtur der Deutschordensballei Franken, Heinrich von Zipplingen, teilnahm.

Ein erstes Gotteshaus wurde in den Jahren 1437 und 1438 errichtet. Ermöglicht wurde dies durch eine Stiftung eines Regensburger Chorherrn aus der Neumarkter Familie der Plank. 1602 wurde der Friedhof zur Kirche St. Cäcilia verlegt, da es um die Kirche St. Leonhard für einen Gottesacker zu nass war. Die Kirche St. Leonhard wurde im Jahre 1611 mit einer dritten Glocke ausgestattet, die in Nürnberg gegossen wurde. Im Jahre 1735 musste die Dorfkirche aufgrund Baufälligkeit durch einen Neubau ersetzt werden.

Die Gemeinde Pavelsbach

Mit dem königlichen Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818 entstand die Ruralgemeinde Pavelsbach.

Am 29. Juni 1829 brach im Pavelsbacher Unterdorf ein Großbrand aus, der 14 Wohnstallgebäude und 8 Nebengebäude vernichtete. Nach Errichtung der Expositur Pavelsbach durch Bischof Franz Leopold Freiherr von Leonrod am 18. Juli 1867 erbaute die Pfarrgemeinde Pavelsbach im Jahre 1870 ein Expositurhaus.

Links: kleines Schulhaus aus 1906 / Mitte: Schulhaus aus 1881 / Rechts: Schulstadel

Die Gemeinde Pavelsbach errichtete in den Jahren 1880 / 1881 ein zweigeschossiges Schulhaus mit Lehrerwohnung und Nebengebäude und in den Jahren 1905 / 1906 ein zweites, nur eingeschossiges Schulgebäude mit gemeindlicher Amtsstube.

Im Zuge einer Gewerbeneugründung erfolgte am späteren Ortsteil An der Heide im Jahre 1924 die erste, zunächst ausschließlich gewerbliche Bebauung.

Ortsstraße NM44 in Pavelsbach (2024)

In den Jahren 1927 und 1928 wurde mit dem Ausbau der Orts-Infrastruktur begonnen. Zunächst erfolgte 1927 die Elektrifizierung des Dorfes und dann im Jahre 1928 die Errichtung einer ersten Fernwasserversorgung. Noch im selben Jahr folgte der Bau eines Gemeinschaftshauses und dort die Einrichtung eines ersten Kindergartens.

Ein verheerender Flieger- und Artilleriebeschuss vernichtete am 21. April 1945 rund ein Drittel der dörflichen Bebauung (18 Wohnhäuser und 34 größere Nebengebäude) und forderte darüber hinaus 3 Todesopfer in der Zivilbevölkerung.

Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg

Dorfmuseum Fleischmichlhaus

Aufgrund der schwierigen Versorgungslage kam der Wiederaufbau der 1945 zerstörten Gebäude zunächst nur schleppend voran.

Von Seiten der Gemeinde Pavelsbach wurden in der Zeitspanne bis 1974 folgende Infrastruktur- und Modernisierungsinvestitionen meist über das gemeindliche Satzungsrecht durchgeführt:

Bürgermeister

Liste der Gemeindevorsteher und Ersten Bürgermeister Pavelsbachs mit heutiger Adresse
Ab Name Anmerkung Ab Name Anmerkung
1835Michael o. Johann Mayerwohnhaft Ludwigstr. 28, erster frei gewählter Bürgermeister Pavelsbachs1927Willibald Hirschbergerwohnhaft Cäciliastr. 15
1837Michael Schmidtwohnhaft Heinrichstr. 91932Johann Klinger (sen.)wohnhaft Ottostr. 3, urspr. 2. Bürgermeister, Amtsantritt nach dem Amtsverzicht Willibald Hirschbergers
1847Peter Hirschbergerwohnhaft Paulstr. 51933Johann Klinger (sen.)wohnhaft Ottostr. 3
1860Josef Muschaweckwohnhaft Ludwigstr. 241935Franz Dotzerwohnhaft Ludwigstr. 27
1870Michael Klingerwohnhaft Ottostr. 31942BeckNSDAP Ortsgruppenleiter aus Pölling
1885Georg (?) Wildwohnhaft Ludwigstr. 311943Josef Zechwohnhaft Ludwigstr. 26
1894J. Willibald Hirschbergerwohnhaft Cäciliastr. 151946Franz Kerschensteinerwohnhaft Cäciliastr 23
1912Johann Klingerwohnhaft Ottostr. 31948Michael Meierwohnhaft Ludwigstr. 13
1924Konrad Siegertwohnhaft Ludwigstr. 31956Johann Hirschmannwohnhaft Paulstr. 14, letzter Bürgermeister Pavelsbachs

Gemeindegebietsreform

Im Rahmen der Bayerischen Gemeindegebietsreform stimmten die wahlberechtigten Bürger Pavelsbachs am 2. März 1975 mit rd. ⅔ der abgegebenen Stimmen für einen Anschluss an die Gemeinde Postbauer-Heng. Dieser wurde für Pavelsbach mit seinem Ortsteil An der Heide am 1. April 1975 vollzogen.

