Daun

Wappen Deutschlandkarte
Daun
Deutschlandkarte, Position der Stadt Daun hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 12′ N, 6° 50′ OKoordinaten: 50° 12′ N, 6° 50′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis: Vulkaneifel
Verbandsgemeinde: Daun
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 49,02 km²
Einwohner: 7488 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54550
Vorwahl: 06592
Kfz-Kennzeichen: DAU
Gemeindeschlüssel: 07 2 33 501
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Leopoldstraße 29
54550 Daun
Website: stadt-daun.de
Stadtbürgermeister: Friedhelm Marder
Lage der Stadt Daun im Landkreis Vulkaneifel
KarteScheidHallschlagOrmontKerschenbachReuthStadtkyllJünkerathSchüllerGönnersdorfEschFeusdorfLissendorfBirgelSteffelnWiesbaumBerndorfHillesheim (Eifel)OberbettingenBasbergKerpen (Eifel)ÜxheimNohnOberehe-StroheichWalsdorfDohm-LammersdorfDuppachKalenborn-ScheuernRockeskyllPelmBerlingenHohenfels-EssingenGerolsteinNerothBirresbornKopp (Vulkaneifel)MürlenbachDensbornSalmDreis-BrückBetteldorfDaunDockweilerHinterweilerKirchweilerKradenbachNerdlenSarmersbachGefellHörscheidDarscheidUtzerathSchönbachSteiningenSteinebergDemerathWinkel (Eifel)ImmerathStrotzbüschMückelnStrohnGillenfeldEllscheidSaxlerUdlerMehrenSchalkenmehrenÜdersdorfBrockscheidBleckhausenOberstadtfeldWallenbornNiederstadtfeldWeidenbachSchutzMeisburgDeudesfeldBorlerBongardBoxbergNeichenBeinhausenKatzwinkelHörschhausenBerenbachKötterichenHöchstbergKaperichLirstalOberelzArbachRetterathUersfeldMannebachBerebornKolverathSassenGunderathHorperathUeßMosbruchKelbergGelenbergBodenbachReimerathWelcherathBrücktalKirsbachDreesNitzLandkreis Mayen-KoblenzLandkreis Cochem-ZellLandkreis Bernkastel-WittlichEifelkreis Bitburg-PrümNordrhein-WestfalenLandkreis AhrweilerBelgien
Karte
Luftbild von Daun

Daun ist eine Kleinstadt in der Eifel. Sie ist Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz sowie ein heilklimatischer und Kneippkurort. Gemäß Landesplanung ist die Stadt Daun als Mittelzentrum ausgewiesen und besitzt Funktionen als Behörden-, Schul-, Versorgungs- und Tourismusort sowie als Garnisonsstadt.

Lage und naturräumliche Situation

Daun liegt südlich der Hohen Eifel auf Spornen und Verebnungen über dem Fluss Lieser, in rund 420 m ü. NHN. Den geologischen Untergrund in und um Daun bilden Ton-, Silt- und Sandsteine der Unterems-Formation des Unterdevons. Die Landschaft ist darüber hinaus vor allem durch den vulkanischen Charakter geprägt. Nordwestlich und südöstlich der Stadt finden sich größere Flächen mit Decken aus basaltischen Tuffen und Schlacken. 2,5 km bis 3,5 km südöstlich vom Dauner Stadtkern befinden sich die sogenannten Dauner Maare, drei unmittelbar aneinandergrenzende wassergefüllte Maare, die nur durch ihre Tuffwälle getrennt sind. Weil die Lieser und der ihr in Gemünden von rechts zufließende Pützborner Bach sich einige Zehnermeter in die Hochfläche eingetieft haben, stellt sich die Umgebung von Daun als vergleichsweise stark reliefierter Raum dar.

Die Stadt beherbergt das Eifel-Vulkanmuseum und die Verwaltung des Natur- und Geoparks Vulkaneifel. Daun ist ein staatlich anerkanntes Heilbad und hat Mineralquellen.

Stadtgliederung

Die Stadtteile von Daun sind:

StadtteileingemeindetEinwohner (2006)
Boverath7. Juni 1969546
Daun (Hauptort)–4.266
Gemünden1. Apr. 1938233
Neunkirchen7. Juni 1969541
Pützborn7. Juni 19691.141
Rengen7. Nov. 1970424
Steinborn7. Nov. 1970381
Waldkönigen7. Nov. 1970699
Weiersbach10. Juni 1979243
Summe8.474

Alle Gemeindeteile sind Boverath, Daun, Eischeiderhof, Gemünden, Wohnmobilpark am Lieserbogen, Neunkirchen, Neunkirchener Mühle, Pützborn, Hirsch- und Saupark, Rengen, Domäne, Lindenhof, Steinborn, Asseberghof, Jagdhaus Fackelberg, Laachmühle, Jagdhaus Asseberg, Unter Erdels, Zum Eichholz, Zum Schardenberg, Waldkönigen und Weiersbach.

