Signal to Noise

Signal to Noise
Peter Gabriel
Veröffentlichung 23. September 2002
Länge 7:36
Genre(s) Artrock, Popmusik, Progressive Rock, Weltmusik
Autor(en) Peter Gabriel
Produktion Peter Gabriel
Label Real World Records
Album Up

Signal to Noise ist ein Lied des britischen Pop-Rock-Musikers Peter Gabriel aus dem Jahr 2002.

Veröffentlichung

Die Erstveröffentlichung von Signal to Noise erfolgte am 23. September 2002 als neunter Titel auf Gabriels siebtem Studioalbum Up.

Im Jahr 2002 erschien eine alternative Version von Signal to Noise auf dem Soundtrack zu dem Film Gangs of New York von Martin Scorsese. Mit Ausnahme einiger Gesangspassagen von Nusrat Fateh Ali Khan ist diese Aufnahme instrumental und zeichnet sich durch eine stärker hervortretende verzerrte E-Gitarre aus als die Version auf dem Album Up.

Bei der Festlegung der Setlist für die Growing Up Tour von 2002 bis 2003 in Nordamerika und Europa zog Gabriel Signal to Noise als möglichen Kandidaten in Betracht. Da Khan bereits einige Jahre vor Beginn der Tour verstorben war, spielte Gabriel mit dem Gedanken, „etwas von ihm auf Video zu zeigen“. Signal to Noise wurde schließlich als letzter Song des Hauptsets verwendet, wobei Khans Stimme und zuvor aufgenommene Streicherklänge über das Spiel der Band gelegt wurden. Während dieser Auftritte wurde ein sich aufbauender Generator-Effekt auf die Mitte der Bühne projiziert. Gegen Ende des Songs verließen die Mitglieder von Gabriels Tournee-Band die Bühne durch Falltüren, bis nur noch Ged Lynch am Schlagzeug übrig blieb, das von etwas umgeben war, das Chris Rubin vom Rolling Stone als „einen Stoffzylinder“ beschrieb. Gabriel spielte den Song auch auf seiner Warm Up Tour im Jahr 2007, die 22 Konzerte in Europa umfasste und deren Setlist aus selten gespielten Stücken bestand, die von Fans online vorgeschlagen worden waren und auf der Latin American Tour – Live 2009 mit 8 Konzerten 2009 in Südamerika. Live-Aufnahmen des Liedes von der Warm Up Tour und der Latin American Tour sind auf den Konzertmitschnitten der Encore Series dieser Tournee enthalten.

Der Song erschien als Live-Aufnahme auf den Livealben Live Blood (Orchester-Version, aufgenommen 2011 mit dem New Blood Orchestra im Hammersmith Apollo, London, Vereinigtes Königreich, veröffentlicht 2012); Growing Up Live (Aufnahme 2003 im Fila Forum, Mailand, Lombardei, Italien, veröffentlicht erst 2019) und In the Big Room (Aufnahme von 2003 aus den Real World Studios eines Konzertes für Mitglieder von Gabriels Full Moon Club, veröffentlicht 2025). Außerdem erschienen Liveaufnahmen in den Konzertfilmen Growing Up Live (basierend auf der gleichen Aufnahme wie das Audio-Livealbum, veröffentlicht 2003); Live in Verona – Scratch My Back and Taking The Pulse (Orchester-Version aufgenommen 2010 in dem Anfiteatro Arena Di Verona, Verona, Venetien, Italien, veröffentlicht 2010) und New Blood: Live in London (basierend auf der gleichen Aufnahme wie das Audio-Livealbum Live Blood, veröffentlicht 2011).

Signal to Noise wurde auch auf den Kompilations-Alben Hit (veröffentlicht 2003) und Flotsam and Jetsam (Version aus dem Film Gangs of New York, veröffentlicht 2019) veröffentlicht.

