| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 8′ N, 6° 51′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Vulkaneifel | |
| Verbandsgemeinde: | Daun | |
| Höhe: | 450 m ü. NHN | |
| Fläche: | 2,05 km² | |
| Einwohner: | 195 (31. Dez. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 95 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54552 | |
| Vorwahl: | 06573 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAU | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 33 011 | |
| LOCODE: | DE OKK | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Leopoldstraße 29 54550 Daun | |
| Website: | www.brockscheid.de | |
| Ortsbürgermeister: | André Becker | |
| Lage der Ortsgemeinde Brockscheid im Landkreis Vulkaneifel | ||
Brockscheid ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Daun an.

Der Ort liegt in der Vulkaneifel.
1563 hatte Brockscheid unter dem Namen Prockscheid sieben, 1684 sechs Feuerstellen. Landesherrlich gehörte die Ortschaft bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier und unterstand als Teil der Zent Udler der Verwaltung des Amtes und Hochgerichts Daun.
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Brockscheid, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:
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Der Gemeinderat in Brockscheid besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.
André Becker wurde am 26. August 2024 Ortsbürgermeister von Brockscheid. Da bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung dem Rat der Gemeinde, der sich auf seiner konstituierenden Sitzung für André Becker entschied.
Beckers Vorgänger Frank Michels war zuletzt 2019 in seinem Amt bestätigt worden und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut. Zuvor hatte Lothar Schneider das Amt inne.
In Brockscheid bestehen zwei von nur noch wenigen Glockengießereien in Deutschland.
Auf halbem Weg in Richtung Liesertal kann man die Fundamente der sogenannten Geisenburg erkennen. Die 1340 erbaute Burg trug ursprünglich den Namen Freudenstein.