Geschichte

Das Gebiet wurde bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. zum ersten Mal besiedelt. Damals hatten sich die Kelten auf dem befestigten Basaltberg in Daun angesiedelt. Auch die Römer nutzten diesen markanten Hügel des Liesertals als Wachstation, wie sich aus römischen Funden ableiten lässt. Der Ortsname dürfte sich vom keltisch-römischen Wort Dunum für Zaun bzw. für eine befestigte Anhöhe, also eine Festung, ableiten.

Ende des 10. Jahrhunderts entstand hier eine Burganlage der freien Herren von Daun. Ein Albert von Daun (Adalbero de Duna) wurde erstmals 1075 urkundlich erwähnt.

Im Jahre 1163 starb das freie Dauner Herrengeschlecht aus. Ein Dienstmann dieses Geschlechtes, Richardus de Duna, übernahm den Namen seines früheren Herrn und auch das Wappen mit dem Dauner Gitter. Dieses Wappen führten auch seine Nachkommen, das Adelsgeschlecht der Daun, dem im 16. Jahrhundert der Zweig Daun-Falkenstein und im 18. Jahrhundert mehrere bedeutende österreichische Heerführer entstammten.

1337 wurde Daun erstmals als Stadt erwähnt. Im Jahr 1346 folgte die Verleihung der Stadtrechte mit eigenem Marktrecht, und Daun wurde zugleich Standort eines Hochgerichts.

Daun, das die Herren von Daun als Reichslehen hielten, wurde 1352 gemeinsam von Kurfürst Balduin von Trier und dem Erzbischof von Köln Wilhelm von Gennep belagert und erobert. 1356 gab Kaiser Karl IV. die Herrschaft Daun daraufhin an das Erzbistum Trier, diesem wurden die Herren von Daun lehenspflichtig. Im Jahr 1712 wurde das Kurtrierische Amtshaus auf dem Burgberg durch den Trierer Kurfürst und Erzbischof Karl Joseph erbaut.

1689 wurde Daun im Pfälzischen Erbfolgekrieg von den französischen Truppen zerstört.

Aufgrund des Ersten Koalitionskrieges kam das linke Rheinufer nach 1794 zu Frankreich. Daun wurde Sitz des 1798 gebildeten Kantons Daun mit seinen Mairien Daun, Dockweiler, Gillenfeld, Sarmersbach und Üdersdorf. Aufgrund der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress kam das Gebiet und damit auch Daun 1815 zum Königreich Preußen. 1817 wurde Daun Landratssitz für den damals neu eingerichteten Kreis Daun, zugleich auch Sitz einer Bürgermeisterei.

Am 19. Juli 1944 kamen in Daun bei einem schweren Bombardement durch die Luftflotte der United States Army Air Forces, die aus 7000 m Höhe die Bahnlinien treffen wollte, jedoch die Stadt selbst traf und sie großflächig zerstörte, insgesamt 65 Menschen ums Leben, unter ihnen 26 Kinder unter 14 Jahren.

Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Ab 1951 durfte sich Daun wieder Stadt nennen.

Am 15. Mai 1895 wurde Daun über die Eifelquerbahn ans Deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen; am 1. Dezember 1909 wurde eine weitere Strecke, die Maare-Mosel-Bahn nach Wittlich, in Betrieb genommen. Heute ist auf allen Daun berührenden Bahnstrecken der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) eingestellt.

Die gesundheitstouristische Tradition Dauns als Mineralheilbad und Luftkurort reicht zurück bis ins frühe 20. Jahrhundert. Doch erst im Jahr 1974 erhielt Daun offiziell die Anerkennung als heilklimatischer Kurort. Seit 1973 darf sich Daun zudem als Kneippkurort bezeichnen. Vor allem in den 1980er- und 1990er-Jahren war Daun ein überregional bekanntes Reiseziel bei Kurgästen. Rückläufigen Besucherzahlen im 21. Jahrhundert, insbesondere im Bereich des Kurtourismus, sollen überregionale Kooperationen unter dem Titel „Gesundland Vulkaneifel“ entgegenwirken.