Hintergrund

Nusrat Fateh Ali Khan (1948–1997)

Der Song enthält Gesangspassagen von Nusrat Fateh Ali Khan, einem pakistanischen Qawwali-Sänger, den Gabriel 1985 auf dem WOMAD-Festival kennengelernt hatte. Diese stammen aus dem ersten Live-Auftritt am 28. April 1996. Damals wurde das Lied bei dem VH1-Honors-Konzert in dem Universal Amphitheatre in Los Angeles für die Menschenrechtsorganisation Witness uraufgeführt. Gabriel sang dort den Song gemeinsam mit Nusrat Fateh Ali Khan. Dieser erhielt später einen Plattenvertrag bei Gabriels Label Real World Records, und die beiden arbeiteten auch gemeinsam am Soundtrack-Album Passion mit. Signal to Noise wurde vor seinem Live-Debüt, das für das Fernsehpublikum aufgezeichnet wurde, etwa zweimal geprobt. Gabriel erinnerte sich später daran, dass Khan während der Proben „ganz unterschiedliche Improvisationen“ einbrachte, die „atemberaubend“ waren. Im weiteren Verlauf des Gesprächs über die Zusammenarbeit sagte Gabriel: „Ich glaube, wir haben beide versucht, einander Raum zu geben, damit jeder das tun konnte, was er konnte. Ich eher auf der Seite des Arrangements und er bei den Strophen, aber es ist ein Auftritt, an den ich mich immer erinnern werde“. Gabriel hatte den Song außerdem am 10. Dezember 1998 gemeinsam im Duett mit Youssou N’Dour bei dem Konzert von Amnesty International zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Paris vorgetragen.

Aufnahme

Gabriel sagte, dass die ersten Versionen von Signal to Noise „karger“ gewesen seien und keinerlei Streichinstrumente enthalten hätten. Nach Khans Tod im August 1997 beschloss Gabriel, den Song fertigzustellen und ihn zu einer Art „Herzstück“ des Albums Up zu machen. Da Khan vor den Arbeiten an der Studioversion für Up verstorben war, wurden für diese dann Teile seiner Gesangsaufnahmen von den VH1 Honors aus dem Jahr 1996 verwendet. Im weiteren Verlauf der Produktion wurden der Aufnahme rückwärts abgespielte Streichersamples und ein Live-Orchester hinzugefügt. Die Streichersamples wurden im gesamten Aufnahmestudio verteilt und mit einem Sony R3 Oxford-Mischpult erneut aufgenommen; anschließend wurden sie über die Equilizer-Funktionen des Mischpults bearbeitet, um den Streichern mehr Dynamik zu verleihen. Gabriel arbeitete außerdem etwa eine Woche lang mit Will Gregory an den Streicharrangements des Songs, die vom London Session Orchestra in den Air Lyndhurst Studios aufgenommen wurden. Gabriel beschrieb seine Zusammenarbeit mit Gregory als „die intensivste, die ich je bei Streicharrangements erlebt habe, und es war sehr befriedigend, alle möglichen melodischen und harmonischen Elemente zu entwickeln, die an manchen Stellen ziemlich stark miteinander kollidierten“.

Inhalt und Bedeutung

Nach der 2002 von Virgin Records und Real World Records veröffentlichten elektronischen Pressemappe ist das Signal, auf das in dem Song Bezug genommen wird, eine Metapher für „persönliche Moral und Mitgefühl“. Das Lied ist ein Appell an Mitgefühl und für Engagement. Das „weiße Rauschen“, das Noise-Hintergrundgeräusch der Nichtigkeiten und Belanglosigkeiten soll ausgeblendet werden, damit das eigentliche Signal zur Geltung kommen kann. Es geht um das Signal, Farbe zu bekennen, aufzustehen und ein Zeichen zu setzten gegen all den Lärm der Banalitäten, Dummheiten und Grausamkeiten in der Welt. Die Kernbotschaft lautet: „receive and transmit“, also Empfangen und Aussenden, selbst aktiv werden!

Artwork

Der Song wurde außerdem als Artwork durch ein von der israelischen Fotografin und Videokünstlerin Michal Rovner geschaffenes Begleitbild in den Liner Notes mit dem Titel Falling in the Field ergänzt, das eine Reihe verschwommener Figuren auf einem Feld zeigt.

Mitwirkende

(Quellen:)

Hauptmusiker

Orchesterpersonal

  • Mitglieder des The London Session Orchestra – Streicher:
    • Geigen – Mark Berrow, Peter Hanson, Julian Leaper, Cathy Thompson, Rebecca Hirsh, Patrick Kiernan, Jackie Shave, Anthonia Fuchs, Gavin Wright, Chris Tombling, Jon Evan Johns, Boguslav Kostecki
    • Bratschen – Robert Smissen, Peter Lale, Donald McVay, Roger Chase
    • Celli – Ben Chappell, Martin Loveday, Anthony Pleeth, David Daniels
    • Kontrabässe – Chris Laurence, Matry Scully
    • Orchester-Arrangements – Nick Ingman, Peter Gabriel

