Oberwiesenacker

Oberwiesenacker
Stadt Velburg
Koordinaten: 49° 17′ N, 11° 37′ OKoordinaten: 49° 17′ 9″ N, 11° 37′ 2″ O
Höhe: 512 m ü. NHN
Einwohner: 684 (Jan. 2024)
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 92355
Vorwahl: 09182
St Willibald – Oberwiesenacker

Oberwiesenacker ist ein Gemeindeteil der Stadt Velburg im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.

Geographie

Das Pfarrdorf liegt sieben Kilometer nordnordwestlich des Stadtzentrums. Unweit des nordwestlichen Ortsrandes verläuft die Staatsstraße 2240, die zur Anschlussstelle Neumarkt-Ost der Bundesautobahn 3 führt.

Die Gemarkung Oberwiesenacker liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Pilsach, teils auf dem Gemeindegebiet von Velburg. Sie hat eine Fläche von 19,607 km² und ist in 2016 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9725,78 m² haben. In der Gemarkung liegen die Gemeindeteile Gehermühle, Habertshofen, Habsberg, Hilzhofen, Oberweickenhof, Oberwiesenacker, Richthof, Unterweickenhof und Unterwiesenacker.

Geschichte

Oberwiesenacker war eine selbstständige Gemeinde im Landkreis Parsberg; zu ihr gehörten außerdem die Gemeindeteile Gehermühle, Habertshofen, Habsberg, Hilzhofen, Oberweickenhof, Richthof, Unterweickenhof und Unterwiesenacker. Am 1. Mai 1978 wurde diese Gemeinde aufgelöst. Der größere Teil wurde in die Stadt Velburg umgegliedert. Ein kleinerer Teil kam zur Gemeinde Pilsach.

Sehenswürdigkeiten

Im Ort befindet sich die Pfarrkirche St. Willibald. In die Liste der Baudenkmäler in Oberwiesenacker sind außerdem ein Bildstock aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts und zwei Wohnstallhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert eingetragen.

Commons: Oberwiesenacker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Stadt Velburg – Oberwiesenacker. Abgerufen am 3. Oktober 2024.
  2. ↑ Stadt Velburg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 28. April 2026.
  3. ↑ Gemarkung Oberwiesenacker (094661). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 28. April 2026.
  4. ↑ Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. April 2026.
  5. ↑ Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961, München 1964, Sp. 580
  6. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 650 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).