Kirche St. Cäcilia

Ortsname

Gemäß den Forschungen der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften setzt sich der Ortsname aus dem bairisch-mittelhochdeutschen Personennamen (Kosename) "Pafi(n)" (vgl. oberdeutsch-althochdeutsche Vollname Patufried oder altbairischer Vollname Paldfrid) und dem bairisch-mittelhochdeutschen Wort "pach" (Bach) zusammen, so dass sich die Namensbedeutung "(Siedlung am) Bach des Pafi(n)" oder "(Siedlung an) Pafines Bach" ergibt.

Religion

Am 17. Juli 1867 errichtet Bischof Franz Leopold Freiherr von Leonrod die Expositur Pavelsbach.

Es gibt im Ort zwei katholische Kirchen, die Expositurkirche St. Leonhard und die Friedhofskirche St. Cäcilia. Beide sind als Teil der Pfarrei Möning nunmehr dem Pfarrverband Freystadt zugehörig. Die evangelischen Christen sind der Kirchengemeinde Pyrbaum zugeordnet.

Einwohner

Einwohner mit Hauptwohnsitz in Pavelsbach:

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Vereine

In Pavelsbach gibt es (Stand: 2024) sechs Vereine. Pavelsbachs ältester Verein ist die Freiwillige Feuerwehr, die mit Urkunde „Seiner königlichen Hoheit des Prinz-Regenten Luitpold“ vom 6. April 1884 gegründet wurde. Initiiert wurde diese Gründung, der anfangs 41 Mann starken „Wehr“, von dem seinerzeitigen Bürgermeister Georg Wild. Die Notwendigkeit einer schlagkräftigen Feuerwehr erkannten die Bürger Pavelsbachs wohl auch aufgrund eines Großbrands katastrophalen Ausmaßes im Jahr 1878.

Auf Betreiben des Expositus Josef Scheiber und des Organisten Josef Fries wurde der Kirchenchor Pavelsbach ab 1935 aufgebaut und wird seit Jahren von der Organistin Theresia Fürst geleitet.

Bei dem 1965 gegründeten Turn- und Sportverein Pavelsbach (TSV) handelt es sich um den mitgliederstärksten Verein des Ortes. Im Jahr 2020 fusionierte der Schützenverein Eichenlaub Pavelsbach mit dem „TSV“ und bildet seitdem, neben Fußball, Handball, Tennis, Ski, Gymnastik und Laufen, die siebte Abteilung des Turn- und Sportvereins Pavelsbach.

St.-Leonhard-Kirche (2024)

Der Heimat- und Traditionsverein, der Obst- und Gartenbauverein und die Blaskapelle Pavelsbach ergänzen das Vereinsspektrum in Pavelsbach.

Sehenswürdigkeiten

Infrastruktur

Handwerk, Industrie und Dienstleistung

An der Heide

Im Ort selbst sind mehrere Handwerksbetriebe (Bauhauptgewerbe / Elektro / Ernährung / Gartenbau / Holzverarbeitung) sowie ein Telekommunikationsdienstleister und ein Floristikunternehmen ansässig.

Im nahen, auf dem Pavelsbacher Ortsgebiet liegenden Ortsteil An der Heide sind mehrere mittelständische Firmen ansässig, die auch zu den größten Unternehmen des Marktes Postbauer-Heng zählen. Zu nennen sind hier die Firmengruppe Bock, die Fa. Schaller und die Fa. Irema Filter.

Verkehr

Pavelsbach liegt direkt an der Kreisstrasse NM44. Die ÖPNV-Anbindung durch den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) erfolgt über die Buslinie 505 des OVF, die zu dem Bahnhof Postbauer-Heng führt.

Bildung

In Pavelsbach befindet sich ein mehrgruppiger gemeindlicher Kindergarten.