Technisches Personal

  • Tchad Blake – Mixing
  • Richard Chappell – Tonaufnahme, Toningenieur
  • Alan Coleman – Assistent der Tontechnik
  • Tony Cousins – Mastering
  • Richard Evans – zusätzliche Tontechnik
  • Ben Findlay – zusätzliche Tontechnik
  • Peter Gabriel – Liedtext, Komposition, Produktion
  • Paul Grady – Assistent des Mixings
  • Will Gregory – Streicher-Arrangement
  • Edel Griffith – Assistentin der Tontechnik
  • Claire Lewis – Assistentin des Mixings
  • Marco Migliari – Assistent des Mixings
  • Steve Osborne – Produktion
  • Annie Parsons – Assistentin für Peter Gabriel
  • Dan Roe – Assistent der Tontechnik
  • Chris Treble – Assistent der Tontechnik

Rezensionen

Andy Hermann von dem US-amerikanischen Online-Magazin PopMatters bezeichnete Signal to Noise als einen „melodramatischen“ Song, der „von den beunruhigend manischen Gesängen des verstorbenen pakistanischen Qawwali-Sängers Nusrat Fateh Ali Khan unterbrochen“ werde. Alexis Petridis schrieb für die britische Zeitung The Guardian, es sei „schwierig, unberührt zu bleiben“, wenn man Khans Gesang in Signal to Noise hören würde. Chris Ott von der US-amerikanischen Musikwebsite Pitchfork war der Ansicht, dass Signal to Noise „stark von Björks Lied Jóga beeinflusst“ sei, und meinte, der Song werde „nur die am wenigsten kritischen Zuhörer in Gabriels Publikum unterhalten“. Jonathan Kiefer beschrieb für das US-amerikanische Internet-Magazin Salon Signal to Noise in einem Beitrag als das, was auf dem Album Up einem Leitbild am nächsten komme.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ UP – Released 23rd September, 2002. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 23. September 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  2. ↑ Stephen Thomas Erlewine: Up Reviev by Stephen Thomas Erlewine. AllMusic, 2024, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  3. ↑ Signal to Noise bei IMDb
  4. 1 2 3 4 Durrell Bowman: Experiencing Peter Gabriel. A Listener’s Companion. Rowman & Littlefield, Lanham, Maryland, USA 2016, ISBN 978-1-4422-5200-4, S. 193, 196 (amerikanisches Englisch).
  5. 1 2 3 Peter Gabriel Ltd.: UP. CD-Booklet. Hrsg.: Real World Records. Box, Wiltshire 23. September 2002 (britisches Englisch).
  6. 1 2 3 4 5 Alfredo Marziano, Luca Perasi: Peter Gabriel - The Rhythm Has My Soul. The Stories Behind the Songs. L.I.L.Y. Publishing, Mailand 2024, ISBN 978-88-909122-7-6, UP, S. 227–228 (englisch).
  7. ↑ Christian Gerhardts: Peter Gabriel – Growing Up Live Nordamerika 2002 Bericht. Peter Gabriel tourte mit seiner ambitionierten Growing Up Tour zunächst in Nordamerika. Volker Warncke und Christian Gerhardts waren bei einigen Konzerten dabei. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 23. Dezember 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  8. ↑ Volker Warncke: Peter Gabriel – Growing Up Live – Europa 2003. Nach dem Erfolg der Growing Up Nordamerikatour kam Peter im Frühjahr 2003 auch nach Europa. Volker Warncke hat sich verschiedene Shows angesehen und weiß viel zu berichten. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 7. Juli 2003, abgerufen am 20. Dezember 2024 (deutsch).
  9. ↑ Chris Rubin: Gabriel Grows Up. Singer brings new album out on the road. In: rollingstone.com. Rolling Stone, 27. September 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  10. 1 2 Chris Rubin: Gabriel Back Up With Tour. After nearly ten years, Peter Gabriel returns to the stage. In: rollingstone.com. Rolling Stone, 12. November 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  11. ↑ Thomas Schrage: Peter Gabriel – Warm Up Tour – Tourdaten 2007. Überraschend ging Peter Gabriel 2007 auf eine Tour durch Europa – obwohl er gar kein Album zu promoten hatte. Auslöser war ein geplanter Auftritt auf dem Jubiläumskonzert von WOMAD. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 28. Februar 2007, abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  12. ↑ Songs played by tour: Warm Up Tour. Artists > G > Gabriel, Peter > Tour Statistics. setlist.fm, 11. August 2007, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  13. ↑ it-Redaktion: Peter Gabriel – Latin American Tour – Tourdaten 2009. 2009 wird Peter Gabriel wieder auf Tour gehen. Im Frühjahr stehen Konzerte in Südamerika an. Alle Termine und weitere Ankündigungen erfahrt ihr hier. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 11. Dezember 2008, abgerufen am 29. Juni 2026 (deutsch).
