| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 21′ N, 6° 37′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Vulkaneifel | |
| Verbandsgemeinde: | Gerolstein | |
| Höhe: | 518 m ü. NHN | |
| Fläche: | 4,42 km² | |
| Einwohner: | 518 (31. Dez. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 117 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54584 | |
| Vorwahl: | 06597 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DAU | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 33 023 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kyllweg 1 54568 Gerolstein | |
| Website: | www.feusdorf.de | |
| Ortsbürgermeisterin: | Alice Unger | |
| Lage der Ortsgemeinde Feusdorf im Landkreis Vulkaneifel | ||



Feusdorf ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Gerolstein an.
Der Ort liegt in der Eifel. Zur Gemeinde gehört der Wohnplatz Waldhof.
Feusdorf wurde erstmals im Jahre 1373 als „Feußdorf“ urkundlich erwähnt.
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Feusdorf, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:
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Der Gemeinderat in Feusdorf besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.
Am 25. November 2025 wurde Alice Unger vom Gemeinderat zur Ortsbürgermeisterin gewählt. Bei der letzten Direktwahl am 9. Juni 2024 war kein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Gemeinderat konnte zunächst ebenfalls keinen Kandidaten finden. Bis zur Wahl von Unger führte der bisherige Ortsbürgermeister Franz-Josef Hilgers (seit 2004 im Amt) die Aufgaben geschäftsführend weiter.
| Blasonierung: „In Gold ein schwarzes Hirschgeweih mit silbernem Grind, belegt mit rotem, fünflatzigen Turnierkragen.“ | |
| Wappenbegründung: Feusdorf gehörte zur Herrschaft Jünkerath in der Grafschaft Blankenheim, bis Ende des 18. Jahrhunderts das linke Rheinufer nach dem Ersten Koalitionskrieg französisch wurde. Auf diese Zugehörigkeit weist die Farbgebung in Schwarz, Gold und Rot hin, die als Farben der Grafschaft in das Wappen übernommen wurden, wie auch der rote Turnierkragen, der sich stets auf dem Manderscheid-Blankenheimer Löwen als Wappentier der Grafschaft befindet. Das Hirschgeweih mit Grind wurde von einem Siegel des Clais von Feusdorf aus dem Jahre 1373 übernommen. |