| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Tetradecannitril | ||||||||||||
| Andere Namen |
Myristonitril | ||||||||||||
| Summenformel | C14H27N | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißes oder farbloses Pulver oder farblose Flüssigkeit | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 209,38 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | ||||||||||||
| Dichte |
0,83 g·cm−3 | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
19 °C | ||||||||||||
| Siedepunkt |
227 °C (100 mmHg) | ||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Brechungsindex |
1,44 (20 °C) | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||
Tetradecannitril ist eine organische Verbindung aus der Gruppe der Nitrile.
Alkannitrile der Kettenlänge 7 (Heptannitril) bis 24 (Tetracosannitril) kommen in Schieferöl vor. Dabei sind Tridecannitril und Dodecannitril die Hauptkomponenten, aber auch Tetradecannitril kommt in größerer Menge vor. Pseudomonas veronii kann verschiedene langkettige Nitrile bilden, darunter Tetradecannitril sowie Tridecannitril, Pentadecannitril und Hexadecannitril.
Tetradecannitril kann durch oxidative Dehydrierung von N-Tetradecylamin hergestellt werden. Dies ist in einer wässrigen Lösung von Dimethyldodecylamin-N-oxid möglich, wobei Nickel(II)-sulfat als Katalysator und Kaliumperoxodisulfat als Oxidationsmittel zum Einsatz kommt. Eine andere Synthesemethode geht von Tetradecanal aus. Dieses wird in Ethanol mit Hydroxylamin-Hydrochlorid sowie wenigen Tropfen Salzsäure versetzt und dann erhitzt.
Tetradecannitril kann durch Reaktion mit Samarium(II)-iodid in Tetrahydrofuran in Gegenwart von Wasser und Triethylamin zu N-Tetradecylamin reduziert werden.