  14. ↑ Peter Gabriel Tour Statistics. Songs played by tour: Small Place. setlist.fm, 31. März 2009, abgerufen am 29. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  15. ↑ The Encore Series. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 2024, abgerufen am 1. April 2024 (britisches Englisch).
  16. ↑ Live Blood – Released 23th April, 2012. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 23. April 2012, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  17. ↑ Growing Up Live – Released 8th February, 2019. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 8. Februar 2019, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  18. ↑ In The Big Room released - 27th June, 2025. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 27. Juni 2025, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  19. ↑ Growing Up Live - Released 3rd November, 2003. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 3. November 2003, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  20. ↑ Live in Verona – Scratch My Back and Taking The Pulse - Released 26th September, 2010. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 26. September 2010, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  21. ↑ New Blood Live in London - Released 24th October, 2011. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 24. Oktober 2011, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  22. ↑ Hit – Released 3rd November, 2003. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 3. November 2003, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  23. ↑ Flotsam and Jetsam – Released 13th September, 2019. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 13. September 2019, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  24. ↑ Rashid Ahmed Din: Shahen-Shah-E-Qawwali – Nusrat Fateh Ali Khan und die Tradition des Qawwali. In: Jean Trouillet, Werner Pieper (Hrsg.): Pieper’s Medienexperiemente. WeltBeat - Ja-Buch für Globe-HörerInnen. Löhrbach 1993, ISBN 978-3-925817-32-8.
  25. ↑ Signal To Noise Live (ft. Nusrat Fateh Ali Khan). In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 2026, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  26. ↑ Passion - Released 5th June, 1989. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 2023, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  27. ↑ Spencer Bright: Peter Gabriel – An authorised biography. Revised and updated edition. 2. Auflage. Pan Books, London 1999, ISBN 0-283-06187-1, S. 459–462 (britisches Englisch).
  28. ↑ United Nations: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte / Universal Declaration of Human Rights. Deutsches Institut für Menschenrechte, abgerufen am 22. Juni 2024 (deutsch).
  29. ↑ UP Generic Interview. In: PeterGabriel.com. Peter Gabriel Ltd., 4. Juli 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  30. ↑ Daryl Easlea: Without Frontiers: The Life and Music of Peter Gabriel. Omnibus Press, London 2014, ISBN 978-1-4683-0964-5, S. 327 (britisches Englisch).
  31. 1 2 3 Paul Tingen: Richard Chappell: Recording Peter Gabriel's Up. Engineer Richard Chappell has been at Peter Gabriel's Real World Studios for over 15 years -- and he's spent seven of them working on Gabriel's latest solo album. Sound on Sound, Mai 2003, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  32. ↑ Peter Gabriel – Press Kit – UP – Virgin Records / Realworld Records – September. In: thegenesisarchive.co.uk. Virgin Records, Real World Records, 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  33. ↑ Volker Rebell: Peter Gabriel zum 70. Geburtstag. Über das beeindruckende Werk des Popkunst-Universalisten - Eine Hommage. In: radio-rebell.de. Radio Rebell, 11. Februar 2020, abgerufen am 28. Juni 2026 (deutsch).
  34. ↑ Andy Herman: Peter Gabriel – Up. In: popmatters.com. PopMatters, 11. Oktober 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Dezember 2003; abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  35. ↑ Alexis Petridis: Peter Gabriel – Up. In: theguardian.com. The Guardian, 20. September 2002, abgerufen am 28. Juni 2026 (britisches Englisch).
  36. ↑ Björk – Jóga. Discogs, 2. März 2026, abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  37. ↑ Chris Ott: Peter Gabriel – Up [Realworld, 2002]. In: pitchfork.com. Pitchfork Media, 17. Oktober 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. März 2009; abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  38. ↑ Jonathan Kiefer: Old men take longer. In: salon.com. Salon, 24. September 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. April 2004; abgerufen am 28. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).