Im Jahr 1965 wurde Daun Standort der Bundeswehr. In der Heinrich-Hertz-Kaserne sind unter anderem das Bataillon Elektronische Kampfführung 931 und die Auswertezentrale Elektronische Kampfführung stationiert.

Am 20. November 2002 wurde der Asteroid (8665) Daun-Eifel anlässlich des 1000. Jahrestags nach der Stadt benannt.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Daun bezogen auf das heutige Stadtgebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

Daun: Einwohnerzahlen von 1815 bis 2023
Jahr  Einwohner
1815
  
1.639
1835
  
2.119
1871
  
2.393
1905
  
3.012
1939
  
3.833
1950
  
4.167
1961
  
5.106
1970
  
6.626
1987
  
7.358
1997
  
8.647
2005
  
8.511
2023
  
8.220

Russlanddeutsche

In den 1990er Jahren erhielt Daun einen neuen Impuls durch die Ansiedlung von Russlanddeutschen, insbesondere sogenannter 'Wolga-Deutschen', Menschen mit deutschem Ursprung aus Russland und anderen ehemaligen Sowjet-Republiken. Ihre Einbürgerung war teilweise von sozialen Phänomenen wie beruflicher Dequalifikation oder Stigmatisierung begleitet.

Laut einer Studie der Universität Trier sind fast 2 Millionen Spätaussiedler (auch Russlanddeutsche genannt) zwischen 1985 und 2005 aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland umgezogen. Im Zeitraum von 1989 bis 2003 ließen sich insgesamt 3.965 von ihnen im damaligen Landkreis Daun nieder. Dieser nahm damit von den Kreisen und kreisfreien Städten im damaligen Regierungsbezirk Trier die meisten Spätaussiedler auf.

Politik

Stadtratswahl 2024
Wahlbeteiligung: 61,7 % (+ 5,2 %)
 %
40
30
20
10
0
39,6 %
24,8 %
11,6 %
11,6 %
7,1 %
5,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
−0,3 %p
−2,0 %p
−2,9 %p
−0,7 %p
+7,1 %p
−1,3 %p

Stadtrat

Der Stadtrat in Daun besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:

WahlSPDCDUGrüneFDPFWD aBUV bGVV cGesamt
202469213–324 Sitze
2019610–23–324 Sitze
201479–113324 Sitze
200978–132324 Sitze
20047111–3–224 Sitze
a 
FWD: Freie Wähler VG Daun e. V.
b 
BUV: BürgerUnion Vulkaneifel e. V.
c 
GVV: Wählergruppe Gewerbe- und Verkehrsverein Daun e. V.

Bürgermeister

Hubert Friedhelm Marder wurde am 18. Juli 2019 Stadtbürgermeister von Daun. Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 70,99 % gewählt worden. Bei den Kommunalwahlen 2024 wurde er bei einer Wahlbeteiligung von 61,3 % als einziger Kandidat mit 77,4 % der Stimmen für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.

Marders Vorgänger waren Martin Robrecht (2014–2019) und Wolfgang Jenssen (1999–2014).

Städtepartnerschaft

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gemündener Maar, Weinfelder Maar, Schalkenmehrener Maar, 2005
Amtshaus in Daun
Eisenbahnviadukt in Daun, 2006

Naturdenkmäler

Bauwerke und Denkmäler

Museen

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Bundeswehr

Mit 1360 Dienstposten ist die Bundeswehr der größte Arbeitgeber in Daun. In der Heinrich-Hertz-Kaserne sind aktuell stationiert:

Medien

Junior Universität

Der Junior-Uni-Neubau

Kindertagesstätten

Schulen

Allgemeinbildende Schulen:

Berufsbildende Schulen:

Förderschule:

Sonstige Schulen:

Verkehr

Ehemaliges Bahnhofsgebäude der Eifelquerbahn in Daun

Straße

Daun ist an die Bundesautobahn 1 angebunden, die am nahegelegenen Autobahndreieck Vulkaneifel an die Bundesautobahn 48 anschließt. Die Bundesstraße 257 führt durch die Stadt.

Schiene

Der Bahnhof Daun liegt an der stillgelegten Eifelquerbahn, die von Gerolstein bis Andernach führte und als RB 38 nur mehr bis Kaisersesch bedient wird. Ab Juli 2005 war eine Teilstrecke der Eifelquerbahn reaktiviert und bot im Sommer täglichen Touristenverkehr im Zweistundentakt an. Dieser Betrieb wurde 2017 eingestellt (vgl. Eifelquerbahn#Kaisersesch–Daun–Gerolstein). 2022 wurden mehrere Evakuierungsfahrten von Gerolstein nach Kaisersesch durchgeführt. Für die dauerhafte Wiederinbetriebnahme arbeitet der Verein Eifelquerbahn e. V. Die Maare-Mosel-Bahn nach Wengerohr wurde bereits in den 2000er-Jahren demontiert; auf der ehemaligen Trasse verläuft inzwischen der Maare-Mosel-Radweg.