Personen mit Bezug zu Pavelsbach

Angelus Sturm, Kunst- und Kirchenhistoriker

Siehe auch

Commons: Pavelsbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Gemarkung Pavelsbach (094663). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. April 2026.
  2. ↑ , abgerufen am 15. Januar 2026
  3. ↑ Markt Postbauer-Heng, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 24. April 2026.
  4. ↑ BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 24. Januar 2026.
  5. ↑ Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. April 2026.
  6. ↑ ALKIS - Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen, abgerufen im BayernAtlas am 6. September 2026
  7. ↑ BayernAtlas / Unterseite Denkmal-Atlas / abgerufen am 13. März 2026
  8. 1 2 3 4 Herbert Lang: Broschüre 250 Jahre Kirche St. Leonhard Pavelsbach. Hrsg.: Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat Pavelsbach. 1. Auflage. Druckerei Fuchs GmbH, Pollanten Januar 1986, S. 2 f.
  9. ↑ Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern. In: bavarikon. Bayerische Staatsbibliothek München, 1967, abgerufen am 24. Januar 2024.
  10. ↑ Urpositionsblätter der Landvermessung Bayern. In: BayernAtlas. Bayerische Vermessungsverwaltung, 1808, abgerufen am 24. Januar 2024.
  11. ↑ Franz Heidingsfelder: Die Regesten der Bischöfe von Eichstätt. Hrsg.: Gesellschaft für fränkische Geschichte. 1. Auflage. VI. Reihe, III. Lieferung (Bogen 21-30). Verlag der Wagner’schen K.K. Universitäts-Buchdruckerei, R. Kiesel, Innsbruck Januar 1917, S. 234.
  12. ↑ Johann Nepomuk Reichsfreiherr von Löwenthal: Geschichte des Schultheißenamts und der Stadt Neumarkt, Hrsg.: Nikolaus Thadäus Gönner, Verlag: Sängel'sche Schriften München, August 1805: Onlineabruf. In: MDZ Münchener DigitalisierungsZentrum. BSB Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. Juni 2026.
  13. 1 2 Franz Heidingsfelder: Die Regesten der Bischöfe von Eichstätt. Hrsg.: Gesellschaft für fränkische Geschichte. 1. Auflage. VI. Reihe, IV. Lieferung (Bogen 31–40). Verlag der Wagner’schen Universitäts-Buchdruckerei, Innsbruck Januar 1921, S. 261.
  14. ↑ Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg; 30 = N.F., Bd. 22. In: bavarikon. Bayerische Staatsbibliothek München, 1874, abgerufen am 24. Januar 2024.
  15. ↑ Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern / Teil Atlbayern / Heft 16 Neumarkt / Seiten 136 ff. / Herausgeber: Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften / München 1967. 1967, abgerufen am 23. April 2026.
  16. 1 2 Andrea Weber, Sarah Rathgeb, Wolfgang Janka: Historische Ortsnamen. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 23. April 2026.
  17. ↑ Roland Heinisch: Herrschaft des Deutschen Ordens im Pflegamt Postbauer von 1271-1805. Hrsg.: Gemeinde Postbauer-Heng. Kilian Druck Nürnberg, Postbauer-Heng Juni 1996, S. 39.
  18. 1 2 Simon Federhofer: Herrschaftsbildung im Raum Neumarkt. In: Historischer Verein für Neumarkt i.d.Opf und Umgebung (Hrsg.): Neumarkter Historische Beiträge. Band 2. Neumarkt i.d.Opf. 1999, S. 130.
  19. 1 2 3 Franz Xaver Buchner: Das Bistum Eichstätt. In: Historisch-statistische Beschreibung, auf Grund der Literatur, der Registratur des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt sowie der pfarramtlichen Berichte. Band 2. Druck- und Kommissionsverlag: Ph. Brönner- & M. Däntler’sche Buchdruckerei, Eichstätt 1938, S. 168 + 172.
  20. ↑ Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13.09.1950. In: Bayerische Staatsbibliothek. Bayerisches Statistisches Landesamt, 1952, S. 747-748, abgerufen am 6. Februar 2026.
  21. ↑ Historisches Lexikon Bayern. In: bavarikon. Bayerische Staatsbilbiothek, abgerufen am 24. Januar 2026.
  22. ↑ Nikolaus Mayerhöfer: Die Geschichte von Möning. In: Historischer Verein von Oberpfalz und Regensburg (Hrsg.): Verhandlungen. Band 30. Regensburg 1874, S. 75.
  23. ↑ Münchener Bote: Nummer 230 vom 26. September 1869. In: MDZ Münchener DigitalsierungsZentrum, Digitale Bibliothek. BSB Bayerische StaatsBibliothek, abgerufen am 11. Mai 2026.
  24. ↑ Franz Xaver Buchner: Das Bistum Eichstätt. Hrsg.: Bischöfliches Ordinariat Eichstätt. Band 2. Ph. Brönner - M. Däntler’sche Buchdruckerei, Eichstätt 1938, S. 172.
  25. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Helmut Bode, Hans Bradl, Hans Pröpster, Paula Pröpster, Jens Liebel: Markt Postbauer-Heng, seine Geschichte, Geschichten und Ortschaften. Hrsg.: Markt Postbauer-Heng.
  26. ↑ Protokollbuch des Vereins katholischer landwirtschaftlicher Arbeiter in Pavelsbach.
  27. ↑ Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Postbauer-Heng aus dem Mai 2013.
  28. ↑ Broschüre 10 Jahre Wiederaufbau Landkreis Neumarkt-Oberpfalz / Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Westlicher Jura / 1948–1958 /
  29. 1 2 Zeitungsartikel in der Tageszeitung "Neumarkter Tagblatt" in den Ausgaben vom 3. Januar 1959 und 12. Februar 1963.
  30. ↑ Johann Gruber und Hans Brandl: Möning, wöis amal woar / Möning im März 2017
  31. ↑ Bericht auf der Website der Firma Schaller 80 Jahre World’s Finest Guitar Parts / abgerufen am 17. Februar 2026
  32. ↑ Dr. Ing. Helmut Bode, Hans Bradl, Hans Pröpster, Paula Pröpster, Jens Liebl: Postbauer-Heng, Geschichte, Geschichten und Ortschafte der früheren Gemeinden Postebauer, Heng und Pavelsbach. Hrsg.: Markt Postbauer-Heng. 2011, S. 270 ff.
  33. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): . W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 649
  34. 1 2 3 4 5 6 7 Marktgeschichte. Abgerufen am 19. August 2023.
  35. 1 2 Pavelsbach: Eine Gemeinde mit etlichen Verehrern. Abgerufen am 19. August 2023.
  36. ↑ Richard Bauer, Reinhard Heydenreuter, Gerhard Heyl, Emma Mages, Max Piendl, August Scherl und Bernhard Zittel: Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980. Hrsg.: Wilhelm Volkert. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.
  37. ↑ Wer wir sind. Abgerufen am 19. August 2023.
  38. ↑ Karl Friedrich Hohn: Der Regenkreis des Königreichs Bayern, geographisch und statistisch beschrieben. In: MDZ Münchener DigtalisierungsZentrum. BSB Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 7. Oktober 2026.
  39. ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis / Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerin in der Zeit von 1840 bis 1952 / Heft 192 / Seite 113. In: Digitale Bibliothek der Bayerischen StaatsBibliothek. Bayerisches Statistisches Landesamt, 1953, abgerufen am 6. Februar 2026.
  40. ↑ Pavelsbach. In: bavarikon. Bayerische Staatsbibliothek München, abgerufen am 23. Januar 2024.
  41. ↑ Zahlen und Daten. In: Website. der Marktgemeinde Postbauer-Heng, abgerufen am 6. Februar 2026.
  42. ↑ Website Freiwillige Feuerwehr Pavelsbach
  43. ↑ Festschrift 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Pavelsbach. (PDF) In: feuerwehr-pavelsbach.de. Freiwillige Feuerwehr Pavelsbach, 2009, abgerufen am 30. Januar 2024.
  44. ↑ TSV Pavelsbach. In: tsv-pavelsbach.de. Abgerufen am 30. Januar 2024 (deutsch).
  45. 1 2 Ortslage. In: BayerAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 24. Januar 2026.
  46. ↑ Steinkreuz Pavelsbach. In: kreuzstein.eu. Abgerufen am 31. Januar 2024.
  47. ↑ Dorfmuseum Fleischmichlhaus. In: postbauer-heng.de. Abgerufen am 31. Januar 2024.
  48. ↑ Roland Hadwiger: Das Landkreismagazin ANSPORN. (PDF) In: landratsamt-neumarkt.de/ansporn. Landkreis Neumarkt, März 2020, abgerufen am 25. Januar 2024.
  49. ↑ Gründung der Blaskapelle Pavelsbach. In: Blaskapelle Pavelsbach. Blaskapelle Pavelsbach, 1954, abgerufen am 25. Januar 2024.