Flugverkehr

Vom Segelfluggelände Daun-Senheld aus, welches auf einem Bergrücken zwischen dem Weinfelder Maar und dem Schalkenmehrener Maar liegt, können Rundflüge gestartet werden.

Öffentlicher Personennahverkehr

Heute ist Daun nur mit dem Nahverkehr durch Busse und RufBusse (Bus auf Anruf) erreichbar:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

In Daun geboren

Mit Daun verbunden

Fritz von Wille 1909

Siehe auch

Bilder

Literatur

Commons: Daun – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Daun – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. 1 2 Titel ‚Heilklimatischer Kurort‘ zahlt sich aus. In: Trierischer Volksfreund, 19. August 2011. Abgerufen am 1. Juni 2015.
  3. 1 2 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. ↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 174 (PDF; 2,6 MB).  Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  5. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2026. S. 112 f. (PDF; 1,9 MB).
  6. ↑ Im Städtebuch Rheinland-Pfalz steht dazu: „Stadtrecht verliehen durch Kg. Johann von Böhmen 1337-40; erloschen durch die Eroberung durch Kurtrier und Kurkölln 1352, wiederverliehen 1951“, Städtebuch, S. 122.
  7. 1 2 Franz-Josef Heyen: Daun. In: Ludwig Petry (Hrsg.): Rheinland-Pfalz und Saarland. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Band 5. 3. Auflage, Stuttgart 1976, S. 70.
  8. ↑ Die Uhr blieb um 9.45 stehn, Dokumentation über den größten Bombenangriff auf die Stadt Daun am 19.7.1944, In: stadt-daun.de (PDF)
  9. ↑ Ferdinand Kettenhofen, Franz Hahn: Die Kreisstadt Daun – jetzt heilklimatischer Kurort. In: Heimatjahrbuch 1975. Landkreis Vulkaneifel, abgerufen am 4. April 2019.
  10. ↑ Startschuss für das Gesundland. In: Trierischer Volksfreund, 14. Januar 2014. Abgerufen am 1. Juni 2015.
  11. ↑ W. Vogelgesang (Universität Trier): Spätaussiedler in der Region. Präsentation bei Informationsveranstaltung in der Kreisverwaltung Daun, 6. Juli 2009
  12. ↑ Daun, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Daun. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  13. ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Daun, Stadt. (Memento vom 22. November 2019 im Internet Archive)
  14. 1 2 Konstituierende Sitzung des Stadtrats. Stadt Daun (auf den Seiten der Verbandsgemeinde), 18. Juli 2019, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  15. ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Daun, Verbandsgemeinde, 40. Ergebniszeile. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  16. ↑ Daun, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Wahlen in RLP. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. Juni 2024.
  17. ↑ Thorsten Wirtz: Kandidaten-Dreikampf in Daun. In: WochenSpiegel. Weiss-Verlag GmbH & Co. KG, Monschau, 29. April 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Oktober 2020; abgerufen am 21. Oktober 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. ↑ Theaterfestspiele Vulkaneifel
  19. ↑ Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland. (PDF; 3,3 MB) Bundesministerium der Verteidigung, Oktober 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. August 2019; abgerufen am 16. Oktober 2019.
  20. ↑ Standortdatenbank Bundeswehr. In: Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Abgerufen am 16. Oktober 2019.
  21. ↑ Sanitätseinrichtungen im Postleitzahlengebiet 5. In: sanitaetsdienst-bundeswehr.de. 24. April 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. November 2019; abgerufen am 16. Oktober 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. ↑ Rückblick: 24. Januar 2022. 24. Januar 2025, abgerufen am 2. Februar 2025.
  23. ↑ Flugplatz Daun-Senheld. Segelflugverein Vulkaneifel e. V., abgerufen am 27. Januar 2018.
  24. ↑ Alois Mayer: Rote Häuser im Liesertal. In: Eifel-Zeitung. 20. Juli 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2012; abgerufen am 27. Januar 2018.
  25. ↑ Volksfreund: Ein Leben geprägt von Verfolgung. 5. November 2008, abgerufen am 16. Januar 2022.